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Warum ist Webdesign wichtiger denn je?

In der heutigen Welt ist Webdesign ist eines der beliebtesten Felder in der Technologie-Welt.

Webdesign-Unternehmen wie z.B. D4Design Studios aus Zürich erstellen professionelle Webseiten jeder Art, die ihren Zweck erfüllen. Denn Webseiten müssen nicht nur schön aussehen, sondern auch verkaufen. Da Webseiten direkt auf Ihre Verkäufe wirken, ist die Gestaltung in angemessener Weise von entscheidender Bedeutung.

De facto betrachten über 45% der Menschen betrachten das Design einer Website als den wichtigsten Faktor bei der Entscheidung über die Glaubwürdigkeit des Unternehmens.

Doch noch vor der Erstellung Ihrer Website müssen einige Dinge klargestellt werden:

– Zweck Ihrer Website

Dies ist eines der wichtigsten Dinge, die Sie berücksichtigen müssen, bevor Sie eine Website entwerfen. Bestimmen Sie den Zweck Ihrer Website. Betrachten Sie dabei auch Ihr Publikum.

– Art der Inhalte

Inhalte sind entscheidend. Sobald Sie klare Ziele festgelegt haben, müssen Sie Inhalte generieren, die Leser anziehen.

– Budget

Nicht jeder kann sich eine renommierte Webdesign Firma wie D4Design Studios leisten. Wenn Ihr Budget begrenzt ist, können Sie Ihre eigene Website auf WordPress erstellen. WordPress ein Content-Management-System (CMS), das ohne html-Kenntnisse bedient werden kann. Denken Sie daran, dass Webseiten eine langfristige Investition sind. Sie vertreten Ihr Geschäft.

– SEO

Es ist wichtig, dass Ihre Website für Suchmaschinen optimiert ist. Über 93% Menschen suchen nach Produkten und Dienstleistungen online. Es ist wichtig, dass Ihre Website in den Suchmaschinen-Rankings weit oben zu sehen ist, dann kaum jemand sucht jenseits der Ergebnisseite eins. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website gefunden wird.

Eine Website, die einfach als Broschüre dient, ist in diesem wettbewerbsorientierten Markt nicht von Nutzen. Es gibt Milliarden von Anwendern, die nach Produkten und Dienstleistungen im Internet suchen. Deshalb ist es wichtig, dem Besucher ein möglichst gutes Erlebnis zu bieten. Mit einer Visitenkarten-Seiten kann dies nicht erreicht werden. Weiterentwicklung ist von großer Bedeutung. Über 55% der kleinen und mittelständischen Unternehmer im Jahr 2017 zielen darauf ab, in eine neue oder verbesserte Website zu investieren.

Allerdings ist die Einrichtung einer Website allein nicht ausreichend. Es ist wichtig, dass Unternehmen ihre Website-Leistungen überwachen (Google Analytics und Co.) und diese für Kundenerfahrungen optimieren.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Website schnell lädt – auch oder vor allem auf mobilen Geräten. Beides – Ladezeit und Optimierung für Mobilgeräte sind offiziellen Google-Rankingfaktoren. Das heißt, dass Websites, die lange laden oder nicht für Smartphones und Tablets optimiert sind, Nachteile in Sachen Sichtbarkeit bei Google haben. Ob Ihre Website für Mobilgeräte angepasst ist, können Sie z.B. hier testen.

Doch welche Faktoren sind eigentlich für Webdesign Firmen wichtig? Nicht zuletzt wenn man eine entsprechende Agentur gründen will, sollten einem diese Faktoren bekannt sein.

5 wichtige Faktoren von Webdesign-Firmen

1) Ruf
Die Reputation oder der Ruf ist das wichtigste Merkmal eines Unternehmens.

2) Kosten
Das Webdesign-Unternehmen muss immer sicherstellen, dass der Preis der Projektkosten effektiv ist und die Projektkosten entscheiden letztlich auch über die Zukunft des Unternehmens.

3) Marketing
Webdesign-Firmen möchten ihre Präsenz stets steigern – heute ist vor allem Online-Marketing von großer Bedeutung. Das heißt Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein unvermeidlicher Bestandteil des Marketings.

4) Erfolgsbilanz
Um potenzielle Kunden von sich zu überzeugen, müssen Webdesign-Firmen ihre bisherigen Arbeiten zeigen es ist das, was die Kunden von der Firma anbieten, muss erst ihre bisherige Arbeit zeigen.

5) Support
Wie sieht Ihre Kundenbetreuung aus? Wie schnell, freundlich und ausführlich wird auf Anfragen reagiert?

Einfach eine schöne Idee: Die Kinderviews der Zurich Versicherung

Gute Ideen sind in der Werbebranche selten geworden – so selten, dass wirklich gute Clips sich im Internet wie ein Lauffeuer verbreiten. Eines dieser Videos ist ein Zusammenschnitt aus Kinder-Interviews, die im Auftrag der Zurich Versicherung durchgeführt wurden.

