Agentur für Webdesign gründen: Das müssen Sie wissen

Eine Agentur für Webdesign gründen: Dies klingt im ersten Moment nach einem Vorhaben, das sich leicht in die Tat umsetzen lässt. Wenn man sich aber eine Weile mit der Thematik „Firmengründung“ beschäftigt, stellt man fest, dass der Traum vom eigenen Unternehmen bei Weitem nicht so einfach realisierbar ist, wie man denkt. Im Folgenden finden Sie einige Tipps und Anregungen, die Sie bei der Gründung Ihres Start-ups gut gebrauchen können.

Ein adäquates Büro ist zwingend erforderlich

Wer als selbstständiger Webdesigner sein Geld verdient, hat den Vorteil, dass man praktisch alle Arbeiten in den eigenen vier Wänden erledigen kann. Möchte man aber den Freelancer-Bereich verlassen und eine Agentur für Webdesign gründen, braucht man mehr als ein spärlich eingerichtetes Arbeitszimmer. Um Kunden empfangen und ihnen ein angemessenes Ambiente bieten zu können, ist die Anmietung von entsprechenden Räumlichkeiten erforderlich. Diese müssen nicht unbedingt gross dimensioniert sein – wichtiger ist der Eindruck, den man beim Kunden hinterlässt. Es ist ratsam, eine Einrichtung zu wählen, die seriös wirkt und gleichzeitig den „Spirit“ der Agentur für Webdesign verkörpert. Im Zweifelsfall sollten Sie eher zu Möbel greifen, die die jüngere Generation ansprechen.

Ohne Kapital geht in der Gründungsphase nichts

Wenn Sie eine Agentur für Webdesign gründen wollen, benötigen Sie einen soliden Kapitalstock, um die ersten ein bis zwei Jahre schadlos überstehen zu können. In dieser Zeit ist die Zahl der Klienten normalerweise sehr überschaubar – es sei denn, sie haben bereits einen Kundenstamm, den Sie in Ihr neues Geschäft „mitnehmen“ können. Unterschätzen Sie keinesfalls die Kosten, die mit der Gründung einer Webagentur verbunden sind: Die Anschaffung von Rechnern, Backup-Systemen, Schreibtischen und anderen Dingen geht schnell ins Geld. Hinzu kommen die Büromiete, Löhne bzw. Honorare für festangestellte oder freie Mitarbeiter, Leasingraten für das Firmenauto und zahlreiche weitere Aufwendungen.

Wachsen Sie nicht zu schnell

Einer der grössten Fehler, den man als frischgebackener Besitzer einer Agentur für Webdesign begehen kann, ist das Anhäufen von Aufträgen, die man nicht fristgerecht abarbeiten kann. Zwar gibt es immer die Möglichkeit des Outsourcings – hier hat man allerdings das Problem, dass man über ein zuverlässiges und kompetentes Partnerunternehmen oder entsprechende Freelancer verfügen muss, die die Aufträge zur Zufriedenheit des Kunden erledigen. Ein weiterer Knackpunkt ist, dass nicht das Partnerunternehmen, sondern man selbst alleiniger Ansprechpartner für den Kunden ist. Hat man einen anspruchsvollen Klienten, der laufend Sonderwünsche äussert, kann sich das Outsourcen von Web-Projekten schnell zu einem handfesten Albtraum entwickeln.

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Mallorca lockt Immobilienkäufer mit erstklassigen Golfplätzen

Mallorca war lange Zeit für laute Strände, Yachthäfen und raue Landschaften bekannt. Doch nun bietet die Mittelmeerinsel über 20 erstklassige Golfplätze und hofft damit wohlhabende Immobilienkäufer anzuziehen.

Der Golf Son Gual bei Palma de Mallorca ist der anspruchsvollste Goldplatz der Insel und lockt immer mehr Spieler aus der ganzen Welt an. Präsident Obama und Michael Bloomberg haben hier schon mal gespielt.

Nicht wenige legen sich hier einen Zweitsitz zu – wie zum Beispiel Schauspieler Michael Douglas oder Komponist Andrew Lloyd Webber.

