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Warum ist Webdesign wichtiger denn je?

In der heutigen Welt ist Webdesign ist eines der beliebtesten Felder in der Technologie-Welt.

Webdesign-Unternehmen wie z.B. D4Design Studios aus Zürich erstellen professionelle Webseiten jeder Art, die ihren Zweck erfüllen. Denn Webseiten müssen nicht nur schön aussehen, sondern auch verkaufen. Da Webseiten direkt auf Ihre Verkäufe wirken, ist die Gestaltung in angemessener Weise von entscheidender Bedeutung.

De facto betrachten über 45% der Menschen betrachten das Design einer Website als den wichtigsten Faktor bei der Entscheidung über die Glaubwürdigkeit des Unternehmens.

Doch noch vor der Erstellung Ihrer Website müssen einige Dinge klargestellt werden:

– Zweck Ihrer Website

Dies ist eines der wichtigsten Dinge, die Sie berücksichtigen müssen, bevor Sie eine Website entwerfen. Bestimmen Sie den Zweck Ihrer Website. Betrachten Sie dabei auch Ihr Publikum.

– Art der Inhalte

Inhalte sind entscheidend. Sobald Sie klare Ziele festgelegt haben, müssen Sie Inhalte generieren, die Leser anziehen.

– Budget

Nicht jeder kann sich eine renommierte Webdesign Firma wie D4Design Studios leisten. Wenn Ihr Budget begrenzt ist, können Sie Ihre eigene Website auf WordPress erstellen. WordPress ein Content-Management-System (CMS), das ohne html-Kenntnisse bedient werden kann. Denken Sie daran, dass Webseiten eine langfristige Investition sind. Sie vertreten Ihr Geschäft.

– SEO

Es ist wichtig, dass Ihre Website für Suchmaschinen optimiert ist. Über 93% Menschen suchen nach Produkten und Dienstleistungen online. Es ist wichtig, dass Ihre Website in den Suchmaschinen-Rankings weit oben zu sehen ist, dann kaum jemand sucht jenseits der Ergebnisseite eins. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website gefunden wird.

Eine Website, die einfach als Broschüre dient, ist in diesem wettbewerbsorientierten Markt nicht von Nutzen. Es gibt Milliarden von Anwendern, die nach Produkten und Dienstleistungen im Internet suchen. Deshalb ist es wichtig, dem Besucher ein möglichst gutes Erlebnis zu bieten. Mit einer Visitenkarten-Seiten kann dies nicht erreicht werden. Weiterentwicklung ist von großer Bedeutung. Über 55% der kleinen und mittelständischen Unternehmer im Jahr 2017 zielen darauf ab, in eine neue oder verbesserte Website zu investieren.

Allerdings ist die Einrichtung einer Website allein nicht ausreichend. Es ist wichtig, dass Unternehmen ihre Website-Leistungen überwachen (Google Analytics und Co.) und diese für Kundenerfahrungen optimieren.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Website schnell lädt – auch oder vor allem auf mobilen Geräten. Beides – Ladezeit und Optimierung für Mobilgeräte sind offiziellen Google-Rankingfaktoren. Das heißt, dass Websites, die lange laden oder nicht für Smartphones und Tablets optimiert sind, Nachteile in Sachen Sichtbarkeit bei Google haben. Ob Ihre Website für Mobilgeräte angepasst ist, können Sie z.B. hier testen.

Doch welche Faktoren sind eigentlich für Webdesign Firmen wichtig? Nicht zuletzt wenn man eine entsprechende Agentur gründen will, sollten einem diese Faktoren bekannt sein.

5 wichtige Faktoren von Webdesign-Firmen

1) Ruf
Die Reputation oder der Ruf ist das wichtigste Merkmal eines Unternehmens.

2) Kosten
Das Webdesign-Unternehmen muss immer sicherstellen, dass der Preis der Projektkosten effektiv ist und die Projektkosten entscheiden letztlich auch über die Zukunft des Unternehmens.

3) Marketing
Webdesign-Firmen möchten ihre Präsenz stets steigern – heute ist vor allem Online-Marketing von großer Bedeutung. Das heißt Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein unvermeidlicher Bestandteil des Marketings.

4) Erfolgsbilanz
Um potenzielle Kunden von sich zu überzeugen, müssen Webdesign-Firmen ihre bisherigen Arbeiten zeigen es ist das, was die Kunden von der Firma anbieten, muss erst ihre bisherige Arbeit zeigen.

