Industriekräne

Boom in der Schweizer Industrie: Der Einkaufsmanager-Index erklimmt ungeahnte Höhen

Der Schweizer Industrie geht es blendend: Aktuelle Zahlen zeigen, dass die Unternehmen, seien es Hersteller von Transportwagen oder Produzenten von Armbanduhren, so viel einkaufen wie zuletzt im Jahr 2015. Damit scheint bewiesen, dass die Widerstandskraft der hiesigen Wirtschaft gegenüber dem starken Franken doch grösser ist, als viele Beobachter dachten. Die Produktion von Transportwagen und anderen Gütern konnte über einen Zeitraum von vierzehn Monaten kontinuierlich gesteigert werden.

Einkaufsmanager-Index: Gradmesser für den Zustand der Schweizer Industrie

Die statistische Grundlage für den diagnostizierten Aufschwung liefert der sogenannte Einkaufsmanager-Index (PMI), der von der Credit Suisse in Zusammenarbeit mit dem Fachverband für Einkauf Procure.ch erstellt wird. Konkret legte der Index im November 2016 auf 56,6 Punkte zu, was gegenüber dem Vormonat einen Anstieg um 1,9 Punkte bedeutet. Die sogenannte Wachstumsschwelle, ab der mit einer Zunahme des Wirtschaftswachstums in der Schweiz zu rechnen ist, liegt bei exakt 50 Punkten. Der Einkaufsmanager-Index befindet sich seit nunmehr über einem Jahr oberhalb dieser Schwelle und hat mittlerweile den höchsten Stand seit Februar 2014 erreicht. Der PMI-Index wird auch in anderen Ländern zur Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit herangezogen – unter anderem in Deutschland, Österreich sowie in den Vereinigten Staaten.

Eine Stimmung wie zu Boomzeiten

Ein derartig hoher PMI-Wert wie derzeit wurde in den vergangenen 20 Jahren nur wenige Male erreicht. Als Beispiele nennt die Credit Suisse den Hightech-Boom zur Jahrtausendwende, als nicht nur Produzenten von Hochtechnologie, sondern auch Hersteller von Transportwagen und anderen Industriegütern fantastische Umsatzzahlen verzeichneten. Weitere Hochphasen waren die Jahre zwischen Anfang 2005 und Mitte 2008, als die Finanzkrise die hiesige Industrie traf, sowie die Erholungsperiode zwischen 2010 und 2011. Die gute Stimmung an den Märkten wirkt sich auch auf die Finanzwirtschaft aus: Wer heute eine Firma gründen möchte, die Kragarmregale oder Transportwagen herstellt, hat es aufgrund des positiven Marktumfeldes bedeutend leichter als noch vor 5 Jahren, einen Kredit zu bekommen.

Lagerabbau trotz höherer Einkaufsmenge

Ein weiteres Zeichen dafür, dass es den hiesigen Unternehmen so gut geht wie seit Jahren nicht mehr, ist der verstärkte Abbau von Lagerbeständen. Da sich die Einkaufsmenge gleichzeitig erhöht hat, kann nach Ansicht von Experten daraus gefolgert werden, dass die Nachfrage grösser gewesen ist als die Produktion. Auch mit Blick auf den Personalbestand in den Firmen gibt es Positives zu vermelden: Zum ersten Mal seit Ende 2014 wurden in der Schweizer Industrie wieder mehr Menschen eingestellt. Wer sich heute um einem Job bei einem Hersteller von Transportwagen bewirbt, kann bei entsprechender Qualifikation damit rechnen, zu einem Einstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Frau praktiziert Yoga

So wirkt sich Yoga auf die Gesundheit aus

Yoga hat sich im Laufe der vergangenen Jahre fest in Clubs und Wellnessanlagen etabliert. Selbst in kleineren Ortschaften gibt es heute Einrichtungen, in denen man Yoga-Unterricht nehmen und sich in die Geheimnisse dieser uralten Philosophie einweisen lassen kann. Wenn man zum Beispiel Yoga in Wetzikon praktizieren möchte, stellt dies kein Problem dar: Eine kurze Suche im Internet, und schon erhält man eine Liste mit nahegelegenen Yogastudios.