Die Immobilienpreise auf Mallorca steigen – Immobilien im renovierten historischen Zentrum von Palma kosten derzeit über eine Million US-Dollar.

Obwohl die Immobilienpreise in Folge der europäischen Wirtschaftskrise in 2014 Tiefstände erreichten, verfügt Mallorca mittlerweile über einen der stärksten Wohnimmobilienmärkte in Europa. Wer also auf Mallorca ein Haus kaufen will, sollte das gewisse Kleingeld mitbringen.

Der Verkauf von High-End-Wohnimmobilien auf Mallorca hat sich im Jahr 2015 um 20% erhöht. Golf-Villen – eine aufstrebende Luxus-Kategorie – grenzen oft an Golfplätze und bietet den Hausbesitzern die Möglichkeit mit einem Golfwagen direkt aus der Garage zum Golfplatz zu fahren. Eine 4,000 Quadratmeter große Golf-Villa nahe zweier Golfplätze unweit von Palma kostet beispielsweise etwa 5,5 Mio. US-Dollar.

Die Käufer solcher Immobilien auf Mallorca kommen in der Regel aus Deutschland oder Großbritannien und viele Immobilienmaklern erklären die Marktstärke durch die boomende deutsche Wirtschaft und den Wert des Pfund gegenüber dem Euro.

High-End-Käufer aus Deutschland würden eher Häuser in Son Vida und Andratx suchen, während einige britische Käufer auch an entlegeneren Immobilien wie der Gegend um Pollensa im hohen Norden des Tramuntana-Gebirges interessiert seien.

Mallorca-Grundinfos

Mallorca ist die größte Insel (3,640 km²) der spanischen Balearen-Inselgruppe und liegt etwa 170 km vom spanischen Festland entfernt. Auf Mallorca leben rund 860,000, in der Hauptstadt Palma de Mallorca etwa 405,000 Menschen. Die zweitgrößte Stadt Mallorcas (40,000 Einwohner) liegt im Osten und heißt Manacor. Amtssprachen sind Spanisch und Katalanisch. Die Jahresdurchschnittstemperatur auf Mallorca liegt bei 18°C, ab September fällt relativ viel Regen. Der internationale Flughafen Palma de Mallorca (PMI) liegt etwa 11 km östlich vom Stadtzentrum von Palma entfernt. Aus Zürich fliegen beispielsweise Lufthansa und Airberlin mit einem Zwischenstopp nach Palma de Mallorca.

Predictive-Analytics

Predictive Analytics erlaubt einen Blick in die Zukunft

Einen Blick in die Zukunft werfen – dies ist ein Wunsch, den wohl jede Führungskraft eines Unternehmens hat. Wüsste man, wie sich der Markt entwickelt, könnte man die Strategie seiner Firma entsprechend ausrichten und frühzeitig passende Produkte entwickeln.

Eine gute Möglichkeit, um dies zu erreichen, ist der Einsatz von Predictive Analytics. Hierbei handelt es sich um einen Teilbereich des Data Minings. Die Suche nach wertvollen Daten ist gerade für grössere Unternehmen von fundamentaler Bedeutung, da auf diese Weise Querverbindungen und Trends erkannt werden können. Es gibt heute kaum noch einen Wirtschaftskonzern, der nicht versucht, aus der Analyse seiner Daten Kapital zu schlagen.

Das zentrale Element von Predictive Analytics stellt der sogenannte Prädiktor dar. Hiermit wird eine Variable bezeichnet, die für eine einzelne Einheit oder eine Person gemessen wird, um zukünftiges Verhalten vorherzusagen. Ein bekanntes Beispiel ist die Messung von Prädiktoren für die Fahrsicherheit: Versicherungsunternehmen ermitteln das Alter, das Geschlecht und die Fahrerfahrung ihrer Kunden und können so Prädiktoren berechnen, die die Grundlage für die Festlegung des Kfz-Versicherungsbeitrags bilden.

Verlässliche Antworten auf drängende Fragen

Predictive Analytics bietet Entscheidungsträgern die Möglichkeit, verlässliche Antworten auf drängende Fragen zu erhalten. Wie werden sich wichtige Kennzahlen in der Zukunft entwickeln? Wie lassen sich potenzielle Handlungsmöglichkeiten bewerten? Mithilfe von Predictive Analytics können Vorhersagemodelle erstellt werden, die es erlauben, künftige Wahrscheinlichkeiten mit einem hohen Mass an Zuverlässigkeit zu berechnen.

