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Lohnt es sich einen Vorführwagen zu kaufen?

Die Arten sich beim Autokauf Geld zu sparen sind zahlreich. Eine Methode, der oft wenig Beachtung geschenkt wird, ist der Kauf von einem Vorführwagen. Alles was man benötigt um einen dieser begehrten Autos zu kaufen, ist den Willen ein wenig Recherchearbeit im Vorfeld zu betreiben, wo ein solches Auto am besten erhältlich ist und das Wissen welches Auto man genau haben will.

Einer der einzigen Nachteile, die ein Vorführwagen gegenüber einem Neuwagen hat, ist dass man nicht genau konfigurieren kann, wie die einzelnen Extras kombiniert werden. Falls man diesbezüglich nicht so festgelegt ist, bietet es sich an ein Auto zu kaufen, dass zu Vorführzwecken verwendet wurde. So kann man sich leicht einige Tausend sparen und genießt trotzdem fast alle Vorzüge eines Neuwagens.

Ein zusätzlicher Vorteil besteht darin, dass man keine langen Wartezeiten hat. Das Auto kann direkt geliefert werden und es muss nicht erst einige Monate oder gar noch länger nach Eingabe der Details in den Konfigurator des jeweiligen Herstellers gewartet werden. Dies ist für viele Leute, die auf eine schnelle Lieferung angewiesen sind ein großer Vorteil.

Zusätzlich sind diese Autos keinesfalls spärlich mit Extras ausgestattet. Schließlich handelt es sich hierbei um Vorführwägen, mit denen ein Autohersteller wie zum Beispiel BMW dem Kunden alle neuen elektronischen Finessen der neusten Generation an Autos versucht schmackhaft zu machen. So kann ein Kunde hierbei durchaus ein gut ausgestattetes, wenn nicht sogar voll ausgestattetes Auto erhalten, ohne dies vorher zu konfigurieren. Der Preis für all dieses Extras befindet sich dabei normalerweise weit unter dem der Preisliste.

Eine Sache, die man beim Kauf jedoch vor Augen haben sollte, ist dass jeder Kilometer den das Auto bisher gefahren ist es wahrscheinlich in sich hatte, da man bei einem Vorführwagen gerne mal die Beschleunigung testet. Dies heißt natürlich nicht, dass der Motor kurz davor ist den Geist aufzugeben. Vor allem bei den Motoren heute und der durchschnittlichen Laufleistung eines Vorführwagens von um die 2000 km. Man kann jedoch schon damit rechnen, dass man aufgrund dessen einige Verschleißteile vielleicht ein paar Kilometer früher austauschen muss. Der Nachlass im Kaufpreis garantiert es aber fast dafür zu kompensieren.

Ein Vorführfahrzeug zu kaufen ist jedoch längst nicht mehr das Geheimnis, dass es einmal war. Der Markt an diesen Autos erfreut sich zunehmender Beliebtheit und ist somit härter umkämpft. Verfügbare Autos finden immer schneller einen Besitzer, deshalb sollte man vorab über das Internet recherchieren, wo gerade günstige Vorführwägen erhältlich sind.

Trotz des steigenden Interesses an einem Vorführwagen, gibt es dennoch für jeden Käufer, der sich Geld gegenüber einem Neuwagen sparen will die Möglichkeit ein außerordentliches Schnäppchen zu erhalten. Man sollte sich lediglich bewusst sein, dass es schwer sein könnte das Auto seiner Wahl in genau der Konfiguration zu finden, in der man es gerne hätte. Wenn man hier jedoch bereit ist Abstriche zu machen, kann der Kauf einem einiges an Geld einsparen.

Luxusimmobilien finden nach wie vor guten Absatz

Obwohl die Einkommensschere immer weiter auseinander driftet und es immer mehr Bedürftige auch in Westeuropa gibt, blüht der Handel mit Luxusimmobilien nach wie vor unvermindert weiter. In der Branche, in der es zum guten Ton gehört, mit einem Helikopter seine Termine wahrzunehmen und den potentiellen Kunden Helikopter Rundflüge über die neue Wohnumgebung anzubieten, bietet der Markt der teuersten Immobilien in Europa noch ausreichend Aufstiegspotential für einzelne Makler. Wo sind jedoch diese Luxusviertel möge man sich fragen und die Antwort lautet, oft gleich nebenan.

