Wie Sie nach dem Platzen Ihres ersten Accounts mit erfrischter Mentalität das Trading beginnen

Der Devisenhandel wird als eine der profitabelsten Geschäfte der Welt angesehen, obwohl die Anzahl erfolgreicher Trader auf dem Devisenmarkt recht gering ist. Die meisten der Anfänger unter den Tradern auf dem Finanzmarkt verlieren mit ihrem ersten Trading Account auf dem Markt, da sie die Kontrolle über ihre Emotionen verlieren und mit einer hohen Auftragsgröße auf dem Markt Handel betreiben. Nach dem Platzen ihres ersten Trading Accounts bei den Exchange Traded Funds (ETFs) sind sie sich oft im Unklaren darüber, wie ein Neustart auf dem Devisenmarkt begangen werden kann. Wenn Sie Ihren gesamten Trading Account am Anfang Ihrer Handelskarriere platzen lassen, bedeutet dies nicht, dass Sie zum Geldverdienen durch den Handel auf dem Devisenmarkt nicht in der Lage sind. Wenn Sie über eine starke Hingabe und Leidenschaft auf dem Devisenmarkt verfügen, können Sie einfach einen zweiten Anlauf versuchen und die Kunst des Handels meistern.

Entwickeln Sie eine starke Grundlage : Ganz gleich welchem Berufsfeld Sie im Leben entstammen, ist es unerlässlich, dass Sie eine starke Grundlage auf dem Devisenmarkt entwickeln. Wenn Sie sich die professionellen Trader in Singapur anschauen, werden Sie sehen, dass alle von Ihnen beim Online Aktienhandel Schweiz eines prestigeträchtigen Brokers wie Saxo Handel betreiben und alle über ein klares Verständnis des Finanzmarktes verfügen. Als neuer Trader sollten Sie den Antrieb haben, neue Artikel und Bücher mit Bezug zum Trading zu lesen. Es stimmt, dass es ganz am Anfang für Sie etwas schwer sein wird; wenn Sie allerdings eine starke Entschlossenheit haben, können Sie einfach den Lernbereich anpassen. Innerhalb einiger Monate werden Sie sehen, dass Sie mit den Exchange Traded Funds (ETFs) wesentlich vertrauter sein werden, und am wichtigsten ein starkes Selbstvertrauen entwickelt haben werden.

Rendite vor Investition : Die meisten der neuen Trader auf dem Finanzmarkt sind stark auf ihre Rendite bedacht, während Sie mit Anlagen auf dem Finanzmarkt handeln. Wenn Sie sich allerdings die professionellen Trader in der Community der Exchange Traded Funds (ETFs) anschauen, werden Sie feststellen, dass alle von ihnen mehr auf den Schutz ihres Handelskapitals auf dem Markt bedacht sind. Da es die zweite Einzahlung sein wird, mit der Sie Handel betreiben werden, sollten Sie sicherstellen, nicht denselben Fehler wie beim ersten Mal zu machen. Fehler sind im Devisenhandel durchaus erwünscht, solange Sie von ihnen lernen. Lassen Sie sich nicht vom lukrativen Profit auf dem Devisenmarkt bezaubern, bleiben Sie vielmehr konzentriert und rechnen mit einfacher Mathematik, um Ihre Order unter Nutzung angemessener Faktoren des Risikomanagements auszuführen.

Die Handelsstrategie der Preisentwicklung : Die Handelsstrategie der Preisentwicklung wird als eine der profitabelsten Handelsstrategien der Welt angesehen. Wenn Sie neu im Devisenhandel sind, sollten Sie sicherstellen, die Kunst der Handelsstrategie der Preisentwicklung zu erlernen. Die meisten der professionellen Trader in Singapur handeln mit dem Unterstützungs- und Widerstandslevel auf dem Markt unter Verwendung des Bestätigungssignals der Kerzendiagramme. Wenn Sie von Indikatoren fasziniert sind, sollten Sie sicherstellen, Ihre Gewohnheit zu ändern, da Indikatoren nichts als eine Zeitverschwendung in den Augen vieler professioneller Trader darstellen. Eine einfache Handelsstrategie, die auf Unterstützungs- und Widerstandsleveln aufbaut ist auf dem Markt tausendmal besser als ein auf Indikatoren basierendes System.

Zusammenfassung : Es ist nichts dabei, Verlustgeschäfte auf dem Markt zu erfahren. Wenn Sie wirklich zu einem professionellen Trader auf dem Devisenmarkt werden möchten, sollten Sie sicherstellen, Verlustgeschäfte genauso wie die Gewinne anzunehmen. Beim Handel mit dem Finanzinstrument geht es immer um perfekte Zeitabstimmung und die korrekte Ausführung des Handelsplans. Wenn Sie also zum zweiten Male mit dem Handeln beginnen, sollten Sie sicherstellen, über ein gültiges Handelssystem zu verfügen, welches auf dem Markt funktioniert.

Lehrer

Seiteneinstieg in den Lehrerberuf: Jetzt oder nie

Nie war der Zeitpunkt für den Quereinstieg ins Lehramt günstiger. Die allgemeine Beschäftigungslage ist gut, und die langfristigen Berufsaussichten dürfen mit Fug und Recht als hervorragend bezeichnet werden. Wer einen Hochschulabschluss nachweisen kann, der auf einer Regelstudienzeit von insgesamt mindestens acht Semestern beruht, und sich zutraut, junge Leute für den Unterrichtsstoff zu begeistern und ihnen Werte wie Disziplin und Pflichtbewusstsein zu vermitteln, ist als Quereinsteiger ins Berufsschullehramt gerne gesehen.