5) Support
Wie sieht Ihre Kundenbetreuung aus? Wie schnell, freundlich und ausführlich wird auf Anfragen reagiert?

Industriekräne

Boom in der Schweizer Industrie: Der Einkaufsmanager-Index erklimmt ungeahnte Höhen

Der Schweizer Industrie geht es blendend: Aktuelle Zahlen zeigen, dass die Unternehmen, seien es Hersteller von Transportwagen oder Produzenten von Armbanduhren, so viel einkaufen wie zuletzt im Jahr 2015. Damit scheint bewiesen, dass die Widerstandskraft der hiesigen Wirtschaft gegenüber dem starken Franken doch grösser ist, als viele Beobachter dachten. Die Produktion von Transportwagen und anderen Gütern konnte über einen Zeitraum von vierzehn Monaten kontinuierlich gesteigert werden.

Einkaufsmanager-Index: Gradmesser für den Zustand der Schweizer Industrie

Die statistische Grundlage für den diagnostizierten Aufschwung liefert der sogenannte Einkaufsmanager-Index (PMI), der von der Credit Suisse in Zusammenarbeit mit dem Fachverband für Einkauf Procure.ch erstellt wird. Konkret legte der Index im November 2016 auf 56,6 Punkte zu, was gegenüber dem Vormonat einen Anstieg um 1,9 Punkte bedeutet. Die sogenannte Wachstumsschwelle, ab der mit einer Zunahme des Wirtschaftswachstums in der Schweiz zu rechnen ist, liegt bei exakt 50 Punkten. Der Einkaufsmanager-Index befindet sich seit nunmehr über einem Jahr oberhalb dieser Schwelle und hat mittlerweile den höchsten Stand seit Februar 2014 erreicht. Der PMI-Index wird auch in anderen Ländern zur Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit herangezogen – unter anderem in Deutschland, Österreich sowie in den Vereinigten Staaten.

Eine Stimmung wie zu Boomzeiten

Ein derartig hoher PMI-Wert wie derzeit wurde in den vergangenen 20 Jahren nur wenige Male erreicht. Als Beispiele nennt die Credit Suisse den Hightech-Boom zur Jahrtausendwende, als nicht nur Produzenten von Hochtechnologie, sondern auch Hersteller von Transportwagen und anderen Industriegütern fantastische Umsatzzahlen verzeichneten. Weitere Hochphasen waren die Jahre zwischen Anfang 2005 und Mitte 2008, als die Finanzkrise die hiesige Industrie traf, sowie die Erholungsperiode zwischen 2010 und 2011. Die gute Stimmung an den Märkten wirkt sich auch auf die Finanzwirtschaft aus: Wer heute eine Firma gründen möchte, die Kragarmregale oder Transportwagen herstellt, hat es aufgrund des positiven Marktumfeldes bedeutend leichter als noch vor 5 Jahren, einen Kredit zu bekommen.

Lagerabbau trotz höherer Einkaufsmenge

Ein weiteres Zeichen dafür, dass es den hiesigen Unternehmen so gut geht wie seit Jahren nicht mehr, ist der verstärkte Abbau von Lagerbeständen. Da sich die Einkaufsmenge gleichzeitig erhöht hat, kann nach Ansicht von Experten daraus gefolgert werden, dass die Nachfrage grösser gewesen ist als die Produktion. Auch mit Blick auf den Personalbestand in den Firmen gibt es Positives zu vermelden: Zum ersten Mal seit Ende 2014 wurden in der Schweizer Industrie wieder mehr Menschen eingestellt. Wer sich heute um einem Job bei einem Hersteller von Transportwagen bewirbt, kann bei entsprechender Qualifikation damit rechnen, zu einem Einstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Agentur für Webdesign gründen: Das müssen Sie wissen

Eine Agentur für Webdesign gründen: Dies klingt im ersten Moment nach einem Vorhaben, das sich leicht in die Tat umsetzen lässt. Wenn man sich aber eine Weile mit der Thematik „Firmengründung“ beschäftigt, stellt man fest, dass der Traum vom eigenen Unternehmen bei Weitem nicht so einfach realisierbar ist, wie man denkt. Im Folgenden finden Sie einige Tipps und Anregungen, die Sie bei der Gründung Ihres Start-ups gut gebrauchen können.