Eine grosse Stärke von Predictive Analytics ist, dass auch unstrukturierte Daten in die Analyse einbezogen werden können. Hier sind insbesondere Daten aus den sozialen Netzwerken zu nennen. Für den Beobachter scheint es, als hätten die vielen Kommentare und „Likes“ der User keinerlei Aussagekraft. Dies ist jedoch ein Trugschluss: Mithilfe ausgefeilter Algorithmen ist es möglich, Muster aufzuspüren und herauszufinden, was potenzielle Kunden vom eigenen Unternehmen erwarten.

Die Nutzung von Predictive Analytics breitet sich lawinenartig aus

Predictive Analytics-Methoden kommen inzwischen in vielen Lebensbereichen zur Anwendung. Neben dem Marketing zählt dazu auch die Meteorologie. Dank Predictive Analytics können unter anderem Warnungen vor zerstörerischen Orkanen verbessert werden. Die amerikanische NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) setzt dazu einen Supercomputer ein, der 73 Billionen Rechenoperationen in der Sekunde leistet. Die Vorwarnzeit konnte auf diese Weise auf 30 Minuten verlängert werden; in naher Zukunft sollen es sogar 60 Minuten sein. Dies würde es ermöglichen, die betroffenen Gebiete grossflächig zu räumen und die Opferzahlen signifikant zu senken.

Einer der bekanntesten Spezialisten für Predictive Analytics ist die Dastani Consulting GmbH aus Wettenberg bei Gießen. Auf der Webseite des Unternehmens finden sich ausführliche Informationen zu den einzelnen Leistungsangeboten sowie zu den Themen Customer Value Prediction, Business Intelligence, Big Data und CRM.

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Einfach eine schöne Idee: Die Kinderviews der Zurich Versicherung

Gute Ideen sind in der Werbebranche selten geworden – so selten, dass wirklich gute Clips sich im Internet wie ein Lauffeuer verbreiten. Eines dieser Videos ist ein Zusammenschnitt aus Kinder-Interviews, die im Auftrag der Zurich Versicherung durchgeführt wurden.

Das Konzept der Interview-Reihe ist so einfach wie genial: Kinder werden zu verschiedenen Themen befragt, während mehrere Kameras mitlaufen. Dabei haben die kleinen Gesprächsgäste stets ihre Eltern im Blick, die sie durch eine gläserne Wand hindurch sehen können. Auf diese Weise fühlen die Kinder sich sicher, können Stress abbauen und haben keine Scheu, ihre Meinung frei zu äussern.

Das Resultat ist ein dreiminütiger Clip, der bereits Tausende von Netzusern zu Tränen gerührt hat. Die Kinder erzählen freimütig vom Verhältnis zu ihren Eltern, über ihre Zukunftswünsche und von wem sie in einer Gefahrensituation gerne gerettet werden möchten. Überraschenderweise lautet die häufigste Antwort auf diese Frage „von meinem Vater“ – eher hätte man erwartet, dass die Kinder den Namen eines Comic-Superhelden nennen würden.

Hinter der „Kinderviews“-Kampagne stecken viele engagierte Mitarbeiter der Zurich Versicherung, von denen die meisten selbst Eltern sind. Auch sie wollten gerne wissen, wie es in den Köpfen von Kindern wirklich aussieht. Dies herauszufinden war ihre Mission, die sie mit Bravour erledigt haben: Man kann sich kaum erinnern, in der jüngsten Vergangenheit ein derart authentisches Zeitdokument gesehen zu haben.

Bei den Internetnutzern kommt der Drei-Minuten-Clip gut an: Auf der Facebook-Seite der Zurich Versicherung haben bereits unzählige User Kommentare hinterlassen, von denen der überwiegende Teil positiver Natur ist. Kein Wunder: Wer sich das nachfolgende Video ansieht, kann kaum anders, als die Taschentücher zu zücken und den Tränen freien Lauf zu lassen.

