Einfach eine schöne Idee: Die Kinderviews der Zurich Versicherung

Gute Ideen sind in der Werbebranche selten geworden – so selten, dass wirklich gute Clips sich im Internet wie ein Lauffeuer verbreiten. Eines dieser Videos ist ein Zusammenschnitt aus Kinder-Interviews, die im Auftrag der Zurich Versicherung durchgeführt wurden.

Das Konzept der Interview-Reihe ist so einfach wie genial: Kinder werden zu verschiedenen Themen befragt, während mehrere Kameras mitlaufen. Dabei haben die kleinen Gesprächsgäste stets ihre Eltern im Blick, die sie durch eine gläserne Wand hindurch sehen können. Auf diese Weise fühlen die Kinder sich sicher, können Stress abbauen und haben keine Scheu, ihre Meinung frei zu äussern.

Das Resultat ist ein dreiminütiger Clip, der bereits Tausende von Netzusern zu Tränen gerührt hat. Die Kinder erzählen freimütig vom Verhältnis zu ihren Eltern, über ihre Zukunftswünsche und von wem sie in einer Gefahrensituation gerne gerettet werden möchten. Überraschenderweise lautet die häufigste Antwort auf diese Frage „von meinem Vater“ – eher hätte man erwartet, dass die Kinder den Namen eines Comic-Superhelden nennen würden.

Hinter der „Kinderviews“-Kampagne stecken viele engagierte Mitarbeiter der Zurich Versicherung, von denen die meisten selbst Eltern sind. Auch sie wollten gerne wissen, wie es in den Köpfen von Kindern wirklich aussieht. Dies herauszufinden war ihre Mission, die sie mit Bravour erledigt haben: Man kann sich kaum erinnern, in der jüngsten Vergangenheit ein derart authentisches Zeitdokument gesehen zu haben.

Bei den Internetnutzern kommt der Drei-Minuten-Clip gut an: Auf der Facebook-Seite der Zurich Versicherung haben bereits unzählige User Kommentare hinterlassen, von denen der überwiegende Teil positiver Natur ist. Kein Wunder: Wer sich das nachfolgende Video ansieht, kann kaum anders, als die Taschentücher zu zücken und den Tränen freien Lauf zu lassen.

Mit Gutschein Codes zum Milliardenkonzern: Der kometenhafte Aufstieg von Groupon

„Eine Milliarde Euro Umsatz mit Gutscheinen“ – so titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vor wenigen Jahren in ihrer Online-Ausgabe. Die Rede war von Groupon, einem äusserst erfolgreichen Internet-Startup. Innerhalb von nur zwei Jahren stellte das Chicagoer Unternehmen 4.000 Mitarbeiter ein – ein einsamer Rekord.

Das Prinzip von Groupon ist schnell erklärt: Wenn sich genügend Interessenten für ein Angebot finden, bietet das Portal einen Rabatt an. Die teilnehmenden Firmen erhalten für jeden Kunden eine Provision. Die Angebote sind nicht weltweit gültig, sondern beziehen sich immer auf eine Stadt oder Region. Wer einen Gutschein Code für Amazon, Otto oder Congstar sucht, muss daher auf andere Webseiten ausweichen.

Festtagsmenüs zum halben Preis

Es gibt kaum einen Wirtschaftszweig, der von Groupon nicht bedient wird. Elektronik, Gartenbedarf, Kleidung – das Angebot an Gutschein Codes ist riesig. Mit etwas Glück können die User Produkte und Dienstleistungen zu Preisen bekommen, die weit unterhalb des Marktniveaus liegen. So gab es beispielsweise in einem Münchner Hotel ein Festtagsmenü zum halben Preis. Bei Spirituosenhändlern oder Kosmetikstudios sind die Preisnachlässe teilweise sogar noch höher. Und sogar bei Anbietern von Mietwagen kann man mit Coupons teilweise einen schicken Mietwagen in Los Angeles zum Spottpreis ergattern.

Der Clou: Keines der teilnehmenden Unternehmen muss selbst tätig werden, sondern kann per Telefon alles mit den Groupon-Betreuern regeln. Der Gutschein Code wird vom Kunden per Internet eingelöst, sodass für den Anbieter kein Mehraufwand entsteht.