Was früher undenkbar war, ist im heutigen Bildungswesen gang und gäbe: Um die Unterrichtsversorgung für bestimmte Fächer sicherzustellen, werden mittlerweie auch Personen eingestellt, die keine klassische Lehrerausbildung vorzuweisen haben und den Quereinstieg ins Lehramt wagen möchten. Besonders gross ist die Zahl der Quereinsteiger in Fächern mit wirtschaftlichem Bezug (z.B. VWL und BWL), doch auch in den Natur- und Hilfswissenschaften (v.a. im Fach Mathematik) gibt es riesige Versorgungslücken. Wer räumlich flexibel ist und sich im noch immer obligatorischen Referendariat bewährt, kann sich seinen Job quasi aussuchen.

NRW: Vereinfachte Zugangsvoraussetzungen seit 2009

Mit dem Lehrerausbildungsgesetz vom 12. Mai 2009 (§13) hat der Gesetzgeber die Eckpunkte einer berufsbegleitenden Ausbildung für Seiteneinsteiger im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland (Nordrhein-Westfalen) festgelegt. Anders als früher ist der Zugang zu diesem berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst nicht mehr von der formalen Anerkennung eines Hochschulabschlusses als Erste Staatsprüfung für ein Lehramt abhängig. Massgeblich ist nun die Einschätzung der Eignung des Bewerbers, genauer: eine Prognose über den zu erwartenden Ausbildungserfolg in den jeweiligen Fächern. Während beim ersten Fach relativ strenge Massstäbe gelten, muss für das zweite Fach lediglich ein Drittel der fachwissenschaftlichen Studienleistungen nachgewiesen werden.

Darüber hinaus ist die Eignung für die Arbeit mit Schülern für die Entscheidung, ob jemand ins Lehramt einsteigen darf oder nicht, von Bedeutung. Gemäss der „Ordnung zur berufsbegleitenden Ausbildung von Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteigern und der Staatsprüfung (OBAS)“ hat die Vorbereitung auf den Berufsschuldienst eine Dauer von 24 Monaten. Schulen, die Bewerbungen von Seiteneinsteigern ohne Lehramtsbefähigung annehmen, schreiben ihre Stellen heute mit einem entsprechenden Vermerk im Internet aus.

Didaktische Erfahrung ist an Berufsschulen das A und O

Einer der häufigsten Gründe, weshalb Menschen, die den Quereinstieg ins Lehramt gewagt haben, nach einiger Zeit das Handtuch werfen, sind ihre fehlenden didaktischen Fähigkeiten. Der Besuch der Berufsschule wird von vielen jungen Leuten als eine aufgedrängte Bereicherung angesehen. Fast jeder, der das Abenteuer „Quereinstieg ins Lehramt“ wagt, muss sich früher oder später mit Schülern auseinandersetzen, die den Unterricht massiv stören. Es ist nicht ungewöhnlich, dass derartige Probleme an Berufsschulen stärker auftreten als an regulären Schulen.

In Nordrhein-Westfalen werden Absolventen, die den Quereinstieg ins Lehramt wagen möchten, acht Stunden pro Woche pädagogisch geschult. Parallel dazu müssen sie aber 15,5 Wochenstunden unterrichten – keine leichte Aufgabe für jemanden, der die Schule zwar aus eigener Erfahrung kennt, aber nie zuvor auf der anderen Seite des Lehrerpultes gestanden hat. Noch extremer ist die Situation im Bundesland Niedersachsen: Hier findet der Quereinstieg ins Lehramt ganz ohne pädagogische Vorbereitung statt. Auch in anderen Bundesländern wird, wohl auch aus Kostengründen, auf den Vorbereitungsdienst verzichtet.

Fazit

Unter dem Strich lässt sich eines festhalten: Wer keine Freude an der Kommunikation und am Umgang mit Jugendlichen hat, wird den Quereinstieg ins Lehramt früher oder später bereuen. Andererseits finden viele Menschen in diesem Job ihre berufliche Erfüllung und versehen ihren Dienst mit grossem Engagement. Absolventen mit Hochschulabschluss, die über Berufspraxis verfügen, gelingt der Seiteneinstieg erfahrungsgemäss eher als Bewerbern, die noch keine Berufserfahrung haben. In jedem Fall sollte die Entscheidung, den Quereinstieg ins Lehramt zu wagen, gut überlegt sein – nicht jeder ist für den Job des Berufsschullehrers geschaffen.

Aktienhandel: 8 Tipps für Aktienanfänger

Aktienanfänger, die ihre ersten Schritte beim Aktienhandel machen, sollten auf unterschiedliche Informationsquellen zugreifen.

Ein gewisser Vorteil beim Aktienhandel liegt in der Tatsache, dass Aktien eine langfristige Anlageform, also stets mit relativ viel Zeit verbunden sind. Investoren haben oftmals Jahre Zeit, ihre Fähigkeiten verbessern und zu entwickeln.