Die zunehmende Popularität des Yoga hat viel mit den positiven Effekten auf die körperliche Gesundheit zu tun. Zwar gibt es auch Menschen, die Studios für Yoga in Wetzikon oder in anderen Orten vornehmlich wegen der geistig-spirituellen Aspekte des Yoga besuchen – bei den meisten Leuten dürften aber eindeutig die physischen Vorteile im Vordergrund stehen. Diese sind so vielfältig, dass in diesem Beitrag nur ein kleiner Ausschnitt beleuchtet werden kann.

Yoga kräftigt den Körper

Wer seinen Körper kräftigen will, muss dazu nicht zwingend in ein Studio für Yoga in Wetzikon gehen. Yoga bietet aber einen Vorteil, den man bei vielen anderen körperlichen Betätigungen nicht hat: Bei den Übungen (Asanas) werden nicht einzelne Muskelgruppen, sondern der gesamte Körper trainiert. Die Positionen werden langsam eingenommen und lange gehalten. Der Fokus liegt nicht auf der perfekten Ausführung der Übungen – vielmehr geht es darum, das Körpergefühl zu schulen und den Muskelapparat zu trainieren. Besonders effektiv ist das Hatha-Yoga, die in Europa verbreitetste und bekannteste Yoga-Art. Diese philosophische Lehre stammt aus dem 15. Jahrhundert und bildet die Grundlage für zahlreiche andere Yoga-Stile (z.B. Iyengar-Yoga und Ashtanga-Yoga).

Darüber hinaus hat Yoga einen messbaren Effekt auf den Zustand der Lendenwirbelsäule. Nicht von ungefähr werden Studios für Yoga in Wetzikon oder Zürich häufig von Menschen besucht, die unter Rückenproblemen leiden. Mit den Asanas können Schmerzen weitaus effektiver bekämpft werden als mit klassischem Rückentraining, das sich in erster Linie an Menschen richtet, die etliche Stunden am Tag in einer unkomfortablen Sitzposition verbringen. Durch die Überbelastung der Wirbelsäule entstehen früher oder später gravierende Hüft- und Rückenprobleme, die den Betroffenen das Leben zur Hölle machen können. Wer regelmässig ein Studio für Yoga in Wetzikon aufsucht, hat eine gute Chance, von derartigen Beschwerden verschont zu bleiben.

Auswirkungen auf das Gewebe und die inneren Organe

Wenn man sich Menschen genau ansieht, die in Studios für Yoga in Wetzikon oder anderen Orten praktizieren, stellt man fest, dass sie oft um Jahre jünger wirken als gleichaltrige Männer und Frauen ohne Yoga-Hintergrund. Einer der Gründe hierfür ist, dass Yoga das Gewebe festigt. Bei den Übungen wird aus dem Fasziengewebe Flüssigkeit herausgepresst – dies führt zum Abbau von verfilztem, hartem Bindegewebe. Schon nach einigen Stunden Yogapraxis wird das Gewebe weicher. Nach etwa einem Jahr haben sich die Faszien regeneriert. Das Fasziengewebe ist dann elastischer, belastbarer und weniger anfällig für Verletzungen.

Auch auf die Bauchregion und die inneren Organe wirken sich Yogaübungen positiv aus. So wird zum Beispiel die Verdauung stimuliert, was die Entgiftung des Körpers fördert. Hier ist insbesondere die bekannte „Kobra“-Übung zu nennen, die den gesamten Bauchraum massiert. Hiervon profitieren sowohl die Milz als auch die Bauchspeicheldrüse und die Leber. Des Weiteren unterstützt Yoga die Funktion der Schilddrüse und der Nieren. Wer regelmässig ein Zentrum für Yoga in Wetzikon oder in einer anderen Stadt besucht, profitiert auch in sexueller Hinsicht: Die Geschlechtsorgane, nicht zuletzt die männliche Prostata, werden durch Yogaübungen besser mit Blut versorgt.

Agentur für Webdesign gründen: Das müssen Sie wissen

Eine Agentur für Webdesign gründen: Dies klingt im ersten Moment nach einem Vorhaben, das sich leicht in die Tat umsetzen lässt. Wenn man sich aber eine Weile mit der Thematik „Firmengründung“ beschäftigt, stellt man fest, dass der Traum vom eigenen Unternehmen bei Weitem nicht so einfach realisierbar ist, wie man denkt. Im Folgenden finden Sie einige Tipps und Anregungen, die Sie bei der Gründung Ihres Start-ups gut gebrauchen können.