KMU: Neukundengewinnung mit Gutschein Codes

Für regionale Unternehmen ist ein Dienst wie Groupon ein echter Gewinn. Gerade kleine Firmen haben es aufgrund ihres geringen Werbebudgets oft enorm schwer, Neukunden zu gewinnen. Dank Groupon haben nun auch Sonnenstudios und Friseure die Chance, auf einfache Weise ihren Klientenstamm zu vergrössern. Da die Teilnahme am Groupon-Programm kostenlos ist, entsteht eine Win-Win-Situation: Finden sich genügend Interessenten, steigt die Zahl der Kunden deutlich an. Falls nicht, trägt das Internetportal die gesamten Kosten für die Kampagne.

Hinzu kommt der Umstand, dass es sich bei den Groupon-Nutzern überwiegend um sogenannte Qualitätskunden handelt. Die weitaus meisten User, die das Portal nach einem Gutschein Code durchstöbern, tun dies keinesfalls aus Langeweile: Die Motivation liegt vielmehr darin, einen Rabatt für eine ganz bestimmte Leistung zu bekommen. Oft genug werden aus „Gutschein-Kunden“ treue Stammkunden, die über Jahre hinweg Geld in die Unternehmenskasse spülen.

Groupon will eigenständig bleiben

Wenn ein Internetgigant einen anderen übernehmen will, überschlägt sich die Fachpresse mit Superlativen. So auch im Falle von Google: Wie entsprechenden Berichten zu entnehmen war, soll der Konzern für Groupon eine Summe von sechs Milliarden US-Dollar geboten haben. Der CEO und Groupon-Gründer Andrew Mason schlug das Angebot jedoch aus.

Google startete daraufhin in den USA einen eigenen Dienst („Zavers“), der allerdings weitaus weniger erfolgreich operierte als das Vorbild und schon gegen Mitte 2014 sang- und klanglos von der Bildfläche verschwand. Branchenexperten zufolge war dies hauptsächlich der fehlenden Erfahrung im Geschäft mit Promo-Codes geschuldet. Während Groupon zahlreiche kleine Unternehmen mit viel Personal betreut, waren die teilnehmenden Firmen bei „Zavers“ fast völlig auf sich gestellt.

Kenner der Szene gehen nicht davon aus, dass sich neben Groupon kurz- oder mittelfristig weitere Unternehmen am Markt etablieren, deren einzige Handelsware der Gutschein Code ist. Vor allem im Hinblick auf die Vertriebspower kann derzeit kein Konkurrent Groupon das Wasser reichen. Nach dem Misserfolg des Google-Ablegers erscheint es wenig wahrscheinlich, dass andere Internet-Konzerne, etwa Facebook oder Yahoo, einen weiteren Versuch wagen.

Montaline-Fassadenverkleidungen: Innovation trifft Qualität

Eine Fassadenverkleidung ist ideal geeignet, um einen gewerblich oder privat genutzten Bau optisch aufzuwerten. Den Gestaltungsmöglichkeiten sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Manche Eigentümer entscheiden sich für eine reine Metallfassade, während andere eine Kombination von Glas- und Metallelementen bevorzugen. Entscheidend ist letztlich, dass die zu befestigenden Teile aus hochwertigen Materialien bestehen und sich nahtlos in das Gesamtbild einfügen.

Die Firma Montana aus Villmergen hat mit der Montaline-Produktlinie einen echten Meilenstein im Bereich der Fassadenverkleidungen gesetzt. Neben der hohen Materialqualität der Elemente zeichnen sich die Verkleidungen dadurch aus, dass nach der Fertigstellung keine Befestigungsmittel zu sehen sind. Auf diese Weise erhält die Fassade den Charakter einer exklusiven Flachpaneelfassade.

Unzählige Kombinationsmöglichkeiten

Planer und Architekten können unter eine Vielzahl von Profilen und Kombinationsmöglichkeiten wählen. Die Produktpalette umfasst sowohl konvex als auch konkav gerundete Teile mit Baubreiten von bis zu 40 Zentimetern. Durch die feingliedrige Ausführung unterscheiden sich die Paneele der Montaline-Produktlinie optisch von Wellband- oder Trapezprofilen. Das Endergebnis ist eine elegante Fassade, die jedes Gebäude in ein Schmuckstück verwandelt.

