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Frau praktiziert Yoga

So wirkt sich Yoga auf die Gesundheit aus

Yoga hat sich im Laufe der vergangenen Jahre fest in Clubs und Wellnessanlagen etabliert. Selbst in kleineren Ortschaften gibt es heute Einrichtungen, in denen man Yoga-Unterricht nehmen und sich in die Geheimnisse dieser uralten Philosophie einweisen lassen kann. Wenn man zum Beispiel Yoga in Wetzikon praktizieren möchte, stellt dies kein Problem dar: Eine kurze Suche im Internet, und schon erhält man eine Liste mit nahegelegenen Yogastudios.

Die zunehmende Popularität des Yoga hat viel mit den positiven Effekten auf die körperliche Gesundheit zu tun. Zwar gibt es auch Menschen, die Studios für Yoga in Wetzikon oder in anderen Orten vornehmlich wegen der geistig-spirituellen Aspekte des Yoga besuchen – bei den meisten Leuten dürften aber eindeutig die physischen Vorteile im Vordergrund stehen. Diese sind so vielfältig, dass in diesem Beitrag nur ein kleiner Ausschnitt beleuchtet werden kann.

Yoga kräftigt den Körper

Wer seinen Körper kräftigen will, muss dazu nicht zwingend in ein Studio für Yoga in Wetzikon gehen. Yoga bietet aber einen Vorteil, den man bei vielen anderen körperlichen Betätigungen nicht hat: Bei den Übungen (Asanas) werden nicht einzelne Muskelgruppen, sondern der gesamte Körper trainiert. Die Positionen werden langsam eingenommen und lange gehalten. Der Fokus liegt nicht auf der perfekten Ausführung der Übungen – vielmehr geht es darum, das Körpergefühl zu schulen und den Muskelapparat zu trainieren. Besonders effektiv ist das Hatha-Yoga, die in Europa verbreitetste und bekannteste Yoga-Art. Diese philosophische Lehre stammt aus dem 15. Jahrhundert und bildet die Grundlage für zahlreiche andere Yoga-Stile (z.B. Iyengar-Yoga und Ashtanga-Yoga).

Darüber hinaus hat Yoga einen messbaren Effekt auf den Zustand der Lendenwirbelsäule. Nicht von ungefähr werden Studios für Yoga in Wetzikon oder Zürich häufig von Menschen besucht, die unter Rückenproblemen leiden. Mit den Asanas können Schmerzen weitaus effektiver bekämpft werden als mit klassischem Rückentraining, das sich in erster Linie an Menschen richtet, die etliche Stunden am Tag in einer unkomfortablen Sitzposition verbringen. Durch die Überbelastung der Wirbelsäule entstehen früher oder später gravierende Hüft- und Rückenprobleme, die den Betroffenen das Leben zur Hölle machen können. Wer regelmässig ein Studio für Yoga in Wetzikon aufsucht, hat eine gute Chance, von derartigen Beschwerden verschont zu bleiben.

Auswirkungen auf das Gewebe und die inneren Organe

Wenn man sich Menschen genau ansieht, die in Studios für Yoga in Wetzikon oder anderen Orten praktizieren, stellt man fest, dass sie oft um Jahre jünger wirken als gleichaltrige Männer und Frauen ohne Yoga-Hintergrund. Einer der Gründe hierfür ist, dass Yoga das Gewebe festigt. Bei den Übungen wird aus dem Fasziengewebe Flüssigkeit herausgepresst – dies führt zum Abbau von verfilztem, hartem Bindegewebe. Schon nach einigen Stunden Yogapraxis wird das Gewebe weicher. Nach etwa einem Jahr haben sich die Faszien regeneriert. Das Fasziengewebe ist dann elastischer, belastbarer und weniger anfällig für Verletzungen.

Auch auf die Bauchregion und die inneren Organe wirken sich Yogaübungen positiv aus. So wird zum Beispiel die Verdauung stimuliert, was die Entgiftung des Körpers fördert. Hier ist insbesondere die bekannte „Kobra“-Übung zu nennen, die den gesamten Bauchraum massiert. Hiervon profitieren sowohl die Milz als auch die Bauchspeicheldrüse und die Leber. Des Weiteren unterstützt Yoga die Funktion der Schilddrüse und der Nieren. Wer regelmässig ein Zentrum für Yoga in Wetzikon oder in einer anderen Stadt besucht, profitiert auch in sexueller Hinsicht: Die Geschlechtsorgane, nicht zuletzt die männliche Prostata, werden durch Yogaübungen besser mit Blut versorgt.

Welche Effekte hat eine Massage Bern?

Es gibt relativ viele Menschen, die noch nie in ihrem Leben einen Massagesalon besucht haben. Sogar in Großstädten wie Bern, in denen es zahlreiche Gesundheitshäuser und Massagepraxen gibt, werden die Angebote von einem Großteil der Bevölkerung schlichtweg ignoriert. Dabei ist eine Massage Bern eines der besten Mittel zur Linderung typischer Stresssymptome wie Rückenschmerzen und Bandscheibenproblemen. Wer regelmäßig eine Massage Bern bucht, kann sich sogar komplett von derartigen Beschwerden befreien.