Ein adäquates Büro ist zwingend erforderlich

Wer als selbstständiger Webdesigner sein Geld verdient, hat den Vorteil, dass man praktisch alle Arbeiten in den eigenen vier Wänden erledigen kann. Möchte man aber den Freelancer-Bereich verlassen und eine Agentur für Webdesign gründen, braucht man mehr als ein spärlich eingerichtetes Arbeitszimmer. Um Kunden empfangen und ihnen ein angemessenes Ambiente bieten zu können, ist die Anmietung von entsprechenden Räumlichkeiten erforderlich. Diese müssen nicht unbedingt gross dimensioniert sein – wichtiger ist der Eindruck, den man beim Kunden hinterlässt. Es ist ratsam, eine Einrichtung zu wählen, die seriös wirkt und gleichzeitig den „Spirit“ der Agentur für Webdesign verkörpert. Im Zweifelsfall sollten Sie eher zu Möbel greifen, die die jüngere Generation ansprechen.

Ohne Kapital geht in der Gründungsphase nichts

Wenn Sie eine Agentur für Webdesign gründen wollen, benötigen Sie einen soliden Kapitalstock, um die ersten ein bis zwei Jahre schadlos überstehen zu können. In dieser Zeit ist die Zahl der Klienten normalerweise sehr überschaubar – es sei denn, sie haben bereits einen Kundenstamm, den Sie in Ihr neues Geschäft „mitnehmen“ können. Unterschätzen Sie keinesfalls die Kosten, die mit der Gründung einer Webagentur verbunden sind: Die Anschaffung von Rechnern, Backup-Systemen, Schreibtischen und anderen Dingen geht schnell ins Geld. Hinzu kommen die Büromiete, Löhne bzw. Honorare für festangestellte oder freie Mitarbeiter, Leasingraten für das Firmenauto und zahlreiche weitere Aufwendungen.

Wachsen Sie nicht zu schnell

Einer der grössten Fehler, den man als frischgebackener Besitzer einer Agentur für Webdesign begehen kann, ist das Anhäufen von Aufträgen, die man nicht fristgerecht abarbeiten kann. Zwar gibt es immer die Möglichkeit des Outsourcings – hier hat man allerdings das Problem, dass man über ein zuverlässiges und kompetentes Partnerunternehmen oder entsprechende Freelancer verfügen muss, die die Aufträge zur Zufriedenheit des Kunden erledigen. Ein weiterer Knackpunkt ist, dass nicht das Partnerunternehmen, sondern man selbst alleiniger Ansprechpartner für den Kunden ist. Hat man einen anspruchsvollen Klienten, der laufend Sonderwünsche äussert, kann sich das Outsourcen von Web-Projekten schnell zu einem handfesten Albtraum entwickeln.

Mallorca lockt Immobilienkäufer mit erstklassigen Golfplätzen

Mallorca war lange Zeit für laute Strände, Yachthäfen und raue Landschaften bekannt. Doch nun bietet die Mittelmeerinsel über 20 erstklassige Golfplätze und hofft damit wohlhabende Immobilienkäufer anzuziehen.

Der Golf Son Gual bei Palma de Mallorca ist der anspruchsvollste Goldplatz der Insel und lockt immer mehr Spieler aus der ganzen Welt an. Präsident Obama und Michael Bloomberg haben hier schon mal gespielt.

Nicht wenige legen sich hier einen Zweitsitz zu – wie zum Beispiel Schauspieler Michael Douglas oder Komponist Andrew Lloyd Webber.

Die Immobilienpreise auf Mallorca steigen – Immobilien im renovierten historischen Zentrum von Palma kosten derzeit über eine Million US-Dollar.

Obwohl die Immobilienpreise in Folge der europäischen Wirtschaftskrise in 2014 Tiefstände erreichten, verfügt Mallorca mittlerweile über einen der stärksten Wohnimmobilienmärkte in Europa. Wer also auf Mallorca ein Haus kaufen will, sollte das gewisse Kleingeld mitbringen.