Die Paneele der Montana AG eignen sich sowohl für den Einsatz im Industrie- und Verwaltungsbau als auch für den Bau von mehrgeschossigen Wohnhäusern. Es sind Teile aus Stahl und Aluminium erhältlich. Die Stahlpaneele können mit einer 50 μm dicken Colorcoat Prisma®- Beschichtung versehen werden, die eine lange Lebensdauer garantiert. Mit Colorcoat Prisma® beschichtete Paneele sind bis zu 30 Jahre lang wartungsfrei.

Wer einen Beitrag zur Erhaltung der Umwelt leisten möchte, trifft mit dem Hochleistungs-Solarmodul MLS 26/400 F die richtige Wahl. Die nanovergütete Oberfläche zeichnet sich durch eine hohe Lichtdurchlässigkeit aus. Der Zellwirkungsgrad liegt bei erstaunlichen 17,7 Prozent – so kann auch bei wenig Lichteinfall noch Strom erzeugt werden. Die Module verfügen über eine spezielle Aufhängevorrichtung, sodass sie einfach in die Halter des Montafix-Befestigungssystems eingehängt werden können.

Schnelle und wirtschaftliche Montagezeiten

Ein weiterer Vorteil einer Fassadenverkleidung von Montana ist, dass sie in kürzester Zeit montiert werden kann. Das neuartige Befestigungssystem “Montafix” ermöglicht ein einfaches Einhängen in die dafür vorgesehenen Aluminium-Halter. Mithilfe des Systems lassen sich Sanierungsmaßnahmen und das Verkleiden von Neubauten zügig durchführen.

Erklärvideos auf Internetseiten werden immer beliebter

In der Frühzeit des Internets gab es nur wenige Seiten, auf denen eingebundene Videos zu finden waren. Häufig handelte es sich dabei um amateurhaft gestaltete Blogs, auf denen Privatpersonen ihre Erlebnisse der letzten Urlaubsreise dokumentierten. Das Problem: Aufgrund der nur spärlich vorhandenen Breitbandverbindungen war kaum jemand imstande, sich die Videos ruckelfrei anzusehen. Unternehmen, die ihren Kunden Erklärvideos zu Produkten oder Dienstleistungen anbieten wollten, mussten notgedrungen auf dieses effektive Kommunikationsmittel verzichten.

Die Einführung schneller DSL-Leitungen hat die Situation vollkommen verändert. Heute hat jede Firma die Option, ihre Webseite mit einem “How to”-Video anzureichern. Derartige Clips erfreuen sich bei den Netzusern ausgesprochen großer Beliebtheit, da sie sich auf diese Weise lästige Recherchearbeit ersparen können. Wer nicht weiß, wie man ein Ersatzteil wechselt oder bestimmte Einstellungen am Gerät vornimmt, schaut sich das Video an und kann die Schritte leicht nachvollziehen.

Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte

Die hohen Klickzahlen von Erklärvideos sind unter anderem dadurch zu erklären, dass das menschliche Auge Bildinformationen wesentlich schneller verarbeitet als Texte. Zudem bleiben Bilder oft länger im Hirn des Rezipienten gespeichert und können zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgerufen werden. Diese Möglichkeit hat man bei Internetartikeln oder Büchern nur bedingt – es sei denn, man verfügt über ein fotografisches Gedächtnis. Ein weiterer Vorteil: Die Markenbotschaft wird besser transportiert, als es über Texte je möglich wäre.

Handykameras sind für professionelle Erklärvideos wenig geeignet

Um den Erfolg von Erklärvideos sicherzustellen, bedarf es einer professionellen Herangehensweise. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Produktion. Da Laien in der Regel weder über hochwertiges Equipment noch über entsprechende Bearbeitungssoftware verfügen, behelfen sie sich zumeist mit Handyvideos. Diese bieten aber in den seltensten Fällen die gewünschte Qualität – trotz der vergleichsweise hohen Auflösung sind Handykameras oft mit minderwertigen Bildsensoren ausgerüstet, die das Erstellen eines vorzeigbaren Clips praktisch unmöglich machen.

Aus diesem Grund wenden sich immer mehr Unternehmen an Dienstleister wie Exploqii (www.exploqii.com). Derartige Spezialfirmen kennen die Bedürfnisse der Kunden und wissen, wie man komplexe Sachverhalte in zwei Minuten so vermittelt, dass keine Fragen offenbleiben. Durch das Auslagern der Produktion spart man zudem eine Menge Zeit, die man an anderer Stelle besser verwenden kann.

