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Lehrer

Seiteneinstieg in den Lehrerberuf: Jetzt oder nie

Nie war der Zeitpunkt für den Quereinstieg ins Lehramt günstiger. Die allgemeine Beschäftigungslage ist gut, und die langfristigen Berufsaussichten dürfen mit Fug und Recht als hervorragend bezeichnet werden. Wer einen Hochschulabschluss nachweisen kann, der auf einer Regelstudienzeit von insgesamt mindestens acht Semestern beruht, und sich zutraut, junge Leute für den Unterrichtsstoff zu begeistern und ihnen Werte wie Disziplin und Pflichtbewusstsein zu vermitteln, ist als Quereinsteiger ins Berufsschullehramt gerne gesehen.

Was früher undenkbar war, ist im heutigen Bildungswesen gang und gäbe: Um die Unterrichtsversorgung für bestimmte Fächer sicherzustellen, werden mittlerweie auch Personen eingestellt, die keine klassische Lehrerausbildung vorzuweisen haben und den Quereinstieg ins Lehramt wagen möchten. Besonders gross ist die Zahl der Quereinsteiger in Fächern mit wirtschaftlichem Bezug (z.B. VWL und BWL), doch auch in den Natur- und Hilfswissenschaften (v.a. im Fach Mathematik) gibt es riesige Versorgungslücken. Wer räumlich flexibel ist und sich im noch immer obligatorischen Referendariat bewährt, kann sich seinen Job quasi aussuchen.

NRW: Vereinfachte Zugangsvoraussetzungen seit 2009

Mit dem Lehrerausbildungsgesetz vom 12. Mai 2009 (§13) hat der Gesetzgeber die Eckpunkte einer berufsbegleitenden Ausbildung für Seiteneinsteiger im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland (Nordrhein-Westfalen) festgelegt. Anders als früher ist der Zugang zu diesem berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst nicht mehr von der formalen Anerkennung eines Hochschulabschlusses als Erste Staatsprüfung für ein Lehramt abhängig. Massgeblich ist nun die Einschätzung der Eignung des Bewerbers, genauer: eine Prognose über den zu erwartenden Ausbildungserfolg in den jeweiligen Fächern. Während beim ersten Fach relativ strenge Massstäbe gelten, muss für das zweite Fach lediglich ein Drittel der fachwissenschaftlichen Studienleistungen nachgewiesen werden.

Darüber hinaus ist die Eignung für die Arbeit mit Schülern für die Entscheidung, ob jemand ins Lehramt einsteigen darf oder nicht, von Bedeutung. Gemäss der „Ordnung zur berufsbegleitenden Ausbildung von Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteigern und der Staatsprüfung (OBAS)“ hat die Vorbereitung auf den Berufsschuldienst eine Dauer von 24 Monaten. Schulen, die Bewerbungen von Seiteneinsteigern ohne Lehramtsbefähigung annehmen, schreiben ihre Stellen heute mit einem entsprechenden Vermerk im Internet aus.

Didaktische Erfahrung ist an Berufsschulen das A und O

Einer der häufigsten Gründe, weshalb Menschen, die den Quereinstieg ins Lehramt gewagt haben, nach einiger Zeit das Handtuch werfen, sind ihre fehlenden didaktischen Fähigkeiten. Der Besuch der Berufsschule wird von vielen jungen Leuten als eine aufgedrängte Bereicherung angesehen. Fast jeder, der das Abenteuer „Quereinstieg ins Lehramt“ wagt, muss sich früher oder später mit Schülern auseinandersetzen, die den Unterricht massiv stören. Es ist nicht ungewöhnlich, dass derartige Probleme an Berufsschulen stärker auftreten als an regulären Schulen.

In Nordrhein-Westfalen werden Absolventen, die den Quereinstieg ins Lehramt wagen möchten, acht Stunden pro Woche pädagogisch geschult. Parallel dazu müssen sie aber 15,5 Wochenstunden unterrichten – keine leichte Aufgabe für jemanden, der die Schule zwar aus eigener Erfahrung kennt, aber nie zuvor auf der anderen Seite des Lehrerpultes gestanden hat. Noch extremer ist die Situation im Bundesland Niedersachsen: Hier findet der Quereinstieg ins Lehramt ganz ohne pädagogische Vorbereitung statt. Auch in anderen Bundesländern wird, wohl auch aus Kostengründen, auf den Vorbereitungsdienst verzichtet.