Ein adäquates Büro ist zwingend erforderlich

Wer als selbstständiger Webdesigner sein Geld verdient, hat den Vorteil, dass man praktisch alle Arbeiten in den eigenen vier Wänden erledigen kann. Möchte man aber den Freelancer-Bereich verlassen und eine Agentur für Webdesign gründen, braucht man mehr als ein spärlich eingerichtetes Arbeitszimmer. Um Kunden empfangen und ihnen ein angemessenes Ambiente bieten zu können, ist die Anmietung von entsprechenden Räumlichkeiten erforderlich. Diese müssen nicht unbedingt gross dimensioniert sein – wichtiger ist der Eindruck, den man beim Kunden hinterlässt. Es ist ratsam, eine Einrichtung zu wählen, die seriös wirkt und gleichzeitig den „Spirit“ der Agentur für Webdesign verkörpert. Im Zweifelsfall sollten Sie eher zu Möbel greifen, die die jüngere Generation ansprechen.

Ohne Kapital geht in der Gründungsphase nichts

Wenn Sie eine Agentur für Webdesign gründen wollen, benötigen Sie einen soliden Kapitalstock, um die ersten ein bis zwei Jahre schadlos überstehen zu können. In dieser Zeit ist die Zahl der Klienten normalerweise sehr überschaubar – es sei denn, sie haben bereits einen Kundenstamm, den Sie in Ihr neues Geschäft „mitnehmen“ können. Unterschätzen Sie keinesfalls die Kosten, die mit der Gründung einer Webagentur verbunden sind: Die Anschaffung von Rechnern, Backup-Systemen, Schreibtischen und anderen Dingen geht schnell ins Geld. Hinzu kommen die Büromiete, Löhne bzw. Honorare für festangestellte oder freie Mitarbeiter, Leasingraten für das Firmenauto und zahlreiche weitere Aufwendungen.

Wachsen Sie nicht zu schnell

Einer der grössten Fehler, den man als frischgebackener Besitzer einer Agentur für Webdesign begehen kann, ist das Anhäufen von Aufträgen, die man nicht fristgerecht abarbeiten kann. Zwar gibt es immer die Möglichkeit des Outsourcings – hier hat man allerdings das Problem, dass man über ein zuverlässiges und kompetentes Partnerunternehmen oder entsprechende Freelancer verfügen muss, die die Aufträge zur Zufriedenheit des Kunden erledigen. Ein weiterer Knackpunkt ist, dass nicht das Partnerunternehmen, sondern man selbst alleiniger Ansprechpartner für den Kunden ist. Hat man einen anspruchsvollen Klienten, der laufend Sonderwünsche äussert, kann sich das Outsourcen von Web-Projekten schnell zu einem handfesten Albtraum entwickeln.

Predictive-Analytics

Predictive Analytics erlaubt einen Blick in die Zukunft

Einen Blick in die Zukunft werfen – dies ist ein Wunsch, den wohl jede Führungskraft eines Unternehmens hat. Wüsste man, wie sich der Markt entwickelt, könnte man die Strategie seiner Firma entsprechend ausrichten und frühzeitig passende Produkte entwickeln.

Eine gute Möglichkeit, um dies zu erreichen, ist der Einsatz von Predictive Analytics. Hierbei handelt es sich um einen Teilbereich des Data Minings. Die Suche nach wertvollen Daten ist gerade für grössere Unternehmen von fundamentaler Bedeutung, da auf diese Weise Querverbindungen und Trends erkannt werden können. Es gibt heute kaum noch einen Wirtschaftskonzern, der nicht versucht, aus der Analyse seiner Daten Kapital zu schlagen.

Das zentrale Element von Predictive Analytics stellt der sogenannte Prädiktor dar. Hiermit wird eine Variable bezeichnet, die für eine einzelne Einheit oder eine Person gemessen wird, um zukünftiges Verhalten vorherzusagen. Ein bekanntes Beispiel ist die Messung von Prädiktoren für die Fahrsicherheit: Versicherungsunternehmen ermitteln das Alter, das Geschlecht und die Fahrerfahrung ihrer Kunden und können so Prädiktoren berechnen, die die Grundlage für die Festlegung des Kfz-Versicherungsbeitrags bilden.

Verlässliche Antworten auf drängende Fragen

Predictive Analytics bietet Entscheidungsträgern die Möglichkeit, verlässliche Antworten auf drängende Fragen zu erhalten. Wie werden sich wichtige Kennzahlen in der Zukunft entwickeln? Wie lassen sich potenzielle Handlungsmöglichkeiten bewerten? Mithilfe von Predictive Analytics können Vorhersagemodelle erstellt werden, die es erlauben, künftige Wahrscheinlichkeiten mit einem hohen Mass an Zuverlässigkeit zu berechnen.