Hier sind 8 Möglichkeiten, wie Börsenneulinge ihre Aktienhandel-Fähigkeiten verbessern können:

1. Eröffnen Sie ein kostenloses Onlinebroker-Konto
Finden Sie einen guten Onlinebroker (zum Beispiel mithilfe eines Broker Vergleichs) und eröffnen Sie ein Konto. Oftmals sind die Konten kostenlos und Sie können mit vielen Funktionen und Tools experimentieren, ohne wirklich Aktien zu kaufen. Einige Broker bieten auch virtuellen Handel ein, bei dem Sie mit virtuellem Geld Aktien ordern. Aktienkenner können sich auch am Aktienhandel mit CFDs, also Differenzkontrakten, versuchen.

2. Lesen Sie Fachbücher
Bücher geben Ihnen eine Fülle von Informationen und sind recht billig im Vergleich zu Seminaren, Tagungen, Messen, DVDs, etc.

3. Durchforsten Sie das Internet nach Fachartikel
Fachartikel im Internet sind eine erstaunliche Bildungsressource. Gute Artikel strotzen nur so vor nützlichen Informationen.

4. Mentor
Ein Mentor kann ein Freund sein, ein ehemaliger oder aktueller Professor, Dozent oder jemand, der umfassende Kenntnisse des Wertpapiermarktes besitzt. Ein guter Mentor ist bereit, Fragen zu beantworten, hilfreiche Ressourcen zu nennen, etc. Nahezu alle erfolgreichen Investoren hatten Mentoren, die ihnen geholfen haben.

5. Denken Sie über bezahlte Abonnements nach
Es gibt gute Börsenbriefe, die über aktuelle Entwicklungen an der Börse und spannende Anlagemöglichkeiten, also Aktien, informieren. Die Tipps in diesen Briefen sind oftmals Gold wert.

6. Bleiben Sie stets auf dem Laufenden
News-Seiten wie Yahoo und Google Finance sind eine hervorragende Ressource für neue Investoren. Auch das Wall Street Journal und Bloomberg sind hilfreich. Durch die tägliche Beobachtung der Märkte und das Lesen der Schlagzeilen lernen Sie gewisse Ereignisse in Verbindung zu setzen und entsprechend auch vorauszuahnen. Für Fernsehjunkies ist n-tv bzw. n-tv Telebörse ein Muss.

7. Studieren Sie die großen Anleger
Die großen Investoren der vergangenen Jahre können Sie inspirieren, Sie können von ihnen aber auch eine Menge lernen. Warren Buffett, Benjamin Graham, John Templeton und Paul Tudor Jones sind nur einige von ihnen.

8. Setzen Sie nie alles auf eine Karte
Beim Aktienhandel sollte Sie nie Ihr ganzes Geld nur auf eine Aktie setzen – egal wie sicher die Anlage erscheint. Unvorhersehbare Ereignisse passieren immer wieder und dann ist Ihr Geld weg. Daher sollten Sie einerseits nur Geld in Aktien anlegen, das Sie grundsätzlich entbehren können. Und andererseits sollte Diversifikation Ihr Motto sein. Das heißt Sie sollten Ihr Geld in unterschiedliche Aktien aus verschiedenen Branchen anlegen – also zum Beispiel nicht einfach nur unterschiedliche Aktien aus einer Branche.

Aktienhandel mit CFDs

Wem der Ertrag beim „gewöhnlichen“ Aktienhandel nicht groß genug ist, kann sich am Aktienhandel mit CFDs versuchen. Beim sogenannten CFD-Trading kann man großes Geld durch das Setzen auf steigende und fallende Preise verdienen. Dabei können Sie in der Regel nicht mehr verlieren, als Sie investiert haben. Der Clou liegt darin, dass beim CFD-Trading aufgrund der Hebelwirkung nur ein Bruchteil der eigentlichen Spekulationssummer erforderlich ist. Allerdings macht es Sinn, zunächst einmal ein kostenloses Demokonto zu eröffnen, etwas zu experimentieren und erst anschließend ein echtes Handelskonto zu eröffnen.

Diamantbestattung – Was, wie und warum

Seit einiger Zeit gibt es einen neuen Trend in Sachen Bestattung – etwas außergewöhnlich, fernab von einem herkömmlichen Begräbnis und für einige auch etwas dekadenter: die Diamantbestattung. Dabei ist diese Bestattungsform nicht zwangsläufig teuer: Beim Schweizer Anbieter LONITÉ ist die Diamantbestattung zum Beispiel bereits ab 2,400 Euro erhältlich.

Was erst einmal verwirrend klingen mag, ergibt bei etwas Recherche durchaus Sinn. Nach der Feuerbestattung, die in Ländern wie Japan weitaus üblicher ist als in Europa, bleibt eine Sache: Asche. Und warum nicht diese nutzen, um eine unvergessliche Erinnerung an diesen besonderen Menschen zu kreieren?

In der Kremationsasche befindet sich bei korrektem Verfahren (“korrekt“ bedeutet in diesem Fall eine Einäscherung bei Temperaturen von 800°C bis 950°C, damit genug amorpher Kohlenstoff in der Asche verbleibt) Kohlenstoff, woraus Diamanten ja schließlich bestehen.

Da die herkömmliche Temperatur bei einer Einäscherung um die 1200°C beträgt, benötigt es schon mal ein bestimmtes Verfahren um überhaupt die passende Asche zu erhalten.