Mit Helikopter Rundflügen zur neuen Wohngegend

Laut Engel & Völkers, einem renommierten Immobilienmaklerunternehmen, das auch Yachten vermittelt, gilt London nach wie vor als teuerstes Pflaster. Eine Wohnung am Hyde Park kann der Quelle entsprechend über 150.000 Millionen kosten. London gilt bereits seit langem als sehr teure Wohngegend.  Auch wenn es nicht so erscheint, liegt es mit seinen Preisen noch vor der Nobelgegend Monaco, die als Versammlungsort der Reichen und Schönen gilt.

Man kann es kaum glauben, dass Sardinien unter den ersten drei Top Locations in Europa mitmischt und sich noch vor St. Tropez und der Côte d’Azur befindet. Immobilien können hier Toppreise erreichen und je nach Lage bis knappe 100.000 Millionen kosten. Aber auch die Schweiz ist nach wie vor unter den sehr beliebten Anlageorten, so liegt es mit St. Moritz, Gstaad und Genf gleich mit drei sehr teuren Orten auch in den Top 10 der teuersten Luxusgegenden in Europa.

Die Villa aus dem Hubschrauber von oben sehen

Man hätte meinen können, dass Paris London in den Immobilienpreisen gleich im Schritte folgt, jedoch kommt es mit etwa 40.000 Euro pro Quadrat erst an Platz sieben, gleich vor Sylt in Deutschland, das noch weit vor Berlin liegt. Auf Platz 9 folgt Wien, wo für die Penthäuser im Zentrum der Altstadt bis zu 30.000 Euro pro Quadrat hingeblättert werden muss. Die größte Überraschung in dieser Aufzählung ist wohl Moskau, das sich auf Platz 10 befindet und noch vor Ibiza und Mallorca liegt, wo Luxusimmobilien den Maklern fast schon aus der Hand gerissen werden.

Statussymbol Helikopter im Hof für einen Stadtrundflug

Wer sich solche Immobilien leisten kann, liegt auf der Hand, Industrielle, Bankenvorstände, auch Unternehmen selbst, die solche Liegenschaften zu Repräsentationszwecken anschaffen und noch einen Helikopter für Rundflüge im Hof stehen haben. Auf jeden Fall ist das Maklerunternehmen Engel & Völkers nur eines von einer ganzen Reihe, die sich hauptsächlich mit luxuriösen Immobilien für die oberen Zehntausend befassen. In dieser Branche gibt es nach wie vor großes Potential für Nachwuchsmakler, die gerne auch in der oberen Liga mitmischen möchten.

Ein Zwerg auf der Leiterplatte – ein Riese in der Leuchtkraft

Als Licht emittierende Dioden erfunden wurden, konnte sich noch niemand vorstellen, dass diese kleinen elektronischen Glühwürmchen eines Tages ganze Industriehallen beleuchten werden. Als noch die klassischen Glühbirnen unsere Welt erleuchteten, fristeten die LEDs ihr Dasein auf zahlreichen Leiterplatten als Indikatoren. Sie halfen uns hauptsächlich zu erkennen, ob ein Gerät eingeschaltet ist oder nicht. Ihre Leuchteigenschaft hat jedoch dazu geführt, dass sie dann im Anschluss zunächst einmal für Lichterleisten und Lichterketten verwendet wurden. Da war der nächste Schritt nicht mehr weit und es wurden bereits die ersten LED Taschenlampen mit mehreren LEDs am Markt angeboten, die sowohl ein angenehmes warmes Licht als auch ein sehr helles weißes spenden konnten.

LED Lichter anstatt Edelgasröhren

Gebündeltes LED Licht hat auf vielen Ebenen Vorteile gegenüber anderen Lichtquellen. Mit LED Beleuchtung kann man auf jeden Fall sparen. Schon allein die Tatsache, dass LED Lampen zwischen 50.000 und 100.000 Stunden Licht spenden, während klassische Glühbirnen gerade einmal 1200 Stunden schaffen, hält einem vor Augen, wieviel man in den Anschaffungskosten sparen kann. Es gibt auch ein weiteres Sparpotential. LED Beleuchtung verbraucht bis zu 60% weniger Strom bei gleichwertiger Leuchtkraft. Ein weiterer Vorteil überzeugt auf voller Länge. LED sind Umwelt- und Klimafreundlich und Emissionsreduzierend. Zum einem enthält LED kein Quecksilber und kein Blei, wie die meisten anderen Leuchtmittel. So wird weder die Umwelt noch die Gesundheit von Mensch und Tier belastet.