Fazit

Unter dem Strich lässt sich eines festhalten: Wer keine Freude an der Kommunikation und am Umgang mit Jugendlichen hat, wird den Quereinstieg ins Lehramt früher oder später bereuen. Andererseits finden viele Menschen in diesem Job ihre berufliche Erfüllung und versehen ihren Dienst mit grossem Engagement. Absolventen mit Hochschulabschluss, die über Berufspraxis verfügen, gelingt der Seiteneinstieg erfahrungsgemäss eher als Bewerbern, die noch keine Berufserfahrung haben. In jedem Fall sollte die Entscheidung, den Quereinstieg ins Lehramt zu wagen, gut überlegt sein – nicht jeder ist für den Job des Berufsschullehrers geschaffen.

Montaline-Fassadenverkleidungen: Innovation trifft Qualität

Eine Fassadenverkleidung ist ideal geeignet, um einen gewerblich oder privat genutzten Bau optisch aufzuwerten. Den Gestaltungsmöglichkeiten sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Manche Eigentümer entscheiden sich für eine reine Metallfassade, während andere eine Kombination von Glas- und Metallelementen bevorzugen. Entscheidend ist letztlich, dass die zu befestigenden Teile aus hochwertigen Materialien bestehen und sich nahtlos in das Gesamtbild einfügen.

Die Firma Montana aus Villmergen hat mit der Montaline-Produktlinie einen echten Meilenstein im Bereich der Fassadenverkleidungen gesetzt. Neben der hohen Materialqualität der Elemente zeichnen sich die Verkleidungen dadurch aus, dass nach der Fertigstellung keine Befestigungsmittel zu sehen sind. Auf diese Weise erhält die Fassade den Charakter einer exklusiven Flachpaneelfassade.

Unzählige Kombinationsmöglichkeiten

Planer und Architekten können unter eine Vielzahl von Profilen und Kombinationsmöglichkeiten wählen. Die Produktpalette umfasst sowohl konvex als auch konkav gerundete Teile mit Baubreiten von bis zu 40 Zentimetern. Durch die feingliedrige Ausführung unterscheiden sich die Paneele der Montaline-Produktlinie optisch von Wellband- oder Trapezprofilen. Das Endergebnis ist eine elegante Fassade, die jedes Gebäude in ein Schmuckstück verwandelt.

Die Paneele der Montana AG eignen sich sowohl für den Einsatz im Industrie- und Verwaltungsbau als auch für den Bau von mehrgeschossigen Wohnhäusern. Es sind Teile aus Stahl und Aluminium erhältlich. Die Stahlpaneele können mit einer 50 μm dicken Colorcoat Prisma®- Beschichtung versehen werden, die eine lange Lebensdauer garantiert. Mit Colorcoat Prisma® beschichtete Paneele sind bis zu 30 Jahre lang wartungsfrei.

Wer einen Beitrag zur Erhaltung der Umwelt leisten möchte, trifft mit dem Hochleistungs-Solarmodul MLS 26/400 F die richtige Wahl. Die nanovergütete Oberfläche zeichnet sich durch eine hohe Lichtdurchlässigkeit aus. Der Zellwirkungsgrad liegt bei erstaunlichen 17,7 Prozent – so kann auch bei wenig Lichteinfall noch Strom erzeugt werden. Die Module verfügen über eine spezielle Aufhängevorrichtung, sodass sie einfach in die Halter des Montafix-Befestigungssystems eingehängt werden können.

Schnelle und wirtschaftliche Montagezeiten

Ein weiterer Vorteil einer Fassadenverkleidung von Montana ist, dass sie in kürzester Zeit montiert werden kann. Das neuartige Befestigungssystem “Montafix” ermöglicht ein einfaches Einhängen in die dafür vorgesehenen Aluminium-Halter. Mithilfe des Systems lassen sich Sanierungsmaßnahmen und das Verkleiden von Neubauten zügig durchführen.

Comindware Tracker

Comindware Tracker: Cloudbasiertes Workflow-Managementsystem auf Top-Niveau

Der Comindware Tracker ist eine cloudbasierte Workmanagement-Software, die immer mehr Verbreitung findet. Das System kombiniert die Workflow-Automatisierung mit Issue-Tracking, Online-Kollaboration und Aufgabenverwaltung. Zu den wichtigsten Features zählen die E-Mail-Integration, rollenbasierte Zugriffsrechte, berichtende Dashboards sowie das Einbinden anderer Lösungen über API.