Während einer Massage Bern kann man sich ganz den geschulten Händen des Masseurs hingeben. Kompetente Therapeuten haben das besondere Talent, Verspannungen innerhalb von Sekunden ertasten zu können. Sie wählen geeignete Massagetechniken aus, um die Muskelschmerzen möglichst schonend aufzulösen. Wer selbst schon einmal versucht hat, einen Freund oder seinen Lebenspartner zu massieren, weiß, dass dazu ein gehöriges Maß an Erfahrung nötig ist. Macht man sich ohne Vorkenntnisse am Rücken seines Bekannten zu schaffen, riskiert man, dass sich die Verspannungen verschlimmern und Schmerzen an Stellen entstehen, die zuvor nicht betroffen waren.

Eine professionelle Massage ist kein Freizeitvergnügen, sondern eine medizinische Behandlung, die von erfahrenen Physiotherapeuten durchgeführt wird. Neben dem Lösen von Muskelverhärtungen lassen sich durch eine Massage Bern auch der Zellstoffwechsel und die Wundheilung verbessern. Ein weiterer positiver Nebeneffekt einer Massage Bern ist die Senkung des Blutdrucks und der Pulsfrequenz. Viele Hypertonie-Patienten, die regelmäßig eine Massage in Bern buchen, erreichen auf diese Weise eine deutliche Besserung ihres Krankheitsbildes.

 

Was hilft bei empfindlichen Zähnen?

Fast jeder kennt den stechenden Schmerz bei kalten oder heißen Getränken oder bei süßen Speisen. Denn während viele Menschen diesen Schmerz relativ selten empfinden, leiden Menschen mit empfindlichen Zähnen häufig unter dieser schmerzvollen Erfahrung. Doch was genau verursacht diesen Schmerz?

Leider gibt es mehrere Ursachen dafür, warum Zähne empfindlich auf bestimmte Reize reagieren. Daher kann nur ein Zahnarzt genau bestimmen, was den Schmerz verursacht, indem er oder sie Ihre Zähne genau untersucht. Wenn Sie einen guten Zahnarzt in der Gegend Zürich suchen, empfehlen wir Dr. Fankhauser und Dr. Tank aus der Zahnarztpraxis Zahnarzt-Team-Zürich.

Wenn Sie Ihre Zähne empfindlich auf rasche Temperaturveränderungen (heiß oder kalt) reagieren, deutet dies darauf hin, dass sie in irgendeiner Form beschädigt worden sind. Meistens liegt die Ursache darin, dass das Dentin, also das Zahnbein, das bei gesunden Zähnen vom Zahnschmerz, der äußersten Zahnschicht, umgeben ist, freiliegt.

Obwohl der Zahnschmelz, also die äußere Schicht der Zähne, das härteste Gewebe im menschlichen Körper ist, ist er säurelöslich und wird entsprechend beim Konsum von säurehaltigen Nahrungsmitteln angegriffen.

Besonders säurehaltig sind zum Beispiel Zitrusfrüchte, Äpfel, Kiwis und Ananas. Auch Fruchtsäfte, Limonaden und Eistees sind stark säurehaltig und teils auch noch stark zuckerhaltig, was die Kariesentstehung begünstigen kann.

Will man die Wirkung der in diesen Lebensmitteln enthaltenen Säuren neutralisieren, sollte man diese zusammen mit Milchprodukten konsumieren und nach dem Essen den Mund mit Wasser ausspülen und einen zuckerfreien Kaugummi kauen. Das Kauen regt den Speichelfluss an, der ebenfalls die Säuren neutralisiert. Bei Zahnersatz oder Zahnspangen kann man zu zuckerfreien Zahnpflegebonbons greifen.

Wichtig ist es jedoch auch, nicht unmittelbar nach dem Konsum von säurehaltigen Speisen die Zähne zu putzen, weil dadurch der Zahnschmelz abgetragen wird. Daher sollte man mindestens eine halbe Stunde nach dem Essen mit dem Zähneputzen warten.

Grundsätzlich sollte man beim Zähneputzen darauf achten, mit der Zahnbürste nicht zu hart auf die Zähe aufzudrücken. (wenn die Borsten Ihrer Zahnbürste nach außen gebogen sind, drücken Sie beim Putzen zu fest auf) Sinnvoll kann auch eine Zahnbürste mit weniger harten Borsten sein. Allerdings sollte dies Sie nicht davon abhalten, die Zähne nicht so lange (zwei Minuten sind durchaus ausreichend, nicht weniger, jedoch auch nicht viel mehr) bzw. nicht so oft zu putzen (mindestens zweimal am Tag) und unbedingt auch Zahnseide zu benutzen, um die Zahnzwischenräume zu reinigen, in denen sich Essenreste ansammeln und besonders häufig Karies, aber auch Parodontose entsteht. Denn wenn der Zahnbelag nicht regelmäßig entfernt wird, erzeugt dieser Säuren, die den Zahnschmelz angreifen.

Nicht zuletzt können Sie spezielle Zahnpasta wie Sensodyne oder Elmex Gelée probieren, die den Zahnschmelz aktiv härten und ihn widerstandfähiger und unempfindlicher machen.

Allerdings empfiehlt es sich, mit dem Zahnarzt zu sprechen, bevor Sie diese Produkte verwenden, weil diese(r) Ihnen zuverlässig sagen kann, ob die besagten Produkte sich für Ihre Zähne eignen.