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Freihandelsabkommen als neuer Motor für die Schweizer Wirtschaft

Chinas Handelsminister Gao Hucheng und der Wirtschaftsminister der Schweiz Johann Schneider-Ammann haben im vergangenen Monat nach zweieinhalbjährigen Verhandlungen ein Freihandelsabkommen unterzeichnet. China und die Schweiz handeln jährlich Waren im Wert von mehr als 26 Milliarden Dollar. Ziel ist es neben dem Handel von Industrie- und Agrargütern auch Herkunftsbezeichnungen und den Schutz geistigen Eigentums zu regeln sowie Arbeitsbedingungen in chinesischen Firmen zu verbessern.

So werden beispielsweise die Zölle für den Export von Uhren, Maschinen und Präzisionsinstrumente schrittweise im Laufe der nächsten Jahre gesenkt werden. Auch auf Milchprodukte entfallen künftig Zölle. Auf chinesischer Seite sind Kleider- und Schuhhersteller die Nutzniesser. Doch auch Ausnahmen für die Zollbefreiungen konnten durchgesetzt werden. So werden Agrarprodukte aus China lediglich zollfrei erhältlich sein, wenn sie in der Schweiz nicht angebaut werden. Dadurch werden die Schweizer Bauern geschützt.

Für kleine und mittelständige Unternehmen könnte dies eine Chance darstellen, ihre Märkte zu erweitern. Mit einer passenden Marketingstrategie, wie sie beispeilsweise auf dieser Site angeboten wird können zukunftsgerichtete Massnahmen eingeleitet werden.

Neben Island ist die Schweiz, das zweite Land, welches Verträge dieser Art mit China abgeschlossen hat. Auch die EU führt seit einiger Zeit Verhandlungen mit den USA, daraus könnte die grösste Freihandelszone entstehen, die es jemals gegeben hat. Der NSA-Abhörskandal hat diese jedoch in den letzten Monaten erheblich gefährdet.

Heute investieren, morgen profitieren – Der Schweiz steht ein Wirtschaftsaufschwung bevor

Im ersten Quartal des Jahres 2013 sorgte vor allem der Anstieg im Bereich des privaten Konsums, der Bauinvestitionen sowie des Außenhandels für einen leichten Anstieg des Bruttoinlandprodukts (BIP). Die stabile Inlandkonjunktur sowie ein äußerst positiver Ausblick auf die Exportwirtschaft lassen Experten und Unternehmen in der Schweiz positiv in die Zukunft blicken.

Auch wenn dieser positive Effekt sich bei vielen Firmen noch nicht direkt bemerkbar macht, kann davon ausgegangen werden, dass es sich tatsächlich um einen Trend handelt, der früher oder später auch bei kleinen und mittelständigen Unternehmen ankommt. Gerade in dieser Zeit ist es umso wichtiger, gezielt auf die Gewinnung neuer Kunden beziehungsweise die Rückgewinnung früherer Kunden abzuzielen. Dabei spielen altbewährte Methoden wie die Verteilung von Werbemitteln wie Caps, Taschen, USB-Sticks und dergleichem eine ebenso große Rolle wie neue Werbestrategien wie Guerilla Marketing oder Social Marketing.

Positive Prognosen lassen Kunden zunehmends mutiger und damit auch spendierfreudiger werden. Nur Unternehmen, die dies rechtzeitig erkennen und dementsprechend handeln – auch wenn sie eigentliche noch keine ausreichenden Mittel dafür zur Verfügung haben – können von dieser Tatsache profitieren. Auch eine Erweiterung des Kundenkreises in die Nachbarländer Deutschland und Österreich könnte durchaus lohnenswert sein. Beide Länder gehören zu den wirtschaftlich starken Nationen in der EU und die Stimmung ist dort durchaus positiv. Gerade der wachsende Internethandel kann dabei hilfreich sein.

Fakt ist, dass sich eine Investition gerade jetzt definitiv lohnen wird und die mutigen unter den Unternehmen zu den Gewinnern des Wachstums gehören werden.

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Reisetrends 2013 – Entwicklungen der Tourismusindustrie

Die Tourismusindustrie ist eine Branche mit äußerst hohen Umsatzzahlen. Deutschland alleine hat 2012 wohl um die 66 Milliarden Euro – also rund 82,5 Milliarden CHF – ausgegeben. Anbieter für Lastminute Flüge haben noch immer eine hohe Nachfrage und wachsen weiter. Hier also ein Überblick über die Entwicklungen der Tourismusbranche in 2013.

Nach dem verregneten Frühling werden die Schweizer sicherlich zunächst in sommerliche Länder reisen wollen: Mallorca, Spanien im allgemeinen, die Türkei , Griechenland sowie auch Kroatien werden in den nächsten Monaten eine hohen Zustrom an Touristen haben. Diese Ziele sind kurzfristig erreichbar und versprechen viele Sonnenstunden und werden daher weiterhin hoch im Kurs stehen. Weiterhin beliebt sind aber auch Fernreisen: besonders die pulsierenden Städte der USA wie New York, Las Vegas, Los Angeles oder San Diego kommen gut bei den Touristen an. Exotische Destinationen wie Thailand, Südafrika oder Australien schaffen es zwar nicht in die Top 10 Liste der beliebtesten Destinationen, erfreuen sich aber trotzdem mehr und mehr deutschsprachiger Touristen.

Ein weiterer Trend in den letzten Jahren ist der Einsatz von Social Media und anderer Online Portalen. Der direkte Vergleich von Angeboten, der Austausch von Reisetipps und das öffentliche Bewerten von Hotels, Restaurants und Reiseveranstaltern nimmt stetig zu, wodurch der Druck zu guten Service entsprechend groß ist. Kommunikation über die modernen Kommunikationsmittel ist schnell und der Wettbewerb um zahlungskräftige Kunden weltweit groß. Kein Anbieter kann sich daher die Veröffentlichung von schlechten Bewertungen in öffentlich zugänglichen Medien leisten. Daher werden sich Marketing und PR-Abteilungen diesem Trend anpassen müssen.

Der beste Urlaub scheint eine Mischung zwischen Erlebnissen und Erholung zu sein. Touristen möchten noch immer einige Tage am Strand oder in Wellnessbereich verbringen. Dazu kommt aber auch der Wunsch nach Ausflügen oder körperliche Betätigungen wie Wanderungen oder Fahrradtouren.