Entwickelt wurde die wegweisende Software von Comindware, einem schnell wachsenden Unternehmen mit Niederlassungen in München und Boston. Obgleich erst seit 2012 auf dem Markt, gehört der Comindware Tracker schon jetzt ohne Frage zu den besten BPM (Business Process Management)-Systemen, die es je gab. Der Comindware Tracker ist sowohl als lizenzierte Version für die Inhouse-Installation als auch als Saas (Software as a Service)-Lösung verfügbar.

Perfekte Automatisierung von Geschäftsaktivitäten in allen Bereichen

Der Comindware Tracker ermöglicht eine problemlose Verknüpfung von Daten, Personen und Routineprozessen in einer kollaborativen Arbeitsumgebung, sodass täglich stattfindende Prozesse in optimaler Weise gesteuert werden können. Die gesamte Arbeit wird an einem zentralen Ort aufbewahrt; sämtliche Informationen und Dokumente sind damit zu jeder Zeit ortsunabhängig verfügbar.

Für Unternehmen ergibt sich daraus der Vorteil, dass für die Workflow-Automatisierung keine IT-Firma beauftragt werden muss. Stattdessen können die Workflows in einer intuitiv bedienbaren, grafischen Oberfläche eingerichtet und modifiziert werden. Per Drag and Drop geht dieser Vorgang so schnell und einfach vonstatten, wie man es von der Dateiverwaltung bei Windows oder Mac OS X gewohnt ist. Die Oberfläche weist gewisse Ähnlichkeiten mit MS-Outlook auf, was den meisten Nutzern sehr entgegenkommt.

Zudem besteht die Option, Workflow-Prozesse direkt in Outlook zu bearbeiten. Auf diese Weise können die Nutzer effektiv zusammenarbeiten und die Tasks wie herkömmliche Outlook-Aufgaben bearbeiten, ohne dass zwischen den Systemen gewechselt werden muss. Oftmals bemerkt der User gar nicht, dass im Hintergrund die Comindware-Software läuft. Ein entsprechendes Add-In mit der Bezeichnung “Comindware Tasks For Outlook” ist im Comindware Tracker enthalten.

Comindware bietet zahlreiche Serviceleistungen rund um die Implementierung und Integration der beliebten Workflow Management-Software an. Weitere Informationen und Erläuterungen zu den einzelnen Dienstleistungen finden Interessierte auf der Webseite comindware.com.
 

Aktuelle Trends im Digital Marketing

Digital Marketing ist ein Oberbegriff für Marketing-Aktivitäten, bei denen man sich digitaler Medien wie dem Internet, Tablets oder Smartphones bedient. Dieses Feld, das manchmal auch als “Digital Communications” oder “Onlinemarketing” bezeichnet wird, hat in den vergangenen Jahren einige bedeutende Entwicklungen durchlebt. Eines ist sicher: Dem Experimentalstadium der frühen 2000er Jahre, in denen Suchmaschinenwerbung den Netzverkauf dominierte, ist das Digital Marketing schon lange entwachsen.

Im Folgenden sollen einige der aktuellen Trends in der Welt des Digital Marketing benannt und näher erläutert werden.

Bedingungslose Kundenorientierung

“Der Kunde ist König” – diese Binsenweisheit findet mittlerweise auch im Digital Marketing zunehmende Beachtung. Da der Kunde ungleich mehr Informations- und Entscheidungsmöglichkeiten hat als in früheren Zeiten, sind auch seine Ansprüche gestiegen. Der ohnehin harte Wettbewerb, der in vielen Branchen herrscht, verschärft sich hierdurch zusätzlich.

In Sparten, in denen die Qualität der Produkte auf einem annähernd gleichen Niveau liegt, kann ein guter Kundenservice einen Klassenunterschied ausmachen. Das Zauberwort in diesem Zusammenhang lautet “erlebbare Qualität”. Um dem Verbraucher ein ungetrübtes Einkaufserlebnis zu ermöglichen, richten immer mehr Unternehmen ihre Geschäftsprozesse kundenorientiert aus. Statt undifferenzierter Werbebotschaften werden dem Konsumenten nützliche, bisweilen auch unterhaltsame Informationen an bedeutsamen Schnittstellen zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise bekommt der Kunde ein Gefühl der Wertschätzung und hat keinen Grund, sich einen anderen Anbieter zu suchen.