Eine grosse Stärke von Predictive Analytics ist, dass auch unstrukturierte Daten in die Analyse einbezogen werden können. Hier sind insbesondere Daten aus den sozialen Netzwerken zu nennen. Für den Beobachter scheint es, als hätten die vielen Kommentare und „Likes“ der User keinerlei Aussagekraft. Dies ist jedoch ein Trugschluss: Mithilfe ausgefeilter Algorithmen ist es möglich, Muster aufzuspüren und herauszufinden, was potenzielle Kunden vom eigenen Unternehmen erwarten.

Die Nutzung von Predictive Analytics breitet sich lawinenartig aus

Predictive Analytics-Methoden kommen inzwischen in vielen Lebensbereichen zur Anwendung. Neben dem Marketing zählt dazu auch die Meteorologie. Dank Predictive Analytics können unter anderem Warnungen vor zerstörerischen Orkanen verbessert werden. Die amerikanische NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) setzt dazu einen Supercomputer ein, der 73 Billionen Rechenoperationen in der Sekunde leistet. Die Vorwarnzeit konnte auf diese Weise auf 30 Minuten verlängert werden; in naher Zukunft sollen es sogar 60 Minuten sein. Dies würde es ermöglichen, die betroffenen Gebiete grossflächig zu räumen und die Opferzahlen signifikant zu senken.

Einer der bekanntesten Spezialisten für Predictive Analytics ist die Dastani Consulting GmbH aus Wettenberg bei Gießen. Auf der Webseite des Unternehmens finden sich ausführliche Informationen zu den einzelnen Leistungsangeboten sowie zu den Themen Customer Value Prediction, Business Intelligence, Big Data und CRM.

Erklärvideos auf Internetseiten werden immer beliebter

In der Frühzeit des Internets gab es nur wenige Seiten, auf denen eingebundene Videos zu finden waren. Häufig handelte es sich dabei um amateurhaft gestaltete Blogs, auf denen Privatpersonen ihre Erlebnisse der letzten Urlaubsreise dokumentierten. Das Problem: Aufgrund der nur spärlich vorhandenen Breitbandverbindungen war kaum jemand imstande, sich die Videos ruckelfrei anzusehen. Unternehmen, die ihren Kunden Erklärvideos zu Produkten oder Dienstleistungen anbieten wollten, mussten notgedrungen auf dieses effektive Kommunikationsmittel verzichten.

Die Einführung schneller DSL-Leitungen hat die Situation vollkommen verändert. Heute hat jede Firma die Option, ihre Webseite mit einem “How to”-Video anzureichern. Derartige Clips erfreuen sich bei den Netzusern ausgesprochen großer Beliebtheit, da sie sich auf diese Weise lästige Recherchearbeit ersparen können. Wer nicht weiß, wie man ein Ersatzteil wechselt oder bestimmte Einstellungen am Gerät vornimmt, schaut sich das Video an und kann die Schritte leicht nachvollziehen.

Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte

Die hohen Klickzahlen von Erklärvideos sind unter anderem dadurch zu erklären, dass das menschliche Auge Bildinformationen wesentlich schneller verarbeitet als Texte. Zudem bleiben Bilder oft länger im Hirn des Rezipienten gespeichert und können zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgerufen werden. Diese Möglichkeit hat man bei Internetartikeln oder Büchern nur bedingt – es sei denn, man verfügt über ein fotografisches Gedächtnis. Ein weiterer Vorteil: Die Markenbotschaft wird besser transportiert, als es über Texte je möglich wäre.

Handykameras sind für professionelle Erklärvideos wenig geeignet

Um den Erfolg von Erklärvideos sicherzustellen, bedarf es einer professionellen Herangehensweise. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Produktion. Da Laien in der Regel weder über hochwertiges Equipment noch über entsprechende Bearbeitungssoftware verfügen, behelfen sie sich zumeist mit Handyvideos. Diese bieten aber in den seltensten Fällen die gewünschte Qualität – trotz der vergleichsweise hohen Auflösung sind Handykameras oft mit minderwertigen Bildsensoren ausgerüstet, die das Erstellen eines vorzeigbaren Clips praktisch unmöglich machen.

Aus diesem Grund wenden sich immer mehr Unternehmen an Dienstleister wie Exploqii (www.exploqii.com). Derartige Spezialfirmen kennen die Bedürfnisse der Kunden und wissen, wie man komplexe Sachverhalte in zwei Minuten so vermittelt, dass keine Fragen offenbleiben. Durch das Auslagern der Produktion spart man zudem eine Menge Zeit, die man an anderer Stelle besser verwenden kann.