Comindware Tracker

Comindware Tracker: Cloudbasiertes Workflow-Managementsystem auf Top-Niveau

Der Comindware Tracker ist eine cloudbasierte Workmanagement-Software, die immer mehr Verbreitung findet. Das System kombiniert die Workflow-Automatisierung mit Issue-Tracking, Online-Kollaboration und Aufgabenverwaltung. Zu den wichtigsten Features zählen die E-Mail-Integration, rollenbasierte Zugriffsrechte, berichtende Dashboards sowie das Einbinden anderer Lösungen über API.

Entwickelt wurde die wegweisende Software von Comindware, einem schnell wachsenden Unternehmen mit Niederlassungen in München und Boston. Obgleich erst seit 2012 auf dem Markt, gehört der Comindware Tracker schon jetzt ohne Frage zu den besten BPM (Business Process Management)-Systemen, die es je gab. Der Comindware Tracker ist sowohl als lizenzierte Version für die Inhouse-Installation als auch als Saas (Software as a Service)-Lösung verfügbar.

Perfekte Automatisierung von Geschäftsaktivitäten in allen Bereichen

Der Comindware Tracker ermöglicht eine problemlose Verknüpfung von Daten, Personen und Routineprozessen in einer kollaborativen Arbeitsumgebung, sodass täglich stattfindende Prozesse in optimaler Weise gesteuert werden können. Die gesamte Arbeit wird an einem zentralen Ort aufbewahrt; sämtliche Informationen und Dokumente sind damit zu jeder Zeit ortsunabhängig verfügbar.

Für Unternehmen ergibt sich daraus der Vorteil, dass für die Workflow-Automatisierung keine IT-Firma beauftragt werden muss. Stattdessen können die Workflows in einer intuitiv bedienbaren, grafischen Oberfläche eingerichtet und modifiziert werden. Per Drag and Drop geht dieser Vorgang so schnell und einfach vonstatten, wie man es von der Dateiverwaltung bei Windows oder Mac OS X gewohnt ist. Die Oberfläche weist gewisse Ähnlichkeiten mit MS-Outlook auf, was den meisten Nutzern sehr entgegenkommt.

Zudem besteht die Option, Workflow-Prozesse direkt in Outlook zu bearbeiten. Auf diese Weise können die Nutzer effektiv zusammenarbeiten und die Tasks wie herkömmliche Outlook-Aufgaben bearbeiten, ohne dass zwischen den Systemen gewechselt werden muss. Oftmals bemerkt der User gar nicht, dass im Hintergrund die Comindware-Software läuft. Ein entsprechendes Add-In mit der Bezeichnung “Comindware Tasks For Outlook” ist im Comindware Tracker enthalten.

Comindware bietet zahlreiche Serviceleistungen rund um die Implementierung und Integration der beliebten Workflow Management-Software an. Weitere Informationen und Erläuterungen zu den einzelnen Dienstleistungen finden Interessierte auf der Webseite comindware.com.
 

Große Unternehmen setzen auf HR Profis

In großen Unternehmen wird viel Wert auf gute Fachleute im Bereich Personalwesen gelegt. Der Grund liegt in der Tatsache, dass mit den ständig wechselnden Anforderungen sowohl an den Arbeitgeber als auch an den Arbeitnehmer auch die Berufsbilder ständigem Wechsel unterliegen. Gute Kenntnisse des Arbeitsmarktes und der Bildungsstätten sowie der Anforderungen im eigenen Unternehmen sind für eine optimale Besetzung von freien Stellen von größter Bedeutung. Das gleiche Prinzip gilt auch für Personalagenturen.

Ein Lehrgang zur HR Fachfrau umfasst vom Grundlagenwissen der Betriebspsychologie, des internationalen HR-Managements sowie auch des Arbeitsrechts. Nach abgeschlossenem Lehrgang legt die HR Fachfrau die eidgenössische Berufsprüfung ab, womit auch der Weg frei gemacht wird für eine Weiterbildung in Richtung höhere Fachprüfung für zur Leiterin Human Resources. Mit Rücksicht auf die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern im Personalwesen, gibt es auch dementsprechend viel Angebot für die Ausbildung, wobei man in der OIC Academy den Lehrgang in einer höchst angenehmen Atmosphäre besuchen kann.