Multi-Display-Strategien werden immer wichtiger

Das mobile Shopping ist spätestens seit dem Aufkommen von Smartphones ein Bereich, dessen Bedeutung für die Wertschöpfung nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Schon heute bestellen mehr als 30 Prozent aller Internetuser ihre Waren über mobile Endgeräte, und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis die 50-Prozent-Marke übersprungen wird. Mit dem Voranschreiten der Digitalisierung entstehen weitere internetfähige Endgeräte und damit auch neue Nutzungskontexte, die dem Digital Marketing Chancen eröffnen. Smartwatches sind nur eines von vielen Segmenten, die verstärkt ins Blickfeld der Agenturen rücken.

Smart-TVs werden künftig eine größere Rolle spielen

Auch das Online-Dialogmarketing (“Buy On Screen”) wird durch die zunehmende Verbreitung von Smart-TVs einen Quantensprung erleben. Bislang ist der große Durchbruch dieser Produktkategorie ausgeblieben, doch dies wird sich schon bald ändern. Mit neuen Entwicklungen wie dem LG-Betriebssystem “Afro”, das Apps integrieren kann und ein attraktive Bedienoberfläche bietet, sind die Absatzzahlen sprunghaft angestiegen. In der ersten Jahreshälfte 2015 will LG zehn Millionen Smart-TVs verkaufen, und andere Hersteller haben ebenfalls ehrgeizige Umsatzziele.

Sollten sich diese Tendenz verstetigen, wird man auch im Digital Marketing nicht mehr an internetfähigen Fernsehern vorbeikommen. Smart-TVs sind mehr als andere Medien imstande, ein interaktives Einkaufserlebnis zu vermitteln. Wer es schafft, die sich bietenden Möglichkeiten zu nutzen, wird sich beim Kampf um neue Kunden auf der Gewinnerseite wiederfinden.

Swisscom: IT-Infrastrukturlösungen, die funktionieren

“Wir machen IT einfach” – mit diesem kurzen und bündigen Werbeslogan untermalt die Swisscom einen neuen Videoclip, der derzeit überall im Netz zu sehen ist. In einer Bar sitzen zwei IT-Spezialisten, die sich angeregt unterhalten. Der Ältere der Beiden berichtet voller Stolz, dass er in wochenlanger Arbeit die EDV-Infrastruktur seines Unternehmens umgekrempelt hat. Zum Beweis dafür, dass nun alles perfekt funktioniert, greift er vom Smartphone aus auf den Firmenserver zu – statt der angefordeten Daten erhält er jedoch eine Fehlermeldung nach der anderen. Hilflos fragt er sein Gegenüber “wie macht ihr das?”. Die schlichte Antwort des Jüngeren: “Bei uns macht’s die Swisscom”.

Oldtimer-Fans hegen Liebe zur Mechanik

Oldtimer haben eine große Fangemeinde. In ganz Europa gibt es zahlreiche Hobbymechaniker, die für ein altes Auto gerne einiges ausgeben. Nachdem sie günstig ein Fahrzeug auf dem internationalen Markt ergattert haben, verbringen sie Tage in der Garage, um es zu restaurieren. Liebevoll reinigen sie jedes einzelne Stück, bevor sie es wieder an die entsprechende Stelle montieren. Diese Autoliebhaber verfügen über profunde Kenntnisse der Mechanik, was hier unerlässlich ist. Was jedoch tun, wenn ein Teil nicht mehr verwendbar ist? Manchmal fehlen ganze Motoren, Reifen, Teile der Karosserie und die neuen stolzen Besitzer wenden viel Zeit darauf auf, fehlende Teile zu besorgen, um bis zum nächsten Oldtimertreff mit der neuesten Errungenschaft auftreten zu können.

Es hat sich ein recht großer Markt entwickelt, wo man sowohl ganze Fahrzeuge, als auch Ersatzteile erwerben kann. So gibt es auch für die Bastler, die große Liebe zum Detail zeigen, auch einige Optionen, wie sie an die fehlenden Teile kommen können.