Dann wird, bei einem Druck von etwa 50.000 bis 60.000 bar, und einer Temperatur von 1800 bis 2000 Kelvin, der amorphe Kohlenstoff kristallisiert. Meist wird ein Katalysator hinzugegeben um das Ergebnis zu beschleunigen, das trotzdem erst nach einigen Wochen sichtbar wird.

Das Produkt ist ein Rohdiamant in der Größe von 0,4 bis 1 Karat, also etwa 80 bis 200 Milligramm. Um ihn nun in eine schöne Form zu bringen, wird er noch poliert und geschliffen. Sogar eine Mikrobeschriftung kann angebracht werden.

Die Farbe kann von weiß, bis zu einem leicht bläulichen Schimmer variieren, der aufgrund von Boreinschlüssen typisch ist. Die Farbe lässt sich nicht vorhersagen, doch falls es zu einer anderen Färbung kommt, ist diese durch andere Einschlüsse bedingt.

Diamantbestattung in Deutschland, Schweiz und den Niederlanden

In Deutschland ist es derzeit verboten, Kremationsasche zuhause zu lagern. Darum ist eine Diamantbestattung streng genommen verboten, obwohl sie von einigen Firmen angeboten, auf dieser Weisen umgangen und allgemein auch geduldet wird.

Häufig wird es aber nur auf den vorherigen Wunsch des Verstorbenen hin gemacht. In Staaten wie der Schweiz oder in den Niederlanden ist eine Diamantbestattung jedoch legal, weshalb viele Deutsche sich an diese Länder wenden, wenn ein Wunsch danach besteht.

Neben dem “normalen“ Bestattungsdiamant gibt es auch den sogenannten “Erinnerungsdiamant“, welcher aus dem Keratin menschlicher Haare gefertigt wird.

Dabei wird eine angemessene Menge an Haaren verkohlt, um genügend amorphen Kohlenstoff für einen Diamanten zu gewinnen. Solch ein Kristall kann auch von den Haaren noch lebender Personen angefertigt werden.

Ferner gibt es die “Edelsteinbestattung“, welche sich insofern von den anderen Arten unterscheidet, dass hier nichts in einen Kristall umgewandelt wird, sondern die Asche lediglich für einen bestimmten Zeitraum zusammen mit einem Edelstein gelagert wird.

Der Gedanke dahinter ist, dass der Stein dadurch einen gewissen ideellen Wert gewinnt, und von der Asche “energetisiert“ wird. Diese Variante ist deutlich günstiger als die anderen beiden.

Da bei einer Diamantbestattung nicht alle Asche einer Person, sondern häufig nur ein sehr geringer Teil gebraucht wird, kann der Rest in einer Urne bestattet werden.

Dies spricht gegen den Grundsatz der International Cremation Federation (ICF), welcher besagt, dass “die Asche einer Person unteilbar ist“. Folglich besteht viel Kritik an diesen alternativen Arten der Bestattung.

Abschließend kann man sagen, dass die Diamantbestattung eine schöne Sache sein kann, vor allem für Menschen, die sich nach dem Tod einer geliebten Person mehr als Erinnerung wünschen, als eine simple Urne oder ein Grab.

Obwohl die Meinungen zu diesem Thema noch sehr geteilt sind, gewinnt die Diamantbestattung immer mehr an Beliebtheit. Wie auch immer Sie sich entscheiden, wenn Ihr Herz Ihnen sagt, dass es das Richtige ist, dann sind Sie auf dem richtigen Weg, egal, ob Diamantbestattung oder herkömmliches Begräbnis.

Warum ist Webdesign wichtiger denn je?

In der heutigen Welt ist Webdesign ist eines der beliebtesten Felder in der Technologie-Welt.

Webdesign-Unternehmen wie z.B. D4Design Studios aus Zürich erstellen professionelle Webseiten jeder Art, die ihren Zweck erfüllen. Denn Webseiten müssen nicht nur schön aussehen, sondern auch verkaufen. Da Webseiten direkt auf Ihre Verkäufe wirken, ist die Gestaltung in angemessener Weise von entscheidender Bedeutung.

De facto betrachten über 45% der Menschen betrachten das Design einer Website als den wichtigsten Faktor bei der Entscheidung über die Glaubwürdigkeit des Unternehmens.

Doch noch vor der Erstellung Ihrer Website müssen einige Dinge klargestellt werden:

– Zweck Ihrer Website

Dies ist eines der wichtigsten Dinge, die Sie berücksichtigen müssen, bevor Sie eine Website entwerfen. Bestimmen Sie den Zweck Ihrer Website. Betrachten Sie dabei auch Ihr Publikum.

– Art der Inhalte

Inhalte sind entscheidend. Sobald Sie klare Ziele festgelegt haben, müssen Sie Inhalte generieren, die Leser anziehen.

– Budget

Nicht jeder kann sich eine renommierte Webdesign Firma wie D4Design Studios leisten. Wenn Ihr Budget begrenzt ist, können Sie Ihre eigene Website auf WordPress erstellen. WordPress ein Content-Management-System (CMS), das ohne html-Kenntnisse bedient werden kann. Denken Sie daran, dass Webseiten eine langfristige Investition sind. Sie vertreten Ihr Geschäft.