Das Konzept der Interview-Reihe ist so einfach wie genial: Kinder werden zu verschiedenen Themen befragt, während mehrere Kameras mitlaufen. Dabei haben die kleinen Gesprächsgäste stets ihre Eltern im Blick, die sie durch eine gläserne Wand hindurch sehen können. Auf diese Weise fühlen die Kinder sich sicher, können Stress abbauen und haben keine Scheu, ihre Meinung frei zu äussern.

Das Resultat ist ein dreiminütiger Clip, der bereits Tausende von Netzusern zu Tränen gerührt hat. Die Kinder erzählen freimütig vom Verhältnis zu ihren Eltern, über ihre Zukunftswünsche und von wem sie in einer Gefahrensituation gerne gerettet werden möchten. Überraschenderweise lautet die häufigste Antwort auf diese Frage „von meinem Vater“ – eher hätte man erwartet, dass die Kinder den Namen eines Comic-Superhelden nennen würden.

Hinter der „Kinderviews“-Kampagne stecken viele engagierte Mitarbeiter der Zurich Versicherung, von denen die meisten selbst Eltern sind. Auch sie wollten gerne wissen, wie es in den Köpfen von Kindern wirklich aussieht. Dies herauszufinden war ihre Mission, die sie mit Bravour erledigt haben: Man kann sich kaum erinnern, in der jüngsten Vergangenheit ein derart authentisches Zeitdokument gesehen zu haben.

Bei den Internetnutzern kommt der Drei-Minuten-Clip gut an: Auf der Facebook-Seite der Zurich Versicherung haben bereits unzählige User Kommentare hinterlassen, von denen der überwiegende Teil positiver Natur ist. Kein Wunder: Wer sich das nachfolgende Video ansieht, kann kaum anders, als die Taschentücher zu zücken und den Tränen freien Lauf zu lassen.

Mit Gutschein Codes zum Milliardenkonzern: Der kometenhafte Aufstieg von Groupon

„Eine Milliarde Euro Umsatz mit Gutscheinen“ – so titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vor wenigen Jahren in ihrer Online-Ausgabe. Die Rede war von Groupon, einem äusserst erfolgreichen Internet-Startup. Innerhalb von nur zwei Jahren stellte das Chicagoer Unternehmen 4.000 Mitarbeiter ein – ein einsamer Rekord.

Das Prinzip von Groupon ist schnell erklärt: Wenn sich genügend Interessenten für ein Angebot finden, bietet das Portal einen Rabatt an. Die teilnehmenden Firmen erhalten für jeden Kunden eine Provision. Die Angebote sind nicht weltweit gültig, sondern beziehen sich immer auf eine Stadt oder Region. Wer einen Gutschein Code für Amazon, Otto oder Congstar sucht, muss daher auf andere Webseiten ausweichen.

Festtagsmenüs zum halben Preis

Es gibt kaum einen Wirtschaftszweig, der von Groupon nicht bedient wird. Elektronik, Gartenbedarf, Kleidung – das Angebot an Gutschein Codes ist riesig. Mit etwas Glück können die User Produkte und Dienstleistungen zu Preisen bekommen, die weit unterhalb des Marktniveaus liegen. So gab es beispielsweise in einem Münchner Hotel ein Festtagsmenü zum halben Preis. Bei Spirituosenhändlern oder Kosmetikstudios sind die Preisnachlässe teilweise sogar noch höher. Und sogar bei Anbietern von Mietwagen kann man mit Coupons teilweise einen schicken Mietwagen in Los Angeles zum Spottpreis ergattern.

Der Clou: Keines der teilnehmenden Unternehmen muss selbst tätig werden, sondern kann per Telefon alles mit den Groupon-Betreuern regeln. Der Gutschein Code wird vom Kunden per Internet eingelöst, sodass für den Anbieter kein Mehraufwand entsteht.

KMU: Neukundengewinnung mit Gutschein Codes

Für regionale Unternehmen ist ein Dienst wie Groupon ein echter Gewinn. Gerade kleine Firmen haben es aufgrund ihres geringen Werbebudgets oft enorm schwer, Neukunden zu gewinnen. Dank Groupon haben nun auch Sonnenstudios und Friseure die Chance, auf einfache Weise ihren Klientenstamm zu vergrössern. Da die Teilnahme am Groupon-Programm kostenlos ist, entsteht eine Win-Win-Situation: Finden sich genügend Interessenten, steigt die Zahl der Kunden deutlich an. Falls nicht, trägt das Internetportal die gesamten Kosten für die Kampagne.