Mithilfe des Internets kann man im In- und Ausland einiges bei Fachhändlern besorgen. Vor allem originalgetreue Reifen sollte man bei Spezialisten bestellen, damit das Fahrzeug am Schluss nicht billig aussieht. Was die Mechanik betrifft, kann leider nicht immer ein Originalteil besorgt werden, da die Fahrzeuge bereits lange nicht mehr hergestellt werden. Wenn man Glück hat, kann man in Anzeigen gleiche Fahrzeuge zum Ausschlachten finden, die günstig angeboten werden. Das ist eine optimale Lösung, wenn mehr als nur Reifen am Fahrzeug zu wechseln sind.

Der Schrottplatz ist das Paradies für Bastler am eigenen Oldtimer. Stundenlang wird nach Teilen gesucht. Manchmal kann man sich auch mit Teilen eines Nachfolgermodells helfen. Oft werden viele Kilometer in Kauf genommen, um die Schrottplätze abzufahren und sich mit Ersatzteilen und manchmal auch mit Karosserieteilen zu versorgen.

Es gibt jedoch auch Unternehmen, die einen Nachbau von mechanischen Teilen anbieten, die man mit klassischer Metallbearbeitung herstellen kann. Es sind heute hauptsächlich spezialisierte Unternehmen, die sich mit Metallbau beschäftigen. Die Mechaniker des Unternehmens können anhand von Skizzen und Plänen ein originalgetreues Ersatzteil neu herstellen. Diese Teile kosten dann etwas mehr, aber sind garantiert neu und werden noch einige Jahre aushalten. Das gleiche gilt für die Tapezierung. Oft muss man diese einfach neu nähen lassen, da die alte nicht mehr brauchbar ist.

Auf der Suche nach einem Zahnarzt in Zürich

zahnarzt zuerich Zahnarztberuf ist eines der populärsten und in kommenden Jahren wird die Anzahl von Zahnärzten in Zürich immer weiter steigen. Die    Auswahl ist riesig und auch die Preise variieren oftmals stark. Trotzdem wird immer öfter darüber gesprochen, dass die Zahnärzte, auch  diese, die hohe Preise verlangen, nicht immer das Notwendigste erledigen und dass die Probleme, die ein Patient hat, nicht rechtzeitig  erkannt und behandelt werden.

Auch in Zürich dürfte es der Fall sein, obwohl die guten Löhne viele hervorragend ausgebildete Zahnärzte genau hierher gelockt haben,  wird man es trotzdem zu hören bekommen – die eine oder die andere ist mit seinem Zahnarzt nicht zufrieden, manchmal kommen sogar  schwere Behandlungsfehler vor.

Deswegen lohnt es sich auf der Suche nach einem Zahnarzt in Zürich erstmals viele mögliche Kandidaten auszusuchen, und die Webseiten  der Zahnärzte zu besuchen. Wenn diese Seiten gut ausgestattet, informativ und professionell sind, ist es ein gutes Zeichen.

Ebenfalls ist es wichtig zu schauen, welche Behandlungsmöglichkeiten angeboten werden. Besonders gut ist es, wenn Zahnärzte sich in einer Praxis zusammengestellt haben, damit der Patient alle notwendigen Behandlungen von einem Ort bekommt. Auch in Zürich kann es lästig sein, zum Beispiel für ein Röntgenbild in einem anderen Klinikum fahren zu müssen.

Noch ist die Lage der Zahnarztpraxis wichtig. Besonders wenn man kleine Kinder hat, ist es angenehm, wenn der Zahnarzt schnell zu erreichen ist. Ebenfalls sollte man in verschieden Patientenportalen nachlesen, wie die Patienten den Zahnarzt beurteilen. Zürich ist immerhin klein genug, dass man sich manchmal auch eine weiter Weg liegende Zahnarztpraxis aussuchen kann, wenn man weiß, dass man gut behandelt wird.

Also ist es gar nicht so einfach, in Zürich einen guten Zahnarzt zu finden. Wer sich aber Sorgen um seine Zähne macht, macht sich die Mühe ein bisschen über Zahnärzte zu recherchieren, die Karte von Zürich auszusuchen, um zu schauen, in welchem Stadtteil die Praxis liegt, und die Meinungen von anderen Patienten zu lesen. Somit findet man sich einen Zahnarzt in Zürich, den man vertraut.