– SEO

Es ist wichtig, dass Ihre Website für Suchmaschinen optimiert ist. Über 93% Menschen suchen nach Produkten und Dienstleistungen online. Es ist wichtig, dass Ihre Website in den Suchmaschinen-Rankings weit oben zu sehen ist, dann kaum jemand sucht jenseits der Ergebnisseite eins. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website gefunden wird.

Eine Website, die einfach als Broschüre dient, ist in diesem wettbewerbsorientierten Markt nicht von Nutzen. Es gibt Milliarden von Anwendern, die nach Produkten und Dienstleistungen im Internet suchen. Deshalb ist es wichtig, dem Besucher ein möglichst gutes Erlebnis zu bieten. Mit einer Visitenkarten-Seiten kann dies nicht erreicht werden. Weiterentwicklung ist von großer Bedeutung. Über 55% der kleinen und mittelständischen Unternehmer im Jahr 2017 zielen darauf ab, in eine neue oder verbesserte Website zu investieren.

Allerdings ist die Einrichtung einer Website allein nicht ausreichend. Es ist wichtig, dass Unternehmen ihre Website-Leistungen überwachen (Google Analytics und Co.) und diese für Kundenerfahrungen optimieren.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Website schnell lädt – auch oder vor allem auf mobilen Geräten. Beides – Ladezeit und Optimierung für Mobilgeräte sind offiziellen Google-Rankingfaktoren. Das heißt, dass Websites, die lange laden oder nicht für Smartphones und Tablets optimiert sind, Nachteile in Sachen Sichtbarkeit bei Google haben. Ob Ihre Website für Mobilgeräte angepasst ist, können Sie z.B. hier testen.

Doch welche Faktoren sind eigentlich für Webdesign Firmen wichtig? Nicht zuletzt wenn man eine entsprechende Agentur gründen will, sollten einem diese Faktoren bekannt sein.

5 wichtige Faktoren von Webdesign-Firmen

1) Ruf
Die Reputation oder der Ruf ist das wichtigste Merkmal eines Unternehmens.

2) Kosten
Das Webdesign-Unternehmen muss immer sicherstellen, dass der Preis der Projektkosten effektiv ist und die Projektkosten entscheiden letztlich auch über die Zukunft des Unternehmens.

3) Marketing
Webdesign-Firmen möchten ihre Präsenz stets steigern – heute ist vor allem Online-Marketing von großer Bedeutung. Das heißt Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein unvermeidlicher Bestandteil des Marketings.

4) Erfolgsbilanz
Um potenzielle Kunden von sich zu überzeugen, müssen Webdesign-Firmen ihre bisherigen Arbeiten zeigen es ist das, was die Kunden von der Firma anbieten, muss erst ihre bisherige Arbeit zeigen.

5) Support
Wie sieht Ihre Kundenbetreuung aus? Wie schnell, freundlich und ausführlich wird auf Anfragen reagiert?

Industriekräne

Boom in der Schweizer Industrie: Der Einkaufsmanager-Index erklimmt ungeahnte Höhen

Der Schweizer Industrie geht es blendend: Aktuelle Zahlen zeigen, dass die Unternehmen, seien es Hersteller von Transportwagen oder Produzenten von Armbanduhren, so viel einkaufen wie zuletzt im Jahr 2015. Damit scheint bewiesen, dass die Widerstandskraft der hiesigen Wirtschaft gegenüber dem starken Franken doch grösser ist, als viele Beobachter dachten. Die Produktion von Transportwagen und anderen Gütern konnte über einen Zeitraum von vierzehn Monaten kontinuierlich gesteigert werden.

Einkaufsmanager-Index: Gradmesser für den Zustand der Schweizer Industrie

Die statistische Grundlage für den diagnostizierten Aufschwung liefert der sogenannte Einkaufsmanager-Index (PMI), der von der Credit Suisse in Zusammenarbeit mit dem Fachverband für Einkauf Procure.ch erstellt wird. Konkret legte der Index im November 2016 auf 56,6 Punkte zu, was gegenüber dem Vormonat einen Anstieg um 1,9 Punkte bedeutet. Die sogenannte Wachstumsschwelle, ab der mit einer Zunahme des Wirtschaftswachstums in der Schweiz zu rechnen ist, liegt bei exakt 50 Punkten. Der Einkaufsmanager-Index befindet sich seit nunmehr über einem Jahr oberhalb dieser Schwelle und hat mittlerweile den höchsten Stand seit Februar 2014 erreicht. Der PMI-Index wird auch in anderen Ländern zur Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit herangezogen – unter anderem in Deutschland, Österreich sowie in den Vereinigten Staaten.

Eine Stimmung wie zu Boomzeiten

Ein derartig hoher PMI-Wert wie derzeit wurde in den vergangenen 20 Jahren nur wenige Male erreicht. Als Beispiele nennt die Credit Suisse den Hightech-Boom zur Jahrtausendwende, als nicht nur Produzenten von Hochtechnologie, sondern auch Hersteller von Transportwagen und anderen Industriegütern fantastische Umsatzzahlen verzeichneten. Weitere Hochphasen waren die Jahre zwischen Anfang 2005 und Mitte 2008, als die Finanzkrise die hiesige Industrie traf, sowie die Erholungsperiode zwischen 2010 und 2011. Die gute Stimmung an den Märkten wirkt sich auch auf die Finanzwirtschaft aus: Wer heute eine Firma gründen möchte, die Kragarmregale oder Transportwagen herstellt, hat es aufgrund des positiven Marktumfeldes bedeutend leichter als noch vor 5 Jahren, einen Kredit zu bekommen.