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Mit Gutschein Codes zum Milliardenkonzern: Der kometenhafte Aufstieg von Groupon

„Eine Milliarde Euro Umsatz mit Gutscheinen“ – so titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vor wenigen Jahren in ihrer Online-Ausgabe. Die Rede war von Groupon, einem äusserst erfolgreichen Internet-Startup. Innerhalb von nur zwei Jahren stellte das Chicagoer Unternehmen 4.000 Mitarbeiter ein – ein einsamer Rekord.

Das Prinzip von Groupon ist schnell erklärt: Wenn sich genügend Interessenten für ein Angebot finden, bietet das Portal einen Rabatt an. Die teilnehmenden Firmen erhalten für jeden Kunden eine Provision. Die Angebote sind nicht weltweit gültig, sondern beziehen sich immer auf eine Stadt oder Region. Wer einen Gutschein Code für Amazon, Otto oder Congstar sucht, muss daher auf andere Webseiten ausweichen.

Festtagsmenüs zum halben Preis

Es gibt kaum einen Wirtschaftszweig, der von Groupon nicht bedient wird. Elektronik, Gartenbedarf, Kleidung – das Angebot an Gutschein Codes ist riesig. Mit etwas Glück können die User Produkte und Dienstleistungen zu Preisen bekommen, die weit unterhalb des Marktniveaus liegen. So gab es beispielsweise in einem Münchner Hotel ein Festtagsmenü zum halben Preis. Bei Spirituosenhändlern oder Kosmetikstudios sind die Preisnachlässe teilweise sogar noch höher. Und sogar bei Anbietern von Mietwagen kann man mit Coupons teilweise einen schicken Mietwagen in Los Angeles zum Spottpreis ergattern.

Der Clou: Keines der teilnehmenden Unternehmen muss selbst tätig werden, sondern kann per Telefon alles mit den Groupon-Betreuern regeln. Der Gutschein Code wird vom Kunden per Internet eingelöst, sodass für den Anbieter kein Mehraufwand entsteht.

KMU: Neukundengewinnung mit Gutschein Codes

Für regionale Unternehmen ist ein Dienst wie Groupon ein echter Gewinn. Gerade kleine Firmen haben es aufgrund ihres geringen Werbebudgets oft enorm schwer, Neukunden zu gewinnen. Dank Groupon haben nun auch Sonnenstudios und Friseure die Chance, auf einfache Weise ihren Klientenstamm zu vergrössern. Da die Teilnahme am Groupon-Programm kostenlos ist, entsteht eine Win-Win-Situation: Finden sich genügend Interessenten, steigt die Zahl der Kunden deutlich an. Falls nicht, trägt das Internetportal die gesamten Kosten für die Kampagne.

Hinzu kommt der Umstand, dass es sich bei den Groupon-Nutzern überwiegend um sogenannte Qualitätskunden handelt. Die weitaus meisten User, die das Portal nach einem Gutschein Code durchstöbern, tun dies keinesfalls aus Langeweile: Die Motivation liegt vielmehr darin, einen Rabatt für eine ganz bestimmte Leistung zu bekommen. Oft genug werden aus „Gutschein-Kunden“ treue Stammkunden, die über Jahre hinweg Geld in die Unternehmenskasse spülen.

Groupon will eigenständig bleiben

Wenn ein Internetgigant einen anderen übernehmen will, überschlägt sich die Fachpresse mit Superlativen. So auch im Falle von Google: Wie entsprechenden Berichten zu entnehmen war, soll der Konzern für Groupon eine Summe von sechs Milliarden US-Dollar geboten haben. Der CEO und Groupon-Gründer Andrew Mason schlug das Angebot jedoch aus.

Google startete daraufhin in den USA einen eigenen Dienst („Zavers“), der allerdings weitaus weniger erfolgreich operierte als das Vorbild und schon gegen Mitte 2014 sang- und klanglos von der Bildfläche verschwand. Branchenexperten zufolge war dies hauptsächlich der fehlenden Erfahrung im Geschäft mit Promo-Codes geschuldet. Während Groupon zahlreiche kleine Unternehmen mit viel Personal betreut, waren die teilnehmenden Firmen bei „Zavers“ fast völlig auf sich gestellt.