Ein Zwerg auf der Leiterplatte – ein Riese in der Leuchtkraft

Als Licht emittierende Dioden erfunden wurden, konnte sich noch niemand vorstellen, dass diese kleinen elektronischen Glühwürmchen eines Tages ganze Industriehallen beleuchten werden. Als noch die klassischen Glühbirnen unsere Welt erleuchteten, fristeten die LEDs ihr Dasein auf zahlreichen Leiterplatten als Indikatoren. Sie halfen uns hauptsächlich zu erkennen, ob ein Gerät eingeschaltet ist oder nicht. Ihre Leuchteigenschaft hat jedoch dazu geführt, dass sie dann im Anschluss zunächst einmal für Lichterleisten und Lichterketten verwendet wurden. Da war der nächste Schritt nicht mehr weit und es wurden bereits die ersten LED Taschenlampen mit mehreren LEDs am Markt angeboten, die sowohl ein angenehmes warmes Licht als auch ein sehr helles weißes spenden konnten.

LED Lichter anstatt Edelgasröhren

Gebündeltes LED Licht hat auf vielen Ebenen Vorteile gegenüber anderen Lichtquellen. Mit LED Beleuchtung kann man auf jeden Fall sparen. Schon allein die Tatsache, dass LED Lampen zwischen 50.000 und 100.000 Stunden Licht spenden, während klassische Glühbirnen gerade einmal 1200 Stunden schaffen, hält einem vor Augen, wieviel man in den Anschaffungskosten sparen kann. Es gibt auch ein weiteres Sparpotential. LED Beleuchtung verbraucht bis zu 60% weniger Strom bei gleichwertiger Leuchtkraft. Ein weiterer Vorteil überzeugt auf voller Länge. LED sind Umwelt- und Klimafreundlich und Emissionsreduzierend. Zum einem enthält LED kein Quecksilber und kein Blei, wie die meisten anderen Leuchtmittel. So wird weder die Umwelt noch die Gesundheit von Mensch und Tier belastet.

LED Leuchtmittel in Haushalt und Industrie

Aufgrund all dieser Vorteile  ist es kein Wunder, dass dieses kleine elektronische Glühwürmchen langsam alle Bereiche des Lebens erobert. Sowohl im Haushalt, als auch in Betriebsräumen setzen immer mehr Menschen diese energiesparenden Leuchtmittel ein. Langsam wird diese Alternative auch in großen Industriehallen und in der Straßenbeleuchtung eingesetzt. Anbieter wie PurEco  LED bieten eine immer größere Palette an Lampen an. Von Röhren, die einfach anstelle der alten Edelgasröhren verwendet werden können, bis zu Straßenlampen und Büro- und Industriehallenbeleuchtung sind alle Varianten möglich. Es werden unterschiedliche Modelle in verschiedenen Größen und Formen angeboten. So kann man für jeden Bedarf das entsprechende auswählen. Das Unternehmen bietet umfassende Beratung zu den einzelnen Anlagen. Auch gibt es begleitende Fernwartungsmöglichkeiten, die es ermöglichen einen eventuellen Ausfall sofort zu entdecken, damit die Lampe gleich ersetzt werden kann.

Der Europe-Tarif von Vodafone: Grenzenlos telefonieren zum kleinen Preis

Europa wächst zusammen – zumindest in politischer Hinsicht. Wenn es ums Telefonieren geht, fallen bei vielen Anbietern jedoch noch immer hohe Gebühren an. Wer regelmäßig Gespräche ins europäische Ausland führen muss, gibt so langfristig ein kleines Vermögen aus. Das Mobilfunkunternehmen Vodafone bietet mit dem neuen Europe-Tarif eine preisgünstige Alternative zu teuren Auslandsgesprächen. Das Angebot richtet sich vornehmlich an Geschäftskunden und kann ab sofort in Anspruch genommen werden.

Zur Auswahl stehen insgesamt vier verschiedene Tarife: S, M, L und L Europe. Die Tarife “S” und “M” sind mit 40 bzw. 60 Euro ausgesprochen günstig. “L” und “L Europe” schlagen mit 100 bzw. 150 Euro im Monat zu Buche – hier ist allerdings das Daten- und Gesprächsvolumen ungleich höher als bei den anderen Varianten, sodass der Preis allemal gerechtfertigt ist. Die Liste der Länder, die von dem Tarif abgedeckt sind, umfasst insgesamt 30 Länder, darunter die drei großen EU-Staaten Frankreich, Großbritannien und Spanien. Im “L Europe”- Tarif vergrößert sich die Abdeckungszone alle Nationen Europas. Das ist die erste “EUROPA-Allnet-Flat” auf dem Mobilfunkmarkt!