Der Verkauf von High-End-Wohnimmobilien auf Mallorca hat sich im Jahr 2015 um 20% erhöht. Golf-Villen – eine aufstrebende Luxus-Kategorie – grenzen oft an Golfplätze und bietet den Hausbesitzern die Möglichkeit mit einem Golfwagen direkt aus der Garage zum Golfplatz zu fahren. Eine 4,000 Quadratmeter große Golf-Villa nahe zweier Golfplätze unweit von Palma kostet beispielsweise etwa 5,5 Mio. US-Dollar.

Die Käufer solcher Immobilien auf Mallorca kommen in der Regel aus Deutschland oder Großbritannien und viele Immobilienmaklern erklären die Marktstärke durch die boomende deutsche Wirtschaft und den Wert des Pfund gegenüber dem Euro.

High-End-Käufer aus Deutschland würden eher Häuser in Son Vida und Andratx suchen, während einige britische Käufer auch an entlegeneren Immobilien wie der Gegend um Pollensa im hohen Norden des Tramuntana-Gebirges interessiert seien.

Mallorca-Grundinfos

Mallorca ist die größte Insel (3,640 km²) der spanischen Balearen-Inselgruppe und liegt etwa 170 km vom spanischen Festland entfernt. Auf Mallorca leben rund 860,000, in der Hauptstadt Palma de Mallorca etwa 405,000 Menschen. Die zweitgrößte Stadt Mallorcas (40,000 Einwohner) liegt im Osten und heißt Manacor. Amtssprachen sind Spanisch und Katalanisch. Die Jahresdurchschnittstemperatur auf Mallorca liegt bei 18°C, ab September fällt relativ viel Regen. Der internationale Flughafen Palma de Mallorca (PMI) liegt etwa 11 km östlich vom Stadtzentrum von Palma entfernt. Aus Zürich fliegen beispielsweise Lufthansa und Airberlin mit einem Zwischenstopp nach Palma de Mallorca.

Predictive-Analytics

Predictive Analytics erlaubt einen Blick in die Zukunft

Einen Blick in die Zukunft werfen – dies ist ein Wunsch, den wohl jede Führungskraft eines Unternehmens hat. Wüsste man, wie sich der Markt entwickelt, könnte man die Strategie seiner Firma entsprechend ausrichten und frühzeitig passende Produkte entwickeln.

Eine gute Möglichkeit, um dies zu erreichen, ist der Einsatz von Predictive Analytics. Hierbei handelt es sich um einen Teilbereich des Data Minings. Die Suche nach wertvollen Daten ist gerade für grössere Unternehmen von fundamentaler Bedeutung, da auf diese Weise Querverbindungen und Trends erkannt werden können. Es gibt heute kaum noch einen Wirtschaftskonzern, der nicht versucht, aus der Analyse seiner Daten Kapital zu schlagen.

Das zentrale Element von Predictive Analytics stellt der sogenannte Prädiktor dar. Hiermit wird eine Variable bezeichnet, die für eine einzelne Einheit oder eine Person gemessen wird, um zukünftiges Verhalten vorherzusagen. Ein bekanntes Beispiel ist die Messung von Prädiktoren für die Fahrsicherheit: Versicherungsunternehmen ermitteln das Alter, das Geschlecht und die Fahrerfahrung ihrer Kunden und können so Prädiktoren berechnen, die die Grundlage für die Festlegung des Kfz-Versicherungsbeitrags bilden.

Verlässliche Antworten auf drängende Fragen

Predictive Analytics bietet Entscheidungsträgern die Möglichkeit, verlässliche Antworten auf drängende Fragen zu erhalten. Wie werden sich wichtige Kennzahlen in der Zukunft entwickeln? Wie lassen sich potenzielle Handlungsmöglichkeiten bewerten? Mithilfe von Predictive Analytics können Vorhersagemodelle erstellt werden, die es erlauben, künftige Wahrscheinlichkeiten mit einem hohen Mass an Zuverlässigkeit zu berechnen.