Kenner der Szene gehen nicht davon aus, dass sich neben Groupon kurz- oder mittelfristig weitere Unternehmen am Markt etablieren, deren einzige Handelsware der Gutschein Code ist. Vor allem im Hinblick auf die Vertriebspower kann derzeit kein Konkurrent Groupon das Wasser reichen. Nach dem Misserfolg des Google-Ablegers erscheint es wenig wahrscheinlich, dass andere Internet-Konzerne, etwa Facebook oder Yahoo, einen weiteren Versuch wagen.

Fassadenverkleidungen

Montaline-Fassadenverkleidungen: Innovation trifft Qualität

Eine Fassadenverkleidung ist ideal geeignet, um einen gewerblich oder privat genutzten Bau optisch aufzuwerten. Den Gestaltungsmöglichkeiten sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Manche Eigentümer entscheiden sich für eine reine Metallfassade, während andere eine Kombination von Glas- und Metallelementen bevorzugen. Entscheidend ist letztlich, dass die zu befestigenden Teile aus hochwertigen Materialien bestehen und sich nahtlos in das Gesamtbild einfügen.

Die Firma Montana aus Villmergen hat mit der Montaline-Produktlinie einen echten Meilenstein im Bereich der Fassadenverkleidungen gesetzt. Neben der hohen Materialqualität der Elemente zeichnen sich die Verkleidungen dadurch aus, dass nach der Fertigstellung keine Befestigungsmittel zu sehen sind. Auf diese Weise erhält die Fassade den Charakter einer exklusiven Flachpaneelfassade.

Unzählige Kombinationsmöglichkeiten

Planer und Architekten können unter eine Vielzahl von Profilen und Kombinationsmöglichkeiten wählen. Die Produktpalette umfasst sowohl konvex als auch konkav gerundete Teile mit Baubreiten von bis zu 40 Zentimetern. Durch die feingliedrige Ausführung unterscheiden sich die Paneele der Montaline-Produktlinie optisch von Wellband- oder Trapezprofilen. Das Endergebnis ist eine elegante Fassade, die jedes Gebäude in ein Schmuckstück verwandelt.

Die Paneele der Montana AG eignen sich sowohl für den Einsatz im Industrie- und Verwaltungsbau als auch für den Bau von mehrgeschossigen Wohnhäusern. Es sind Teile aus Stahl und Aluminium erhältlich. Die Stahlpaneele können mit einer 50 μm dicken Colorcoat Prisma®- Beschichtung versehen werden, die eine lange Lebensdauer garantiert. Mit Colorcoat Prisma® beschichtete Paneele sind bis zu 30 Jahre lang wartungsfrei.

Wer einen Beitrag zur Erhaltung der Umwelt leisten möchte, trifft mit dem Hochleistungs-Solarmodul MLS 26/400 F die richtige Wahl. Die nanovergütete Oberfläche zeichnet sich durch eine hohe Lichtdurchlässigkeit aus. Der Zellwirkungsgrad liegt bei erstaunlichen 17,7 Prozent – so kann auch bei wenig Lichteinfall noch Strom erzeugt werden. Die Module verfügen über eine spezielle Aufhängevorrichtung, sodass sie einfach in die Halter des Montafix-Befestigungssystems eingehängt werden können.

Schnelle und wirtschaftliche Montagezeiten

Ein weiterer Vorteil einer Fassadenverkleidung von Montana ist, dass sie in kürzester Zeit montiert werden kann. Das neuartige Befestigungssystem “Montafix” ermöglicht ein einfaches Einhängen in die dafür vorgesehenen Aluminium-Halter. Mithilfe des Systems lassen sich Sanierungsmaßnahmen und das Verkleiden von Neubauten zügig durchführen.