Comindware Tracker

Comindware Tracker: Cloudbasiertes Workflow-Managementsystem auf Top-Niveau

Der Comindware Tracker ist eine cloudbasierte Workmanagement-Software, die immer mehr Verbreitung findet. Das System kombiniert die Workflow-Automatisierung mit Issue-Tracking, Online-Kollaboration und Aufgabenverwaltung. Zu den wichtigsten Features zählen die E-Mail-Integration, rollenbasierte Zugriffsrechte, berichtende Dashboards sowie das Einbinden anderer Lösungen über API.

Entwickelt wurde die wegweisende Software von Comindware, einem schnell wachsenden Unternehmen mit Niederlassungen in München und Boston. Obgleich erst seit 2012 auf dem Markt, gehört der Comindware Tracker schon jetzt ohne Frage zu den besten BPM (Business Process Management)-Systemen, die es je gab. Der Comindware Tracker ist sowohl als lizenzierte Version für die Inhouse-Installation als auch als Saas (Software as a Service)-Lösung verfügbar.

Perfekte Automatisierung von Geschäftsaktivitäten in allen Bereichen

Der Comindware Tracker ermöglicht eine problemlose Verknüpfung von Daten, Personen und Routineprozessen in einer kollaborativen Arbeitsumgebung, sodass täglich stattfindende Prozesse in optimaler Weise gesteuert werden können. Die gesamte Arbeit wird an einem zentralen Ort aufbewahrt; sämtliche Informationen und Dokumente sind damit zu jeder Zeit ortsunabhängig verfügbar.

Für Unternehmen ergibt sich daraus der Vorteil, dass für die Workflow-Automatisierung keine IT-Firma beauftragt werden muss. Stattdessen können die Workflows in einer intuitiv bedienbaren, grafischen Oberfläche eingerichtet und modifiziert werden. Per Drag and Drop geht dieser Vorgang so schnell und einfach vonstatten, wie man es von der Dateiverwaltung bei Windows oder Mac OS X gewohnt ist. Die Oberfläche weist gewisse Ähnlichkeiten mit MS-Outlook auf, was den meisten Nutzern sehr entgegenkommt.

Zudem besteht die Option, Workflow-Prozesse direkt in Outlook zu bearbeiten. Auf diese Weise können die Nutzer effektiv zusammenarbeiten und die Tasks wie herkömmliche Outlook-Aufgaben bearbeiten, ohne dass zwischen den Systemen gewechselt werden muss. Oftmals bemerkt der User gar nicht, dass im Hintergrund die Comindware-Software läuft. Ein entsprechendes Add-In mit der Bezeichnung “Comindware Tasks For Outlook” ist im Comindware Tracker enthalten.

Comindware bietet zahlreiche Serviceleistungen rund um die Implementierung und Integration der beliebten Workflow Management-Software an. Weitere Informationen und Erläuterungen zu den einzelnen Dienstleistungen finden Interessierte auf der Webseite comindware.com.
 

Große Unternehmen setzen auf HR Profis

In großen Unternehmen wird viel Wert auf gute Fachleute im Bereich Personalwesen gelegt. Der Grund liegt in der Tatsache, dass mit den ständig wechselnden Anforderungen sowohl an den Arbeitgeber als auch an den Arbeitnehmer auch die Berufsbilder ständigem Wechsel unterliegen. Gute Kenntnisse des Arbeitsmarktes und der Bildungsstätten sowie der Anforderungen im eigenen Unternehmen sind für eine optimale Besetzung von freien Stellen von größter Bedeutung. Das gleiche Prinzip gilt auch für Personalagenturen.

Ein Lehrgang zur HR Fachfrau umfasst vom Grundlagenwissen der Betriebspsychologie, des internationalen HR-Managements sowie auch des Arbeitsrechts. Nach abgeschlossenem Lehrgang legt die HR Fachfrau die eidgenössische Berufsprüfung ab, womit auch der Weg frei gemacht wird für eine Weiterbildung in Richtung höhere Fachprüfung für zur Leiterin Human Resources. Mit Rücksicht auf die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern im Personalwesen, gibt es auch dementsprechend viel Angebot für die Ausbildung, wobei man in der OIC Academy den Lehrgang in einer höchst angenehmen Atmosphäre besuchen kann.