Der Europe-Tarif ist für Unternehmen deswegen so interessant, weil sie jederzeit die volle Kostenkontrolle haben. Die Nutzer können zu den gleichen Konditionen wie zu Hause telefonieren und müssen keine Sorge haben, das Budget ihres Arbeitgebers zu sehr zu strapazieren. Gerade bei Firmen, die überwiegend in Grenzregionen tätig sind, dürfte der neue Tarif von Vodafone schnell auf positive Resonanz stoßen.

Alle Pakete haben eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten, was der übliche Rahmen für Flatrate-Verträge ist. Der Anschlusspreis, der bei Privatnutzern anfällt, wird teilnehmenden Unternehmen erlassen. Auf diese Weise lässt sich beim Abschluss mehrerer Verträge eine Menge Geld sparen. Alle Tarife können mit oder ohne Handy gebucht werden. Entscheidet sich der Kunde für die Option mit Handy, kann er unter einer Vielzahl von Geräten wählen
Ein weiteres Plus des neuen Tarifs ist, dass die Bestellung über den Geschäftskunden-Service von Vodafone erfolgt. Die Mitarbeiter sind mit den besonderen Anforderungen von Unternehmen vertraut und finden gemeinsam mit den Kunden den passenden Tarif. Die einzige Voraussetzung, in den Genuss des Europe-Tarifs zu kommen, ist ein Vodafone-Rahmenvertrag. Dieser kann entweder telefonisch, per E-Mail unter marcus.kuttner@geschaeftskunden-vodafone.de oder z.B.im Vodafone-Store Berlin-Mitte bestellt abgeschlossen werden.

 

Samyra Fashion hält für jede Braut ein passendes Hochzeitskleid bereit

Frauen verbringen gerne viel Zeit in Boutiquen und Kaufhäusern, um sich über aktuelle Angebote zu informieren und Kleidungsstücke anzuprobieren. Wenn es darum geht, ein Hochzeitskleid zu finden, kann sich die Suche über viele Tage und Wochen hinziehen. Gerade in Großstädten wie Zürich ist die Zahl der Fachgeschäfte so groß, dass die Wahl eines Kleides für das Brautpaar zu einer echten Nervenprobe werden kann. Das Angebot in den Boutiquen übersteigt selbst die kühnsten Erwartungen – vom einfachen Hochzeitskleid für 500 Franken bis zur XL-Version mit meterlanger Schleppe ist hier alles zu bekommen, was die Herzen von Bräuten höher schlagen lässt.

Samyra Fashion ist eines der meistbesuchten Fachgeschäfte für Brautmode in Zürich. Im Showroom in der Austrasse 38 können sich Bräute ein Hochzeitskleid nach dem anderen vorführen lassen. Die meisten Männer sind von der riesigen Auswahl an Kleidern begeistert und nehmen es in Kauf, dass es einige Zeit dauern kann, bis sich die Braut für ein Hochzeitskleid entscheidet. Viele Frauen träumen von einem langen Kleid, das wie angegossen sitzt und einfach hinreißend aussieht. Bei Samyra Fashion kann dieser Traum Wirklichkeit werden: Neben den Standardgrößen werden auch maßgeschneiderte Kleider angeboten, die sich wie eine zweite Haut anfühlen

Ein Hochzeitskleid von Samyra Fashion ist eine Anschaffung, die sich in mehrfacher Hinsicht lohnt. Die angebotenen Kleider strahlen eine Schönheit aus, die die Braut zum Blickfang des Hochzeitstages macht. Auf dem Hochzeitsball ist das Hochzeitskleid das Gesprächsthema des Abends und ruft bewundernde Blicke der anwesenden Gäste hervor. Insbesondere die noch unverheirateten Frauen können ihren Blick kaum von dem eleganten Kleid lösen. Nachdem die Feier vorüber ist, wandert das Hochzeitskleid in den Schrank und erinnert die Braut ein Leben lang an diesen besonderen Tag. Es gibt Frauen, die mehrmals im Jahr ihr Brautkleid hervorholen, um in Erinnerungen zu schwelgen.