Erklaervideos

Erklärvideos auf Internetseiten werden immer beliebter

In der Frühzeit des Internets gab es nur wenige Seiten, auf denen eingebundene Videos zu finden waren. Häufig handelte es sich dabei um amateurhaft gestaltete Blogs, auf denen Privatpersonen ihre Erlebnisse der letzten Urlaubsreise dokumentierten. Das Problem: Aufgrund der nur spärlich vorhandenen Breitbandverbindungen war kaum jemand imstande, sich die Videos ruckelfrei anzusehen. Unternehmen, die ihren Kunden Erklärvideos zu Produkten oder Dienstleistungen anbieten wollten, mussten notgedrungen auf dieses effektive Kommunikationsmittel verzichten.

Die Einführung schneller DSL-Leitungen hat die Situation vollkommen verändert. Heute hat jede Firma die Option, ihre Webseite mit einem “How to”-Video anzureichern. Derartige Clips erfreuen sich bei den Netzusern ausgesprochen großer Beliebtheit, da sie sich auf diese Weise lästige Recherchearbeit ersparen können. Wer nicht weiß, wie man ein Ersatzteil wechselt oder bestimmte Einstellungen am Gerät vornimmt, schaut sich das Video an und kann die Schritte leicht nachvollziehen.

Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte

Die hohen Klickzahlen von Erklärvideos sind unter anderem dadurch zu erklären, dass das menschliche Auge Bildinformationen wesentlich schneller verarbeitet als Texte. Zudem bleiben Bilder oft länger im Hirn des Rezipienten gespeichert und können zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgerufen werden. Diese Möglichkeit hat man bei Internetartikeln oder Büchern nur bedingt – es sei denn, man verfügt über ein fotografisches Gedächtnis. Ein weiterer Vorteil: Die Markenbotschaft wird besser transportiert, als es über Texte je möglich wäre.

Handykameras sind für professionelle Erklärvideos wenig geeignet

Um den Erfolg von Erklärvideos sicherzustellen, bedarf es einer professionellen Herangehensweise. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Produktion. Da Laien in der Regel weder über hochwertiges Equipment noch über entsprechende Bearbeitungssoftware verfügen, behelfen sie sich zumeist mit Handyvideos. Diese bieten aber in den seltensten Fällen die gewünschte Qualität – trotz der vergleichsweise hohen Auflösung sind Handykameras oft mit minderwertigen Bildsensoren ausgerüstet, die das Erstellen eines vorzeigbaren Clips praktisch unmöglich machen.

Aus diesem Grund wenden sich immer mehr Unternehmen an Dienstleister wie Exploqii (www.exploqii.com). Derartige Spezialfirmen kennen die Bedürfnisse der Kunden und wissen, wie man komplexe Sachverhalte in zwei Minuten so vermittelt, dass keine Fragen offenbleiben. Durch das Auslagern der Produktion spart man zudem eine Menge Zeit, die man an anderer Stelle besser verwenden kann.

Comindware Tracker

Comindware Tracker: Cloudbasiertes Workflow-Managementsystem auf Top-Niveau

Der Comindware Tracker ist eine cloudbasierte Workmanagement-Software, die immer mehr Verbreitung findet. Das System kombiniert die Workflow-Automatisierung mit Issue-Tracking, Online-Kollaboration und Aufgabenverwaltung. Zu den wichtigsten Features zählen die E-Mail-Integration, rollenbasierte Zugriffsrechte, berichtende Dashboards sowie das Einbinden anderer Lösungen über API.

Entwickelt wurde die wegweisende Software von Comindware, einem schnell wachsenden Unternehmen mit Niederlassungen in München und Boston. Obgleich erst seit 2012 auf dem Markt, gehört der Comindware Tracker schon jetzt ohne Frage zu den besten BPM (Business Process Management)-Systemen, die es je gab. Der Comindware Tracker ist sowohl als lizenzierte Version für die Inhouse-Installation als auch als Saas (Software as a Service)-Lösung verfügbar.

Perfekte Automatisierung von Geschäftsaktivitäten in allen Bereichen

Der Comindware Tracker ermöglicht eine problemlose Verknüpfung von Daten, Personen und Routineprozessen in einer kollaborativen Arbeitsumgebung, sodass täglich stattfindende Prozesse in optimaler Weise gesteuert werden können. Die gesamte Arbeit wird an einem zentralen Ort aufbewahrt; sämtliche Informationen und Dokumente sind damit zu jeder Zeit ortsunabhängig verfügbar.