Hinzu kommt der Umstand, dass es sich bei den Groupon-Nutzern überwiegend um sogenannte Qualitätskunden handelt. Die weitaus meisten User, die das Portal nach einem Gutschein Code durchstöbern, tun dies keinesfalls aus Langeweile: Die Motivation liegt vielmehr darin, einen Rabatt für eine ganz bestimmte Leistung zu bekommen. Oft genug werden aus „Gutschein-Kunden“ treue Stammkunden, die über Jahre hinweg Geld in die Unternehmenskasse spülen.

Groupon will eigenständig bleiben

Wenn ein Internetgigant einen anderen übernehmen will, überschlägt sich die Fachpresse mit Superlativen. So auch im Falle von Google: Wie entsprechenden Berichten zu entnehmen war, soll der Konzern für Groupon eine Summe von sechs Milliarden US-Dollar geboten haben. Der CEO und Groupon-Gründer Andrew Mason schlug das Angebot jedoch aus.

Google startete daraufhin in den USA einen eigenen Dienst („Zavers“), der allerdings weitaus weniger erfolgreich operierte als das Vorbild und schon gegen Mitte 2014 sang- und klanglos von der Bildfläche verschwand. Branchenexperten zufolge war dies hauptsächlich der fehlenden Erfahrung im Geschäft mit Promo-Codes geschuldet. Während Groupon zahlreiche kleine Unternehmen mit viel Personal betreut, waren die teilnehmenden Firmen bei „Zavers“ fast völlig auf sich gestellt.

Kenner der Szene gehen nicht davon aus, dass sich neben Groupon kurz- oder mittelfristig weitere Unternehmen am Markt etablieren, deren einzige Handelsware der Gutschein Code ist. Vor allem im Hinblick auf die Vertriebspower kann derzeit kein Konkurrent Groupon das Wasser reichen. Nach dem Misserfolg des Google-Ablegers erscheint es wenig wahrscheinlich, dass andere Internet-Konzerne, etwa Facebook oder Yahoo, einen weiteren Versuch wagen.

Erklärvideos auf Internetseiten werden immer beliebter

In der Frühzeit des Internets gab es nur wenige Seiten, auf denen eingebundene Videos zu finden waren. Häufig handelte es sich dabei um amateurhaft gestaltete Blogs, auf denen Privatpersonen ihre Erlebnisse der letzten Urlaubsreise dokumentierten. Das Problem: Aufgrund der nur spärlich vorhandenen Breitbandverbindungen war kaum jemand imstande, sich die Videos ruckelfrei anzusehen. Unternehmen, die ihren Kunden Erklärvideos zu Produkten oder Dienstleistungen anbieten wollten, mussten notgedrungen auf dieses effektive Kommunikationsmittel verzichten.

Die Einführung schneller DSL-Leitungen hat die Situation vollkommen verändert. Heute hat jede Firma die Option, ihre Webseite mit einem “How to”-Video anzureichern. Derartige Clips erfreuen sich bei den Netzusern ausgesprochen großer Beliebtheit, da sie sich auf diese Weise lästige Recherchearbeit ersparen können. Wer nicht weiß, wie man ein Ersatzteil wechselt oder bestimmte Einstellungen am Gerät vornimmt, schaut sich das Video an und kann die Schritte leicht nachvollziehen.

Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte

Die hohen Klickzahlen von Erklärvideos sind unter anderem dadurch zu erklären, dass das menschliche Auge Bildinformationen wesentlich schneller verarbeitet als Texte. Zudem bleiben Bilder oft länger im Hirn des Rezipienten gespeichert und können zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgerufen werden. Diese Möglichkeit hat man bei Internetartikeln oder Büchern nur bedingt – es sei denn, man verfügt über ein fotografisches Gedächtnis. Ein weiterer Vorteil: Die Markenbotschaft wird besser transportiert, als es über Texte je möglich wäre.

Handykameras sind für professionelle Erklärvideos wenig geeignet

Um den Erfolg von Erklärvideos sicherzustellen, bedarf es einer professionellen Herangehensweise. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Produktion. Da Laien in der Regel weder über hochwertiges Equipment noch über entsprechende Bearbeitungssoftware verfügen, behelfen sie sich zumeist mit Handyvideos. Diese bieten aber in den seltensten Fällen die gewünschte Qualität – trotz der vergleichsweise hohen Auflösung sind Handykameras oft mit minderwertigen Bildsensoren ausgerüstet, die das Erstellen eines vorzeigbaren Clips praktisch unmöglich machen.

Aus diesem Grund wenden sich immer mehr Unternehmen an Dienstleister wie Exploqii (www.exploqii.com). Derartige Spezialfirmen kennen die Bedürfnisse der Kunden und wissen, wie man komplexe Sachverhalte in zwei Minuten so vermittelt, dass keine Fragen offenbleiben. Durch das Auslagern der Produktion spart man zudem eine Menge Zeit, die man an anderer Stelle besser verwenden kann.