Lagerabbau trotz höherer Einkaufsmenge

Ein weiteres Zeichen dafür, dass es den hiesigen Unternehmen so gut geht wie seit Jahren nicht mehr, ist der verstärkte Abbau von Lagerbeständen. Da sich die Einkaufsmenge gleichzeitig erhöht hat, kann nach Ansicht von Experten daraus gefolgert werden, dass die Nachfrage grösser gewesen ist als die Produktion. Auch mit Blick auf den Personalbestand in den Firmen gibt es Positives zu vermelden: Zum ersten Mal seit Ende 2014 wurden in der Schweizer Industrie wieder mehr Menschen eingestellt. Wer sich heute um einem Job bei einem Hersteller von Transportwagen bewirbt, kann bei entsprechender Qualifikation damit rechnen, zu einem Einstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Frau praktiziert Yoga

So wirkt sich Yoga auf die Gesundheit aus

Yoga hat sich im Laufe der vergangenen Jahre fest in Clubs und Wellnessanlagen etabliert. Selbst in kleineren Ortschaften gibt es heute Einrichtungen, in denen man Yoga-Unterricht nehmen und sich in die Geheimnisse dieser uralten Philosophie einweisen lassen kann. Wenn man zum Beispiel Yoga in Wetzikon praktizieren möchte, stellt dies kein Problem dar: Eine kurze Suche im Internet, und schon erhält man eine Liste mit nahegelegenen Yogastudios.

Die zunehmende Popularität des Yoga hat viel mit den positiven Effekten auf die körperliche Gesundheit zu tun. Zwar gibt es auch Menschen, die Studios für Yoga in Wetzikon oder in anderen Orten vornehmlich wegen der geistig-spirituellen Aspekte des Yoga besuchen – bei den meisten Leuten dürften aber eindeutig die physischen Vorteile im Vordergrund stehen. Diese sind so vielfältig, dass in diesem Beitrag nur ein kleiner Ausschnitt beleuchtet werden kann.

Yoga kräftigt den Körper

Wer seinen Körper kräftigen will, muss dazu nicht zwingend in ein Studio für Yoga in Wetzikon gehen. Yoga bietet aber einen Vorteil, den man bei vielen anderen körperlichen Betätigungen nicht hat: Bei den Übungen (Asanas) werden nicht einzelne Muskelgruppen, sondern der gesamte Körper trainiert. Die Positionen werden langsam eingenommen und lange gehalten. Der Fokus liegt nicht auf der perfekten Ausführung der Übungen – vielmehr geht es darum, das Körpergefühl zu schulen und den Muskelapparat zu trainieren. Besonders effektiv ist das Hatha-Yoga, die in Europa verbreitetste und bekannteste Yoga-Art. Diese philosophische Lehre stammt aus dem 15. Jahrhundert und bildet die Grundlage für zahlreiche andere Yoga-Stile (z.B. Iyengar-Yoga und Ashtanga-Yoga).

Darüber hinaus hat Yoga einen messbaren Effekt auf den Zustand der Lendenwirbelsäule. Nicht von ungefähr werden Studios für Yoga in Wetzikon oder Zürich häufig von Menschen besucht, die unter Rückenproblemen leiden. Mit den Asanas können Schmerzen weitaus effektiver bekämpft werden als mit klassischem Rückentraining, das sich in erster Linie an Menschen richtet, die etliche Stunden am Tag in einer unkomfortablen Sitzposition verbringen. Durch die Überbelastung der Wirbelsäule entstehen früher oder später gravierende Hüft- und Rückenprobleme, die den Betroffenen das Leben zur Hölle machen können. Wer regelmässig ein Studio für Yoga in Wetzikon aufsucht, hat eine gute Chance, von derartigen Beschwerden verschont zu bleiben.

Auswirkungen auf das Gewebe und die inneren Organe

Wenn man sich Menschen genau ansieht, die in Studios für Yoga in Wetzikon oder anderen Orten praktizieren, stellt man fest, dass sie oft um Jahre jünger wirken als gleichaltrige Männer und Frauen ohne Yoga-Hintergrund. Einer der Gründe hierfür ist, dass Yoga das Gewebe festigt. Bei den Übungen wird aus dem Fasziengewebe Flüssigkeit herausgepresst – dies führt zum Abbau von verfilztem, hartem Bindegewebe. Schon nach einigen Stunden Yogapraxis wird das Gewebe weicher. Nach etwa einem Jahr haben sich die Faszien regeneriert. Das Fasziengewebe ist dann elastischer, belastbarer und weniger anfällig für Verletzungen.

Auch auf die Bauchregion und die inneren Organe wirken sich Yogaübungen positiv aus. So wird zum Beispiel die Verdauung stimuliert, was die Entgiftung des Körpers fördert. Hier ist insbesondere die bekannte „Kobra“-Übung zu nennen, die den gesamten Bauchraum massiert. Hiervon profitieren sowohl die Milz als auch die Bauchspeicheldrüse und die Leber. Des Weiteren unterstützt Yoga die Funktion der Schilddrüse und der Nieren. Wer regelmässig ein Zentrum für Yoga in Wetzikon oder in einer anderen Stadt besucht, profitiert auch in sexueller Hinsicht: Die Geschlechtsorgane, nicht zuletzt die männliche Prostata, werden durch Yogaübungen besser mit Blut versorgt.