Für Unternehmen ergibt sich daraus der Vorteil, dass für die Workflow-Automatisierung keine IT-Firma beauftragt werden muss. Stattdessen können die Workflows in einer intuitiv bedienbaren, grafischen Oberfläche eingerichtet und modifiziert werden. Per Drag and Drop geht dieser Vorgang so schnell und einfach vonstatten, wie man es von der Dateiverwaltung bei Windows oder Mac OS X gewohnt ist. Die Oberfläche weist gewisse Ähnlichkeiten mit MS-Outlook auf, was den meisten Nutzern sehr entgegenkommt.

Zudem besteht die Option, Workflow-Prozesse direkt in Outlook zu bearbeiten. Auf diese Weise können die Nutzer effektiv zusammenarbeiten und die Tasks wie herkömmliche Outlook-Aufgaben bearbeiten, ohne dass zwischen den Systemen gewechselt werden muss. Oftmals bemerkt der User gar nicht, dass im Hintergrund die Comindware-Software läuft. Ein entsprechendes Add-In mit der Bezeichnung “Comindware Tasks For Outlook” ist im Comindware Tracker enthalten.

Comindware bietet zahlreiche Serviceleistungen rund um die Implementierung und Integration der beliebten Workflow Management-Software an. Weitere Informationen und Erläuterungen zu den einzelnen Dienstleistungen finden Interessierte auf der Webseite comindware.com.
 

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Große Unternehmen setzen auf HR Profis

In großen Unternehmen wird viel Wert auf gute Fachleute im Bereich Personalwesen gelegt. Der Grund liegt in der Tatsache, dass mit den ständig wechselnden Anforderungen sowohl an den Arbeitgeber als auch an den Arbeitnehmer auch die Berufsbilder ständigem Wechsel unterliegen. Gute Kenntnisse des Arbeitsmarktes und der Bildungsstätten sowie der Anforderungen im eigenen Unternehmen sind für eine optimale Besetzung von freien Stellen von größter Bedeutung. Das gleiche Prinzip gilt auch für Personalagenturen.

Ein Lehrgang zur HR Fachfrau umfasst vom Grundlagenwissen der Betriebspsychologie, des internationalen HR-Managements sowie auch des Arbeitsrechts. Nach abgeschlossenem Lehrgang legt die HR Fachfrau die eidgenössische Berufsprüfung ab, womit auch der Weg frei gemacht wird für eine Weiterbildung in Richtung höhere Fachprüfung für zur Leiterin Human Resources. Mit Rücksicht auf die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern im Personalwesen, gibt es auch dementsprechend viel Angebot für die Ausbildung, wobei man in der OIC Academy den Lehrgang in einer höchst angenehmen Atmosphäre besuchen kann.

Mit der abgeschlossenen Prüfung ist die HR Fachfrau bereit, einer interessanten und sehr vielseitigen Tätigkeit nachzugehen. Diese umfasst sowohl die Personalsuche nach entsprechenden Kriterien, sondern auch die Ausarbeitung von Schulungs- und Weiterbildungsprogrammen für bestehendes Personal. Sie ist die Ansprechperson für jeden Mitarbeiter auf dem Gebiet Arbeitsrecht, Sozialversicherungen, Vergütung und noch vielem mehr. Mit der fachlichen Expertise der Fachleute in der Personalabteilung kann sich jedes Unternehmen sicher wähnen, dass alle gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf die Arbeitskräfte eingehalten werden.

Die HR Fachfrau steht den Abteilungsleitern mit Ihren Fachkenntnissen bei der Suche nach neuem qualifizierten Personal in bei der Ausarbeitung von Stellenprofilen, der Inseratenaufgabe oder Zusammenarbeit mit professionellen Agenturen für die Vorauswahl von Kandidaten, der Führung von Vorgesprächen und der Selektierung der geeigneten Kandidaten. Sie empfiehlt Maßnahmen zur Weiterbildung in einzelnen Bereichen und kümmert sich um das Kursangebot.