Mit der abgeschlossenen Prüfung ist die HR Fachfrau bereit, einer interessanten und sehr vielseitigen Tätigkeit nachzugehen. Diese umfasst sowohl die Personalsuche nach entsprechenden Kriterien, sondern auch die Ausarbeitung von Schulungs- und Weiterbildungsprogrammen für bestehendes Personal. Sie ist die Ansprechperson für jeden Mitarbeiter auf dem Gebiet Arbeitsrecht, Sozialversicherungen, Vergütung und noch vielem mehr. Mit der fachlichen Expertise der Fachleute in der Personalabteilung kann sich jedes Unternehmen sicher wähnen, dass alle gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf die Arbeitskräfte eingehalten werden.

Die HR Fachfrau steht den Abteilungsleitern mit Ihren Fachkenntnissen bei der Suche nach neuem qualifizierten Personal in bei der Ausarbeitung von Stellenprofilen, der Inseratenaufgabe oder Zusammenarbeit mit professionellen Agenturen für die Vorauswahl von Kandidaten, der Führung von Vorgesprächen und der Selektierung der geeigneten Kandidaten. Sie empfiehlt Maßnahmen zur Weiterbildung in einzelnen Bereichen und kümmert sich um das Kursangebot.

Der Beruf der HR Fachfrau ist für viele erstrebenswert, die kommunikativ sind, da es eine ständige Interaktion zwischen dem Personalbüro, den Mitarbeitern und den Führungskräften gibt. Es ist ein Beruf mit extrem hohen Aufstiegschancen und Karrieremöglichkeiten. Mit der Öffnung des Europäischen Arbeitsmarktes ist es zudem ein Bereich in den Unternehmen, in dem eine Fachkenntnis über die Grenzen hinaus nicht nur wünschenswert ist.

Lohnt es sich einen Vorführwagen zu kaufen?

Die Arten sich beim Autokauf Geld zu sparen sind zahlreich. Eine Methode, der oft wenig Beachtung geschenkt wird, ist der Kauf von einem Vorführwagen. Alles was man benötigt um einen dieser begehrten Autos zu kaufen, ist den Willen ein wenig Recherchearbeit im Vorfeld zu betreiben, wo ein solches Auto am besten erhältlich ist und das Wissen welches Auto man genau haben will.

Einer der einzigen Nachteile, die ein Vorführwagen gegenüber einem Neuwagen hat, ist dass man nicht genau konfigurieren kann, wie die einzelnen Extras kombiniert werden. Falls man diesbezüglich nicht so festgelegt ist, bietet es sich an ein Auto zu kaufen, dass zu Vorführzwecken verwendet wurde. So kann man sich leicht einige Tausend sparen und genießt trotzdem fast alle Vorzüge eines Neuwagens.

Ein zusätzlicher Vorteil besteht darin, dass man keine langen Wartezeiten hat. Das Auto kann direkt geliefert werden und es muss nicht erst einige Monate oder gar noch länger nach Eingabe der Details in den Konfigurator des jeweiligen Herstellers gewartet werden. Dies ist für viele Leute, die auf eine schnelle Lieferung angewiesen sind ein großer Vorteil.

Zusätzlich sind diese Autos keinesfalls spärlich mit Extras ausgestattet. Schließlich handelt es sich hierbei um Vorführwägen, mit denen ein Autohersteller wie zum Beispiel BMW dem Kunden alle neuen elektronischen Finessen der neusten Generation an Autos versucht schmackhaft zu machen. So kann ein Kunde hierbei durchaus ein gut ausgestattetes, wenn nicht sogar voll ausgestattetes Auto erhalten, ohne dies vorher zu konfigurieren. Der Preis für all dieses Extras befindet sich dabei normalerweise weit unter dem der Preisliste.

Eine Sache, die man beim Kauf jedoch vor Augen haben sollte, ist dass jeder Kilometer den das Auto bisher gefahren ist es wahrscheinlich in sich hatte, da man bei einem Vorführwagen gerne mal die Beschleunigung testet. Dies heißt natürlich nicht, dass der Motor kurz davor ist den Geist aufzugeben. Vor allem bei den Motoren heute und der durchschnittlichen Laufleistung eines Vorführwagens von um die 2000 km. Man kann jedoch schon damit rechnen, dass man aufgrund dessen einige Verschleißteile vielleicht ein paar Kilometer früher austauschen muss. Der Nachlass im Kaufpreis garantiert es aber fast dafür zu kompensieren.