Mit der abgeschlossenen Prüfung ist die HR Fachfrau bereit, einer interessanten und sehr vielseitigen Tätigkeit nachzugehen. Diese umfasst sowohl die Personalsuche nach entsprechenden Kriterien, sondern auch die Ausarbeitung von Schulungs- und Weiterbildungsprogrammen für bestehendes Personal. Sie ist die Ansprechperson für jeden Mitarbeiter auf dem Gebiet Arbeitsrecht, Sozialversicherungen, Vergütung und noch vielem mehr. Mit der fachlichen Expertise der Fachleute in der Personalabteilung kann sich jedes Unternehmen sicher wähnen, dass alle gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf die Arbeitskräfte eingehalten werden.

Die HR Fachfrau steht den Abteilungsleitern mit Ihren Fachkenntnissen bei der Suche nach neuem qualifizierten Personal in bei der Ausarbeitung von Stellenprofilen, der Inseratenaufgabe oder Zusammenarbeit mit professionellen Agenturen für die Vorauswahl von Kandidaten, der Führung von Vorgesprächen und der Selektierung der geeigneten Kandidaten. Sie empfiehlt Maßnahmen zur Weiterbildung in einzelnen Bereichen und kümmert sich um das Kursangebot.

Der Beruf der HR Fachfrau ist für viele erstrebenswert, die kommunikativ sind, da es eine ständige Interaktion zwischen dem Personalbüro, den Mitarbeitern und den Führungskräften gibt. Es ist ein Beruf mit extrem hohen Aufstiegschancen und Karrieremöglichkeiten. Mit der Öffnung des Europäischen Arbeitsmarktes ist es zudem ein Bereich in den Unternehmen, in dem eine Fachkenntnis über die Grenzen hinaus nicht nur wünschenswert ist.

Aktuelle Trends im Digital Marketing

Digital Marketing ist ein Oberbegriff für Marketing-Aktivitäten, bei denen man sich digitaler Medien wie dem Internet, Tablets oder Smartphones bedient. Dieses Feld, das manchmal auch als “Digital Communications” oder “Onlinemarketing” bezeichnet wird, hat in den vergangenen Jahren einige bedeutende Entwicklungen durchlebt. Eines ist sicher: Dem Experimentalstadium der frühen 2000er Jahre, in denen Suchmaschinenwerbung den Netzverkauf dominierte, ist das Digital Marketing schon lange entwachsen.

Im Folgenden sollen einige der aktuellen Trends in der Welt des Digital Marketing benannt und näher erläutert werden.

Bedingungslose Kundenorientierung

“Der Kunde ist König” – diese Binsenweisheit findet mittlerweise auch im Digital Marketing zunehmende Beachtung. Da der Kunde ungleich mehr Informations- und Entscheidungsmöglichkeiten hat als in früheren Zeiten, sind auch seine Ansprüche gestiegen. Der ohnehin harte Wettbewerb, der in vielen Branchen herrscht, verschärft sich hierdurch zusätzlich.

In Sparten, in denen die Qualität der Produkte auf einem annähernd gleichen Niveau liegt, kann ein guter Kundenservice einen Klassenunterschied ausmachen. Das Zauberwort in diesem Zusammenhang lautet “erlebbare Qualität”. Um dem Verbraucher ein ungetrübtes Einkaufserlebnis zu ermöglichen, richten immer mehr Unternehmen ihre Geschäftsprozesse kundenorientiert aus. Statt undifferenzierter Werbebotschaften werden dem Konsumenten nützliche, bisweilen auch unterhaltsame Informationen an bedeutsamen Schnittstellen zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise bekommt der Kunde ein Gefühl der Wertschätzung und hat keinen Grund, sich einen anderen Anbieter zu suchen.

Multi-Display-Strategien werden immer wichtiger

Das mobile Shopping ist spätestens seit dem Aufkommen von Smartphones ein Bereich, dessen Bedeutung für die Wertschöpfung nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Schon heute bestellen mehr als 30 Prozent aller Internetuser ihre Waren über mobile Endgeräte, und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis die 50-Prozent-Marke übersprungen wird. Mit dem Voranschreiten der Digitalisierung entstehen weitere internetfähige Endgeräte und damit auch neue Nutzungskontexte, die dem Digital Marketing Chancen eröffnen. Smartwatches sind nur eines von vielen Segmenten, die verstärkt ins Blickfeld der Agenturen rücken.