Agentur für Webdesign gründen: Das müssen Sie wissen

Eine Agentur für Webdesign gründen: Dies klingt im ersten Moment nach einem Vorhaben, das sich leicht in die Tat umsetzen lässt. Wenn man sich aber eine Weile mit der Thematik „Firmengründung“ beschäftigt, stellt man fest, dass der Traum vom eigenen Unternehmen bei Weitem nicht so einfach realisierbar ist, wie man denkt. Im Folgenden finden Sie einige Tipps und Anregungen, die Sie bei der Gründung Ihres Start-ups gut gebrauchen können.

Ein adäquates Büro ist zwingend erforderlich

Wer als selbstständiger Webdesigner sein Geld verdient, hat den Vorteil, dass man praktisch alle Arbeiten in den eigenen vier Wänden erledigen kann. Möchte man aber den Freelancer-Bereich verlassen und eine Agentur für Webdesign gründen, braucht man mehr als ein spärlich eingerichtetes Arbeitszimmer. Um Kunden empfangen und ihnen ein angemessenes Ambiente bieten zu können, ist die Anmietung von entsprechenden Räumlichkeiten erforderlich. Diese müssen nicht unbedingt gross dimensioniert sein – wichtiger ist der Eindruck, den man beim Kunden hinterlässt. Es ist ratsam, eine Einrichtung zu wählen, die seriös wirkt und gleichzeitig den „Spirit“ der Agentur für Webdesign verkörpert. Im Zweifelsfall sollten Sie eher zu Möbel greifen, die die jüngere Generation ansprechen.

Ohne Kapital geht in der Gründungsphase nichts

Wenn Sie eine Agentur für Webdesign gründen wollen, benötigen Sie einen soliden Kapitalstock, um die ersten ein bis zwei Jahre schadlos überstehen zu können. In dieser Zeit ist die Zahl der Klienten normalerweise sehr überschaubar – es sei denn, sie haben bereits einen Kundenstamm, den Sie in Ihr neues Geschäft „mitnehmen“ können. Unterschätzen Sie keinesfalls die Kosten, die mit der Gründung einer Webagentur verbunden sind: Die Anschaffung von Rechnern, Backup-Systemen, Schreibtischen und anderen Dingen geht schnell ins Geld. Hinzu kommen die Büromiete, Löhne bzw. Honorare für festangestellte oder freie Mitarbeiter, Leasingraten für das Firmenauto und zahlreiche weitere Aufwendungen.

Wachsen Sie nicht zu schnell

Einer der grössten Fehler, den man als frischgebackener Besitzer einer Agentur für Webdesign begehen kann, ist das Anhäufen von Aufträgen, die man nicht fristgerecht abarbeiten kann. Zwar gibt es immer die Möglichkeit des Outsourcings – hier hat man allerdings das Problem, dass man über ein zuverlässiges und kompetentes Partnerunternehmen oder entsprechende Freelancer verfügen muss, die die Aufträge zur Zufriedenheit des Kunden erledigen. Ein weiterer Knackpunkt ist, dass nicht das Partnerunternehmen, sondern man selbst alleiniger Ansprechpartner für den Kunden ist. Hat man einen anspruchsvollen Klienten, der laufend Sonderwünsche äussert, kann sich das Outsourcen von Web-Projekten schnell zu einem handfesten Albtraum entwickeln.

Mallorca lockt Immobilienkäufer mit erstklassigen Golfplätzen

Mallorca war lange Zeit für laute Strände, Yachthäfen und raue Landschaften bekannt. Doch nun bietet die Mittelmeerinsel über 20 erstklassige Golfplätze und hofft damit wohlhabende Immobilienkäufer anzuziehen.

Der Golf Son Gual bei Palma de Mallorca ist der anspruchsvollste Goldplatz der Insel und lockt immer mehr Spieler aus der ganzen Welt an. Präsident Obama und Michael Bloomberg haben hier schon mal gespielt.

Nicht wenige legen sich hier einen Zweitsitz zu – wie zum Beispiel Schauspieler Michael Douglas oder Komponist Andrew Lloyd Webber.

Die Immobilienpreise auf Mallorca steigen – Immobilien im renovierten historischen Zentrum von Palma kosten derzeit über eine Million US-Dollar.

Obwohl die Immobilienpreise in Folge der europäischen Wirtschaftskrise in 2014 Tiefstände erreichten, verfügt Mallorca mittlerweile über einen der stärksten Wohnimmobilienmärkte in Europa. Wer also auf Mallorca ein Haus kaufen will, sollte das gewisse Kleingeld mitbringen.

Der Verkauf von High-End-Wohnimmobilien auf Mallorca hat sich im Jahr 2015 um 20% erhöht. Golf-Villen – eine aufstrebende Luxus-Kategorie – grenzen oft an Golfplätze und bietet den Hausbesitzern die Möglichkeit mit einem Golfwagen direkt aus der Garage zum Golfplatz zu fahren. Eine 4,000 Quadratmeter große Golf-Villa nahe zweier Golfplätze unweit von Palma kostet beispielsweise etwa 5,5 Mio. US-Dollar.