Ein Vorführfahrzeug zu kaufen ist jedoch längst nicht mehr das Geheimnis, dass es einmal war. Der Markt an diesen Autos erfreut sich zunehmender Beliebtheit und ist somit härter umkämpft. Verfügbare Autos finden immer schneller einen Besitzer, deshalb sollte man vorab über das Internet recherchieren, wo gerade günstige Vorführwägen erhältlich sind.

Trotz des steigenden Interesses an einem Vorführwagen, gibt es dennoch für jeden Käufer, der sich Geld gegenüber einem Neuwagen sparen will die Möglichkeit ein außerordentliches Schnäppchen zu erhalten. Man sollte sich lediglich bewusst sein, dass es schwer sein könnte das Auto seiner Wahl in genau der Konfiguration zu finden, in der man es gerne hätte. Wenn man hier jedoch bereit ist Abstriche zu machen, kann der Kauf einem einiges an Geld einsparen.

Worauf es beim Design eines Werbeplakats ankommt

Werbeplakate sind ein altes, aber immer noch sehr beliebtes und effektives Mittel, um mit einer Botschaft auf sich aufmerksam zu machen. Gerade für regionale Marketingkampagnen eignen sich Werbeplakate auf öffentlichen Plätzen wie Bahnhören, Einkaufszentren, Stadtzentren usw. ideal, um Interesse bei der Zielgruppe zu erzeugen.

Ein Werbeplakat muss jedoch sehr sorgfältig geplant und gestaltet werden, um den gewünschten Effekt zu bringen, denn ein langweiliges Design geht sehr schnell in der Masse unter. Für die Gestaltung eines Werbeplakats sollten daher folgende Regeln beachtet werden:

Bilder stechen bei Werbeplakaten vor dem Text ins Auge – nur wenn das Design die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich zieht wird auch die Werbebotschaft gelesen.  Dabei sollte man generell mit Worten sparen, denn Passanten nehmen sich in der Regel nicht die Zeit, vor Werbeplakaten stehen zu bleiben um sich lange Texte durchzulesen. Alternativ kann ein Website-Link oder ein QR-Code auf das Werbeplakat gedruckt werden, unter dem Interessierte genauere Informationen finden.

Farben müssen für ein Werbeplakat sehr sorgfältig und bewusst gewählt werden, denn sie machen einen großen Teil der Wirkung eines Designs aus. Viele Farben sind mit einer gewissen Bedeutung verbunden – so signalisiert grün beispielsweise Natur, Frische und Gesundheit, rot steht für Liebe, Feuer, Hass und blau vermittelt Vertrauen sowie Harmonie. Eine gute Idee kann auch sein, die Farben des Corporate Designs auf einem Werbeplakat verstärkt zu verwenden.

Insgesamt sollte darauf geachtet werden, dass ein Werbeplakat harmonisch wirkt, sofort ins Auge sticht und auf einen Blick die richtige Botschaft transportiert. Richtig eingesetzt kann so kostengünstig und effektiv Marketing betrieben werden, denn der Druck von 50 A3 Werbeplakaten ist bereits um ca. CHF 5 zu haben.

Bild: www.celalteber.com

Wie Sie die Mobilfunkkosten für Ihr Unternehmen senken können

Die Wahl des richtigen Smartphones und des besten Netzanbieters fällt schon schwer, wenn es um das private Handy geht. Umso schwieriger scheint es, wenn Geschäftsführer oder Einkäufer die besten Diensttelefonverträge für die ganze Firma finden müssen. Zwar sind die Kosten für die Infrastruktur, die Mitarbeitern die ständige Erreichbarkeit auch außerhalb des Büros ermöglichen soll, in den vergangenen Jahren stetig gesunken. Dennoch lassen sich mit einer Optimierung der Tarife auf die unternehmenspezifischen Bedürfnisse mitunter deutliche Einsparungen erzielen.

 1. Hände frei fürs Kerngeschäft

Die meisten Netzbetreiber bieten für Firmen und Geschäftskunden individuelle Rahmenverträge an, also spezielle Professional-Tarife mit günstigen Konditionen für alle Unternehmen, die fünf und mehr Mobilfunkverträge haben.

Die Vorteile sind hohe Flexibilität und Kostensicherheit, egal ob Ihre Mitarbeiter die Diensthandys nur zum Telefonieren (Sprachtarife) benötigen oder auch, um unterwegs aufs Internet zuzugreifen, Kartendienste zu nutzen oder Dateien in die Cloud hochzuladen (Datentarife).

Unternehmen, deren Mitarbeiter oft auf Geschäftsreise im Ausland unterwegs sind, sollten nach spezifischen Europe-Tarifen für international agierende Firmen fragen, die bei Bedarf auf weltweite Optionen ausgedehnt werden kann.