Smart-TVs werden künftig eine größere Rolle spielen

Auch das Online-Dialogmarketing (“Buy On Screen”) wird durch die zunehmende Verbreitung von Smart-TVs einen Quantensprung erleben. Bislang ist der große Durchbruch dieser Produktkategorie ausgeblieben, doch dies wird sich schon bald ändern. Mit neuen Entwicklungen wie dem LG-Betriebssystem “Afro”, das Apps integrieren kann und ein attraktive Bedienoberfläche bietet, sind die Absatzzahlen sprunghaft angestiegen. In der ersten Jahreshälfte 2015 will LG zehn Millionen Smart-TVs verkaufen, und andere Hersteller haben ebenfalls ehrgeizige Umsatzziele.

Sollten sich diese Tendenz verstetigen, wird man auch im Digital Marketing nicht mehr an internetfähigen Fernsehern vorbeikommen. Smart-TVs sind mehr als andere Medien imstande, ein interaktives Einkaufserlebnis zu vermitteln. Wer es schafft, die sich bietenden Möglichkeiten zu nutzen, wird sich beim Kampf um neue Kunden auf der Gewinnerseite wiederfinden.

Lohnt es sich einen Vorführwagen zu kaufen?

Die Arten sich beim Autokauf Geld zu sparen sind zahlreich. Eine Methode, der oft wenig Beachtung geschenkt wird, ist der Kauf von einem Vorführwagen. Alles was man benötigt um einen dieser begehrten Autos zu kaufen, ist den Willen ein wenig Recherchearbeit im Vorfeld zu betreiben, wo ein solches Auto am besten erhältlich ist und das Wissen welches Auto man genau haben will.

Einer der einzigen Nachteile, die ein Vorführwagen gegenüber einem Neuwagen hat, ist dass man nicht genau konfigurieren kann, wie die einzelnen Extras kombiniert werden. Falls man diesbezüglich nicht so festgelegt ist, bietet es sich an ein Auto zu kaufen, dass zu Vorführzwecken verwendet wurde. So kann man sich leicht einige Tausend sparen und genießt trotzdem fast alle Vorzüge eines Neuwagens.

Ein zusätzlicher Vorteil besteht darin, dass man keine langen Wartezeiten hat. Das Auto kann direkt geliefert werden und es muss nicht erst einige Monate oder gar noch länger nach Eingabe der Details in den Konfigurator des jeweiligen Herstellers gewartet werden. Dies ist für viele Leute, die auf eine schnelle Lieferung angewiesen sind ein großer Vorteil.

Zusätzlich sind diese Autos keinesfalls spärlich mit Extras ausgestattet. Schließlich handelt es sich hierbei um Vorführwägen, mit denen ein Autohersteller wie zum Beispiel BMW dem Kunden alle neuen elektronischen Finessen der neusten Generation an Autos versucht schmackhaft zu machen. So kann ein Kunde hierbei durchaus ein gut ausgestattetes, wenn nicht sogar voll ausgestattetes Auto erhalten, ohne dies vorher zu konfigurieren. Der Preis für all dieses Extras befindet sich dabei normalerweise weit unter dem der Preisliste.

Eine Sache, die man beim Kauf jedoch vor Augen haben sollte, ist dass jeder Kilometer den das Auto bisher gefahren ist es wahrscheinlich in sich hatte, da man bei einem Vorführwagen gerne mal die Beschleunigung testet. Dies heißt natürlich nicht, dass der Motor kurz davor ist den Geist aufzugeben. Vor allem bei den Motoren heute und der durchschnittlichen Laufleistung eines Vorführwagens von um die 2000 km. Man kann jedoch schon damit rechnen, dass man aufgrund dessen einige Verschleißteile vielleicht ein paar Kilometer früher austauschen muss. Der Nachlass im Kaufpreis garantiert es aber fast dafür zu kompensieren.

Ein Vorführfahrzeug zu kaufen ist jedoch längst nicht mehr das Geheimnis, dass es einmal war. Der Markt an diesen Autos erfreut sich zunehmender Beliebtheit und ist somit härter umkämpft. Verfügbare Autos finden immer schneller einen Besitzer, deshalb sollte man vorab über das Internet recherchieren, wo gerade günstige Vorführwägen erhältlich sind.