Eine grosse Stärke von Predictive Analytics ist, dass auch unstrukturierte Daten in die Analyse einbezogen werden können. Hier sind insbesondere Daten aus den sozialen Netzwerken zu nennen. Für den Beobachter scheint es, als hätten die vielen Kommentare und „Likes“ der User keinerlei Aussagekraft. Dies ist jedoch ein Trugschluss: Mithilfe ausgefeilter Algorithmen ist es möglich, Muster aufzuspüren und herauszufinden, was potenzielle Kunden vom eigenen Unternehmen erwarten.

Die Nutzung von Predictive Analytics breitet sich lawinenartig aus

Predictive Analytics-Methoden kommen inzwischen in vielen Lebensbereichen zur Anwendung. Neben dem Marketing zählt dazu auch die Meteorologie. Dank Predictive Analytics können unter anderem Warnungen vor zerstörerischen Orkanen verbessert werden. Die amerikanische NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) setzt dazu einen Supercomputer ein, der 73 Billionen Rechenoperationen in der Sekunde leistet. Die Vorwarnzeit konnte auf diese Weise auf 30 Minuten verlängert werden; in naher Zukunft sollen es sogar 60 Minuten sein. Dies würde es ermöglichen, die betroffenen Gebiete grossflächig zu räumen und die Opferzahlen signifikant zu senken.

Einer der bekanntesten Spezialisten für Predictive Analytics ist die Dastani Consulting GmbH aus Wettenberg bei Gießen. Auf der Webseite des Unternehmens finden sich ausführliche Informationen zu den einzelnen Leistungsangeboten sowie zu den Themen Customer Value Prediction, Business Intelligence, Big Data und CRM.

Einfach eine schöne Idee: Die Kinderviews der Zurich Versicherung

Gute Ideen sind in der Werbebranche selten geworden – so selten, dass wirklich gute Clips sich im Internet wie ein Lauffeuer verbreiten. Eines dieser Videos ist ein Zusammenschnitt aus Kinder-Interviews, die im Auftrag der Zurich Versicherung durchgeführt wurden.

Das Konzept der Interview-Reihe ist so einfach wie genial: Kinder werden zu verschiedenen Themen befragt, während mehrere Kameras mitlaufen. Dabei haben die kleinen Gesprächsgäste stets ihre Eltern im Blick, die sie durch eine gläserne Wand hindurch sehen können. Auf diese Weise fühlen die Kinder sich sicher, können Stress abbauen und haben keine Scheu, ihre Meinung frei zu äussern.

Das Resultat ist ein dreiminütiger Clip, der bereits Tausende von Netzusern zu Tränen gerührt hat. Die Kinder erzählen freimütig vom Verhältnis zu ihren Eltern, über ihre Zukunftswünsche und von wem sie in einer Gefahrensituation gerne gerettet werden möchten. Überraschenderweise lautet die häufigste Antwort auf diese Frage „von meinem Vater“ – eher hätte man erwartet, dass die Kinder den Namen eines Comic-Superhelden nennen würden.

Hinter der „Kinderviews“-Kampagne stecken viele engagierte Mitarbeiter der Zurich Versicherung, von denen die meisten selbst Eltern sind. Auch sie wollten gerne wissen, wie es in den Köpfen von Kindern wirklich aussieht. Dies herauszufinden war ihre Mission, die sie mit Bravour erledigt haben: Man kann sich kaum erinnern, in der jüngsten Vergangenheit ein derart authentisches Zeitdokument gesehen zu haben.

Bei den Internetnutzern kommt der Drei-Minuten-Clip gut an: Auf der Facebook-Seite der Zurich Versicherung haben bereits unzählige User Kommentare hinterlassen, von denen der überwiegende Teil positiver Natur ist. Kein Wunder: Wer sich das nachfolgende Video ansieht, kann kaum anders, als die Taschentücher zu zücken und den Tränen freien Lauf zu lassen.

Mit Gutschein Codes zum Milliardenkonzern: Der kometenhafte Aufstieg von Groupon

„Eine Milliarde Euro Umsatz mit Gutscheinen“ – so titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vor wenigen Jahren in ihrer Online-Ausgabe. Die Rede war von Groupon, einem äusserst erfolgreichen Internet-Startup. Innerhalb von nur zwei Jahren stellte das Chicagoer Unternehmen 4.000 Mitarbeiter ein – ein einsamer Rekord.