Der Beruf der HR Fachfrau ist für viele erstrebenswert, die kommunikativ sind, da es eine ständige Interaktion zwischen dem Personalbüro, den Mitarbeitern und den Führungskräften gibt. Es ist ein Beruf mit extrem hohen Aufstiegschancen und Karrieremöglichkeiten. Mit der Öffnung des Europäischen Arbeitsmarktes ist es zudem ein Bereich in den Unternehmen, in dem eine Fachkenntnis über die Grenzen hinaus nicht nur wünschenswert ist.

Digital Marketing

Aktuelle Trends im Digital Marketing

Digital Marketing ist ein Oberbegriff für Marketing-Aktivitäten, bei denen man sich digitaler Medien wie dem Internet, Tablets oder Smartphones bedient. Dieses Feld, das manchmal auch als “Digital Communications” oder “Onlinemarketing” bezeichnet wird, hat in den vergangenen Jahren einige bedeutende Entwicklungen durchlebt. Eines ist sicher: Dem Experimentalstadium der frühen 2000er Jahre, in denen Suchmaschinenwerbung den Netzverkauf dominierte, ist das Digital Marketing schon lange entwachsen.

Im Folgenden sollen einige der aktuellen Trends in der Welt des Digital Marketing benannt und näher erläutert werden.

Bedingungslose Kundenorientierung

“Der Kunde ist König” – diese Binsenweisheit findet mittlerweise auch im Digital Marketing zunehmende Beachtung. Da der Kunde ungleich mehr Informations- und Entscheidungsmöglichkeiten hat als in früheren Zeiten, sind auch seine Ansprüche gestiegen. Der ohnehin harte Wettbewerb, der in vielen Branchen herrscht, verschärft sich hierdurch zusätzlich.

In Sparten, in denen die Qualität der Produkte auf einem annähernd gleichen Niveau liegt, kann ein guter Kundenservice einen Klassenunterschied ausmachen. Das Zauberwort in diesem Zusammenhang lautet “erlebbare Qualität”. Um dem Verbraucher ein ungetrübtes Einkaufserlebnis zu ermöglichen, richten immer mehr Unternehmen ihre Geschäftsprozesse kundenorientiert aus. Statt undifferenzierter Werbebotschaften werden dem Konsumenten nützliche, bisweilen auch unterhaltsame Informationen an bedeutsamen Schnittstellen zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise bekommt der Kunde ein Gefühl der Wertschätzung und hat keinen Grund, sich einen anderen Anbieter zu suchen.

Multi-Display-Strategien werden immer wichtiger

Das mobile Shopping ist spätestens seit dem Aufkommen von Smartphones ein Bereich, dessen Bedeutung für die Wertschöpfung nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Schon heute bestellen mehr als 30 Prozent aller Internetuser ihre Waren über mobile Endgeräte, und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis die 50-Prozent-Marke übersprungen wird. Mit dem Voranschreiten der Digitalisierung entstehen weitere internetfähige Endgeräte und damit auch neue Nutzungskontexte, die dem Digital Marketing Chancen eröffnen. Smartwatches sind nur eines von vielen Segmenten, die verstärkt ins Blickfeld der Agenturen rücken.

Smart-TVs werden künftig eine größere Rolle spielen

Auch das Online-Dialogmarketing (“Buy On Screen”) wird durch die zunehmende Verbreitung von Smart-TVs einen Quantensprung erleben. Bislang ist der große Durchbruch dieser Produktkategorie ausgeblieben, doch dies wird sich schon bald ändern. Mit neuen Entwicklungen wie dem LG-Betriebssystem “Afro”, das Apps integrieren kann und ein attraktive Bedienoberfläche bietet, sind die Absatzzahlen sprunghaft angestiegen. In der ersten Jahreshälfte 2015 will LG zehn Millionen Smart-TVs verkaufen, und andere Hersteller haben ebenfalls ehrgeizige Umsatzziele.

Sollten sich diese Tendenz verstetigen, wird man auch im Digital Marketing nicht mehr an internetfähigen Fernsehern vorbeikommen. Smart-TVs sind mehr als andere Medien imstande, ein interaktives Einkaufserlebnis zu vermitteln. Wer es schafft, die sich bietenden Möglichkeiten zu nutzen, wird sich beim Kampf um neue Kunden auf der Gewinnerseite wiederfinden.