Trotz des steigenden Interesses an einem Vorführwagen, gibt es dennoch für jeden Käufer, der sich Geld gegenüber einem Neuwagen sparen will die Möglichkeit ein außerordentliches Schnäppchen zu erhalten. Man sollte sich lediglich bewusst sein, dass es schwer sein könnte das Auto seiner Wahl in genau der Konfiguration zu finden, in der man es gerne hätte. Wenn man hier jedoch bereit ist Abstriche zu machen, kann der Kauf einem einiges an Geld einsparen.

Swisscom: IT-Infrastrukturlösungen, die funktionieren

“Wir machen IT einfach” – mit diesem kurzen und bündigen Werbeslogan untermalt die Swisscom einen neuen Videoclip, der derzeit überall im Netz zu sehen ist. In einer Bar sitzen zwei IT-Spezialisten, die sich angeregt unterhalten. Der Ältere der Beiden berichtet voller Stolz, dass er in wochenlanger Arbeit die EDV-Infrastruktur seines Unternehmens umgekrempelt hat. Zum Beweis dafür, dass nun alles perfekt funktioniert, greift er vom Smartphone aus auf den Firmenserver zu – statt der angefordeten Daten erhält er jedoch eine Fehlermeldung nach der anderen. Hilflos fragt er sein Gegenüber “wie macht ihr das?”. Die schlichte Antwort des Jüngeren: “Bei uns macht’s die Swisscom”.

Oldtimer-Fans hegen Liebe zur Mechanik

Oldtimer haben eine große Fangemeinde. In ganz Europa gibt es zahlreiche Hobbymechaniker, die für ein altes Auto gerne einiges ausgeben. Nachdem sie günstig ein Fahrzeug auf dem internationalen Markt ergattert haben, verbringen sie Tage in der Garage, um es zu restaurieren. Liebevoll reinigen sie jedes einzelne Stück, bevor sie es wieder an die entsprechende Stelle montieren. Diese Autoliebhaber verfügen über profunde Kenntnisse der Mechanik, was hier unerlässlich ist. Was jedoch tun, wenn ein Teil nicht mehr verwendbar ist? Manchmal fehlen ganze Motoren, Reifen, Teile der Karosserie und die neuen stolzen Besitzer wenden viel Zeit darauf auf, fehlende Teile zu besorgen, um bis zum nächsten Oldtimertreff mit der neuesten Errungenschaft auftreten zu können.

Es hat sich ein recht großer Markt entwickelt, wo man sowohl ganze Fahrzeuge, als auch Ersatzteile erwerben kann. So gibt es auch für die Bastler, die große Liebe zum Detail zeigen, auch einige Optionen, wie sie an die fehlenden Teile kommen können.

Mithilfe des Internets kann man im In- und Ausland einiges bei Fachhändlern besorgen. Vor allem originalgetreue Reifen sollte man bei Spezialisten bestellen, damit das Fahrzeug am Schluss nicht billig aussieht. Was die Mechanik betrifft, kann leider nicht immer ein Originalteil besorgt werden, da die Fahrzeuge bereits lange nicht mehr hergestellt werden. Wenn man Glück hat, kann man in Anzeigen gleiche Fahrzeuge zum Ausschlachten finden, die günstig angeboten werden. Das ist eine optimale Lösung, wenn mehr als nur Reifen am Fahrzeug zu wechseln sind.

Der Schrottplatz ist das Paradies für Bastler am eigenen Oldtimer. Stundenlang wird nach Teilen gesucht. Manchmal kann man sich auch mit Teilen eines Nachfolgermodells helfen. Oft werden viele Kilometer in Kauf genommen, um die Schrottplätze abzufahren und sich mit Ersatzteilen und manchmal auch mit Karosserieteilen zu versorgen.

Es gibt jedoch auch Unternehmen, die einen Nachbau von mechanischen Teilen anbieten, die man mit klassischer Metallbearbeitung herstellen kann. Es sind heute hauptsächlich spezialisierte Unternehmen, die sich mit Metallbau beschäftigen. Die Mechaniker des Unternehmens können anhand von Skizzen und Plänen ein originalgetreues Ersatzteil neu herstellen. Diese Teile kosten dann etwas mehr, aber sind garantiert neu und werden noch einige Jahre aushalten. Das gleiche gilt für die Tapezierung. Oft muss man diese einfach neu nähen lassen, da die alte nicht mehr brauchbar ist.