Das Prinzip von Groupon ist schnell erklärt: Wenn sich genügend Interessenten für ein Angebot finden, bietet das Portal einen Rabatt an. Die teilnehmenden Firmen erhalten für jeden Kunden eine Provision. Die Angebote sind nicht weltweit gültig, sondern beziehen sich immer auf eine Stadt oder Region. Wer einen Gutschein Code für Amazon, Otto oder Congstar sucht, muss daher auf andere Webseiten ausweichen.

Festtagsmenüs zum halben Preis

Es gibt kaum einen Wirtschaftszweig, der von Groupon nicht bedient wird. Elektronik, Gartenbedarf, Kleidung – das Angebot an Gutschein Codes ist riesig. Mit etwas Glück können die User Produkte und Dienstleistungen zu Preisen bekommen, die weit unterhalb des Marktniveaus liegen. So gab es beispielsweise in einem Münchner Hotel ein Festtagsmenü zum halben Preis. Bei Spirituosenhändlern oder Kosmetikstudios sind die Preisnachlässe teilweise sogar noch höher. Und sogar bei Anbietern von Mietwagen kann man mit Coupons teilweise einen schicken Mietwagen in Los Angeles zum Spottpreis ergattern.

Der Clou: Keines der teilnehmenden Unternehmen muss selbst tätig werden, sondern kann per Telefon alles mit den Groupon-Betreuern regeln. Der Gutschein Code wird vom Kunden per Internet eingelöst, sodass für den Anbieter kein Mehraufwand entsteht.

KMU: Neukundengewinnung mit Gutschein Codes

Für regionale Unternehmen ist ein Dienst wie Groupon ein echter Gewinn. Gerade kleine Firmen haben es aufgrund ihres geringen Werbebudgets oft enorm schwer, Neukunden zu gewinnen. Dank Groupon haben nun auch Sonnenstudios und Friseure die Chance, auf einfache Weise ihren Klientenstamm zu vergrössern. Da die Teilnahme am Groupon-Programm kostenlos ist, entsteht eine Win-Win-Situation: Finden sich genügend Interessenten, steigt die Zahl der Kunden deutlich an. Falls nicht, trägt das Internetportal die gesamten Kosten für die Kampagne.

Hinzu kommt der Umstand, dass es sich bei den Groupon-Nutzern überwiegend um sogenannte Qualitätskunden handelt. Die weitaus meisten User, die das Portal nach einem Gutschein Code durchstöbern, tun dies keinesfalls aus Langeweile: Die Motivation liegt vielmehr darin, einen Rabatt für eine ganz bestimmte Leistung zu bekommen. Oft genug werden aus „Gutschein-Kunden“ treue Stammkunden, die über Jahre hinweg Geld in die Unternehmenskasse spülen.

Groupon will eigenständig bleiben

Wenn ein Internetgigant einen anderen übernehmen will, überschlägt sich die Fachpresse mit Superlativen. So auch im Falle von Google: Wie entsprechenden Berichten zu entnehmen war, soll der Konzern für Groupon eine Summe von sechs Milliarden US-Dollar geboten haben. Der CEO und Groupon-Gründer Andrew Mason schlug das Angebot jedoch aus.

Google startete daraufhin in den USA einen eigenen Dienst („Zavers“), der allerdings weitaus weniger erfolgreich operierte als das Vorbild und schon gegen Mitte 2014 sang- und klanglos von der Bildfläche verschwand. Branchenexperten zufolge war dies hauptsächlich der fehlenden Erfahrung im Geschäft mit Promo-Codes geschuldet. Während Groupon zahlreiche kleine Unternehmen mit viel Personal betreut, waren die teilnehmenden Firmen bei „Zavers“ fast völlig auf sich gestellt.

Kenner der Szene gehen nicht davon aus, dass sich neben Groupon kurz- oder mittelfristig weitere Unternehmen am Markt etablieren, deren einzige Handelsware der Gutschein Code ist. Vor allem im Hinblick auf die Vertriebspower kann derzeit kein Konkurrent Groupon das Wasser reichen. Nach dem Misserfolg des Google-Ablegers erscheint es wenig wahrscheinlich, dass andere Internet-Konzerne, etwa Facebook oder Yahoo, einen weiteren Versuch wagen.