LED Leuchtmittel in Haushalt und Industrie

Aufgrund all dieser Vorteile  ist es kein Wunder, dass dieses kleine elektronische Glühwürmchen langsam alle Bereiche des Lebens erobert. Sowohl im Haushalt, als auch in Betriebsräumen setzen immer mehr Menschen diese energiesparenden Leuchtmittel ein. Langsam wird diese Alternative auch in großen Industriehallen und in der Straßenbeleuchtung eingesetzt. Anbieter wie PurEco  LED bieten eine immer größere Palette an Lampen an. Von Röhren, die einfach anstelle der alten Edelgasröhren verwendet werden können, bis zu Straßenlampen und Büro- und Industriehallenbeleuchtung sind alle Varianten möglich. Es werden unterschiedliche Modelle in verschiedenen Größen und Formen angeboten. So kann man für jeden Bedarf das entsprechende auswählen. Das Unternehmen bietet umfassende Beratung zu den einzelnen Anlagen. Auch gibt es begleitende Fernwartungsmöglichkeiten, die es ermöglichen einen eventuellen Ausfall sofort zu entdecken, damit die Lampe gleich ersetzt werden kann.

Freihandelsabkommen als neuer Motor für die Schweizer Wirtschaft

Chinas Handelsminister Gao Hucheng und der Wirtschaftsminister der Schweiz Johann Schneider-Ammann haben im vergangenen Monat nach zweieinhalbjährigen Verhandlungen ein Freihandelsabkommen unterzeichnet. China und die Schweiz handeln jährlich Waren im Wert von mehr als 26 Milliarden Dollar. Ziel ist es neben dem Handel von Industrie- und Agrargütern auch Herkunftsbezeichnungen und den Schutz geistigen Eigentums zu regeln sowie Arbeitsbedingungen in chinesischen Firmen zu verbessern.

So werden beispielsweise die Zölle für den Export von Uhren, Maschinen und Präzisionsinstrumente schrittweise im Laufe der nächsten Jahre gesenkt werden. Auch auf Milchprodukte entfallen künftig Zölle. Auf chinesischer Seite sind Kleider- und Schuhhersteller die Nutzniesser. Doch auch Ausnahmen für die Zollbefreiungen konnten durchgesetzt werden. So werden Agrarprodukte aus China lediglich zollfrei erhältlich sein, wenn sie in der Schweiz nicht angebaut werden. Dadurch werden die Schweizer Bauern geschützt.

Für kleine und mittelständige Unternehmen könnte dies eine Chance darstellen, ihre Märkte zu erweitern. Mit einer passenden Marketingstrategie, wie sie beispeilsweise auf dieser Site angeboten wird können zukunftsgerichtete Massnahmen eingeleitet werden.

Neben Island ist die Schweiz, das zweite Land, welches Verträge dieser Art mit China abgeschlossen hat. Auch die EU führt seit einiger Zeit Verhandlungen mit den USA, daraus könnte die grösste Freihandelszone entstehen, die es jemals gegeben hat. Der NSA-Abhörskandal hat diese jedoch in den letzten Monaten erheblich gefährdet.

Microsoft-App-Entwickler-Jobangebote

Der Jobmarkt brummt – App-Entwickler sind heiß begehrt

Der Jobmarkt brummt weiter. Nicht nur in der Schweiz, sondern auch in unserem Nachbarstaat Deutschland oder auch in Großbritannien sind Software Entwickler die heiß begehrteste Ware auf dem Arbeitsmarkt. Die begehrtesten Programmiersprachen sind dabei oftmals JAVA oder PHP oder .NET, aber auch die Nachfrage nach spezialisierten App Entwicklern ist groß. Nun ist das Gerücht aufgekommen, dass Microsoft jedem Entwickler bis zu 100.000 Dollar für die Entwicklung einer Windows kompatiblen App bietet. Diese Firma mit Sitz in Redmond, USA geht damit auf den stärker werdenden Wettbewerb im Bereich mobile Geräte ein. Während auf Apple und Android eine Vielzahl mehr an Apps verfügbar sind, ist die Nachfrage nach Windows Tablets und Mobiltelefonen noch immer gering. Nur einen kleinen einstelligen Prozentsatz machen mobile Geräte mit einem Windows Betriebssystem derzeit am Gesamtmarkt aus.