Die Käufer solcher Immobilien auf Mallorca kommen in der Regel aus Deutschland oder Großbritannien und viele Immobilienmaklern erklären die Marktstärke durch die boomende deutsche Wirtschaft und den Wert des Pfund gegenüber dem Euro.

High-End-Käufer aus Deutschland würden eher Häuser in Son Vida und Andratx suchen, während einige britische Käufer auch an entlegeneren Immobilien wie der Gegend um Pollensa im hohen Norden des Tramuntana-Gebirges interessiert seien.

Mallorca-Grundinfos

Mallorca ist die größte Insel (3,640 km²) der spanischen Balearen-Inselgruppe und liegt etwa 170 km vom spanischen Festland entfernt. Auf Mallorca leben rund 860,000, in der Hauptstadt Palma de Mallorca etwa 405,000 Menschen. Die zweitgrößte Stadt Mallorcas (40,000 Einwohner) liegt im Osten und heißt Manacor. Amtssprachen sind Spanisch und Katalanisch. Die Jahresdurchschnittstemperatur auf Mallorca liegt bei 18°C, ab September fällt relativ viel Regen. Der internationale Flughafen Palma de Mallorca (PMI) liegt etwa 11 km östlich vom Stadtzentrum von Palma entfernt. Aus Zürich fliegen beispielsweise Lufthansa und Airberlin mit einem Zwischenstopp nach Palma de Mallorca.

Predictive-Analytics

Predictive Analytics erlaubt einen Blick in die Zukunft

Einen Blick in die Zukunft werfen – dies ist ein Wunsch, den wohl jede Führungskraft eines Unternehmens hat. Wüsste man, wie sich der Markt entwickelt, könnte man die Strategie seiner Firma entsprechend ausrichten und frühzeitig passende Produkte entwickeln.

Eine gute Möglichkeit, um dies zu erreichen, ist der Einsatz von Predictive Analytics. Hierbei handelt es sich um einen Teilbereich des Data Minings. Die Suche nach wertvollen Daten ist gerade für grössere Unternehmen von fundamentaler Bedeutung, da auf diese Weise Querverbindungen und Trends erkannt werden können. Es gibt heute kaum noch einen Wirtschaftskonzern, der nicht versucht, aus der Analyse seiner Daten Kapital zu schlagen.

Das zentrale Element von Predictive Analytics stellt der sogenannte Prädiktor dar. Hiermit wird eine Variable bezeichnet, die für eine einzelne Einheit oder eine Person gemessen wird, um zukünftiges Verhalten vorherzusagen. Ein bekanntes Beispiel ist die Messung von Prädiktoren für die Fahrsicherheit: Versicherungsunternehmen ermitteln das Alter, das Geschlecht und die Fahrerfahrung ihrer Kunden und können so Prädiktoren berechnen, die die Grundlage für die Festlegung des Kfz-Versicherungsbeitrags bilden.

Verlässliche Antworten auf drängende Fragen

Predictive Analytics bietet Entscheidungsträgern die Möglichkeit, verlässliche Antworten auf drängende Fragen zu erhalten. Wie werden sich wichtige Kennzahlen in der Zukunft entwickeln? Wie lassen sich potenzielle Handlungsmöglichkeiten bewerten? Mithilfe von Predictive Analytics können Vorhersagemodelle erstellt werden, die es erlauben, künftige Wahrscheinlichkeiten mit einem hohen Mass an Zuverlässigkeit zu berechnen.

Eine grosse Stärke von Predictive Analytics ist, dass auch unstrukturierte Daten in die Analyse einbezogen werden können. Hier sind insbesondere Daten aus den sozialen Netzwerken zu nennen. Für den Beobachter scheint es, als hätten die vielen Kommentare und „Likes“ der User keinerlei Aussagekraft. Dies ist jedoch ein Trugschluss: Mithilfe ausgefeilter Algorithmen ist es möglich, Muster aufzuspüren und herauszufinden, was potenzielle Kunden vom eigenen Unternehmen erwarten.

Die Nutzung von Predictive Analytics breitet sich lawinenartig aus

Predictive Analytics-Methoden kommen inzwischen in vielen Lebensbereichen zur Anwendung. Neben dem Marketing zählt dazu auch die Meteorologie. Dank Predictive Analytics können unter anderem Warnungen vor zerstörerischen Orkanen verbessert werden. Die amerikanische NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) setzt dazu einen Supercomputer ein, der 73 Billionen Rechenoperationen in der Sekunde leistet. Die Vorwarnzeit konnte auf diese Weise auf 30 Minuten verlängert werden; in naher Zukunft sollen es sogar 60 Minuten sein. Dies würde es ermöglichen, die betroffenen Gebiete grossflächig zu räumen und die Opferzahlen signifikant zu senken.

Einer der bekanntesten Spezialisten für Predictive Analytics ist die Dastani Consulting GmbH aus Wettenberg bei Gießen. Auf der Webseite des Unternehmens finden sich ausführliche Informationen zu den einzelnen Leistungsangeboten sowie zu den Themen Customer Value Prediction, Business Intelligence, Big Data und CRM.