Mit speziellen Angeboten wie dem Vodafone Geschäftskunden Service haben Unternehmer zudem die zusätzliche Sicherheit, auf einen kompetenten Kundendienst zurückgreifen zu können, falls es einmal technische Probleme geben sollte. Das bedeutet vor allem, dass Firmen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, weil sie die Verwaltung und Pflege der Betriebshandys in sicheren Händen wissen.

Fragen Sie bei der Wahl eines Moblifunkpartners gezielt nach dem Umfang der Servicedienstleistungen. Bietet der Service beispielsweise eine hohe Priorisierung im Vodafone-Netz? Gibt es einen Vor-Ort-Handy-Austauschservice? Kann Hardware auch vor Ablauf des aktuellen Vertrags ausgetauscht und subventioniert werden?

Je höher die Anzahl der abgenommenen SIM-Karten, desto bessere Konditionen können Sie aushandeln. Manchmal sind das individuelle Rabatte auf kostenintensives Roaming im Ausland oder Sonderoptionen wie kostenfreie Handygespräche unter Mitarbeitern oder in die Zentrale.

Oft lohnt es sich, einmal gründlich alle Optionen zu vergleichen und dann viele Jahre mit dem gleichen Mobilfunkanbieter zusammen zu arbeiten. Das Luftfahrtunternehmen airberlin ist beispielsweise bereits seit 1999 zufriedener Vodafone-Kunde und vertraut auf das gut ausgebaute Vodafone-Netz für dessen Sprach- und Datenkommunikation per Smartphone.

Der Vodafone Geschäftskunden Service bietet airberlin unter anderem den schnellen und unkomplizierten Austausch von Endgeräten und die Optimierung des Mobilfunknetzes an den Standorten des Unternehmens. „Vodafone bietet uns ein optimales Netz und eine starke Lösung“, lobt Thomas Ney, Senior Vice President Guest Experience von airberlin.

2. IT-Business-Lösungen für Vodafone

Wer im Internet nach IT Lösungen Business sucht, will in der Regel Software- und Wartungsdienstleistungen für sein Unternehmen in Anspruch nehmen, um die Produktivität zu steigern. Mitarbeitern sollen lästige Verwaltungsaufgaben abgenommen oder zumindest erleichtert werden. Diese IT Lösungen verbinden zunehmend den Bedarf vieler Firmen nach Mobilität. Schließlich sind moderne Smartphones nicht nur praktisch zum Telefonieren. Ihre Mitarbeiter können damit auch Standortdaten weitergeben oder, wie zum Beispiel in der mobilen Pflege, Patienteninformationen abfragen und eingeben. Sicherheit und Datenschutz sind bei diesen mobilen Anwendungen natürlich entscheiden. Deshalb sollten IT Business Lösungen stets von autorisierten Fachhändlern geplant und durchgeführt werden.

Bei airberlin wird der Datenaustausch zwischen den Computern in den Flugzeugen und den Computern am Boden, die sogenannte M2M-Kommunikation (Machine-to-Machine), zunehmend über das Vodafone-Mobilfunknetz abgewickelt, weil der Anbieter eine überzeugende, international funktionierende Lösung bieten konnte.

3. Zufriedene Vodafone-Geschäftskunden in Berlin

Was Mobilfunk Geschäftskunden Berlin betrifft, so ist airberlin ein überzeugendes Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Vodafone Gechäftskunden Service und Kunde. Weil beide Unternehmen für Mobilität stehen, arbeiten sie auch bei Promotion-Aktionen zusammen.

In enger Absprache mit airberlin entwickelte Vodafone beispielsweise eine airberlin-App fürs iPhone, mit dem Kunden ihre Flüge bequem buchen, Fluginformationen abrufen und sogar einchecken können. Auch das Ausdrucken der Bordkarte ist mit der App passé, das Boarding kann komplett papierlos übernommen werden. „Mich hat Vodafone als innovativer und sehr serviceorientierter Partner überzeugt”, sagt airberlin-Manager Thomas Ney.

Bei so viel guten Referenzen dürften bald viele weiter Mobilfunk Geschäftskunden in Berlin mit einem Vodafone Geschäftskundenpartner zusammen arbeiten wollen.

Fazit

Mit dem Vodafone Geschäftskunden Service können nicht nur Airlines viel Zeit sparen und Kosten senken und gleichzeitig immer verbunden sein sowie technisch auf dem neuesten Stand bleiben.