App-Entwickler sind derzeit weltweit heiß begehrt. In allen großen IT-Hubs von San Francisco bis nach London, Berlin oder Kapstadt werden Apple, Blackberry und Android Spezialisten in den letzten Monaten und Jahren händeringend gesucht. Die Marketingabteilungen von vielen Unternehmen sehen in dem mobilen Kanal den wichtigsten Trendmarkt für die nächsten Jahre und investieren dementsprechend in die mobile Ausrichtung des Geschäfts. Während Apple und Blackberry lange Zeit den mobilen Markt und damit auch die App-Entwicklung dominiert haben, hat das Android System, das zum Beispiel auf den Samsung Telefonen installiert ist, stark aufgeholt und je nach regionalem Markt sogar Apple den Rang abgelaufen. App-Entwickler waren also bisher zumeist auf diese drei Betriebssysteme spezialisiert. Nun will Microsoft den Kampf aufnehmen und die bisher 145.000 verfügbaren Applikationen vervielfachen. Microsoft weiß, dass der Wettbewerb um den mobilen Markt auch dadurch entschieden wird, wer die besten Apps anbieten kann oder nicht. Die bisher auf dem Windows Phone angebotenen 145.000 Apps sind dabei zwar sehr beachtlich und kaum jemand wird eine derartige Anzahl an Apps jemals benutzen, allerdings sind viele populäre Apps bisher nur auf Apple und Android und vielleicht noch auf Blackberry verfügbar. Microsoft will mit seinem Angebot dem entgegen wirken.

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Reisetrends 2013 – Entwicklungen der Tourismusindustrie

Die Tourismusindustrie ist eine Branche mit äußerst hohen Umsatzzahlen. Deutschland alleine hat 2012 wohl um die 66 Milliarden Euro – also rund 82,5 Milliarden CHF – ausgegeben. Anbieter für Lastminute Flüge haben noch immer eine hohe Nachfrage und wachsen weiter. Hier also ein Überblick über die Entwicklungen der Tourismusbranche in 2013.

Nach dem verregneten Frühling werden die Schweizer sicherlich zunächst in sommerliche Länder reisen wollen: Mallorca, Spanien im allgemeinen, die Türkei , Griechenland sowie auch Kroatien werden in den nächsten Monaten eine hohen Zustrom an Touristen haben. Diese Ziele sind kurzfristig erreichbar und versprechen viele Sonnenstunden und werden daher weiterhin hoch im Kurs stehen. Weiterhin beliebt sind aber auch Fernreisen: besonders die pulsierenden Städte der USA wie New York, Las Vegas, Los Angeles oder San Diego kommen gut bei den Touristen an. Exotische Destinationen wie Thailand, Südafrika oder Australien schaffen es zwar nicht in die Top 10 Liste der beliebtesten Destinationen, erfreuen sich aber trotzdem mehr und mehr deutschsprachiger Touristen.

Ein weiterer Trend in den letzten Jahren ist der Einsatz von Social Media und anderer Online Portalen. Der direkte Vergleich von Angeboten, der Austausch von Reisetipps und das öffentliche Bewerten von Hotels, Restaurants und Reiseveranstaltern nimmt stetig zu, wodurch der Druck zu guten Service entsprechend groß ist. Kommunikation über die modernen Kommunikationsmittel ist schnell und der Wettbewerb um zahlungskräftige Kunden weltweit groß. Kein Anbieter kann sich daher die Veröffentlichung von schlechten Bewertungen in öffentlich zugänglichen Medien leisten. Daher werden sich Marketing und PR-Abteilungen diesem Trend anpassen müssen.

Der beste Urlaub scheint eine Mischung zwischen Erlebnissen und Erholung zu sein. Touristen möchten noch immer einige Tage am Strand oder in Wellnessbereich verbringen. Dazu kommt aber auch der Wunsch nach Ausflügen oder körperliche Betätigungen wie Wanderungen oder Fahrradtouren.