Montaline-Fassadenverkleidungen: Innovation trifft Qualität

Eine Fassadenverkleidung ist ideal geeignet, um einen gewerblich oder privat genutzten Bau optisch aufzuwerten. Den Gestaltungsmöglichkeiten sind praktisch keine Grenzen gesetzt: Manche Eigentümer entscheiden sich für eine reine Metallfassade, während andere eine Kombination von Glas- und Metallelementen bevorzugen. Entscheidend ist letztlich, dass die zu befestigenden Teile aus hochwertigen Materialien bestehen und sich nahtlos in das Gesamtbild einfügen.

Die Firma Montana aus Villmergen hat mit der Montaline-Produktlinie einen echten Meilenstein im Bereich der Fassadenverkleidungen gesetzt. Neben der hohen Materialqualität der Elemente zeichnen sich die Verkleidungen dadurch aus, dass nach der Fertigstellung keine Befestigungsmittel zu sehen sind. Auf diese Weise erhält die Fassade den Charakter einer exklusiven Flachpaneelfassade.

Unzählige Kombinationsmöglichkeiten

Planer und Architekten können unter eine Vielzahl von Profilen und Kombinationsmöglichkeiten wählen. Die Produktpalette umfasst sowohl konvex als auch konkav gerundete Teile mit Baubreiten von bis zu 40 Zentimetern. Durch die feingliedrige Ausführung unterscheiden sich die Paneele der Montaline-Produktlinie optisch von Wellband- oder Trapezprofilen. Das Endergebnis ist eine elegante Fassade, die jedes Gebäude in ein Schmuckstück verwandelt.

Die Paneele der Montana AG eignen sich sowohl für den Einsatz im Industrie- und Verwaltungsbau als auch für den Bau von mehrgeschossigen Wohnhäusern. Es sind Teile aus Stahl und Aluminium erhältlich. Die Stahlpaneele können mit einer 50 μm dicken Colorcoat Prisma®- Beschichtung versehen werden, die eine lange Lebensdauer garantiert. Mit Colorcoat Prisma® beschichtete Paneele sind bis zu 30 Jahre lang wartungsfrei.

Wer einen Beitrag zur Erhaltung der Umwelt leisten möchte, trifft mit dem Hochleistungs-Solarmodul MLS 26/400 F die richtige Wahl. Die nanovergütete Oberfläche zeichnet sich durch eine hohe Lichtdurchlässigkeit aus. Der Zellwirkungsgrad liegt bei erstaunlichen 17,7 Prozent – so kann auch bei wenig Lichteinfall noch Strom erzeugt werden. Die Module verfügen über eine spezielle Aufhängevorrichtung, sodass sie einfach in die Halter des Montafix-Befestigungssystems eingehängt werden können.

Schnelle und wirtschaftliche Montagezeiten

Ein weiterer Vorteil einer Fassadenverkleidung von Montana ist, dass sie in kürzester Zeit montiert werden kann. Das neuartige Befestigungssystem “Montafix” ermöglicht ein einfaches Einhängen in die dafür vorgesehenen Aluminium-Halter. Mithilfe des Systems lassen sich Sanierungsmaßnahmen und das Verkleiden von Neubauten zügig durchführen.

Erklärvideos auf Internetseiten werden immer beliebter

In der Frühzeit des Internets gab es nur wenige Seiten, auf denen eingebundene Videos zu finden waren. Häufig handelte es sich dabei um amateurhaft gestaltete Blogs, auf denen Privatpersonen ihre Erlebnisse der letzten Urlaubsreise dokumentierten. Das Problem: Aufgrund der nur spärlich vorhandenen Breitbandverbindungen war kaum jemand imstande, sich die Videos ruckelfrei anzusehen. Unternehmen, die ihren Kunden Erklärvideos zu Produkten oder Dienstleistungen anbieten wollten, mussten notgedrungen auf dieses effektive Kommunikationsmittel verzichten.

Die Einführung schneller DSL-Leitungen hat die Situation vollkommen verändert. Heute hat jede Firma die Option, ihre Webseite mit einem “How to”-Video anzureichern. Derartige Clips erfreuen sich bei den Netzusern ausgesprochen großer Beliebtheit, da sie sich auf diese Weise lästige Recherchearbeit ersparen können. Wer nicht weiß, wie man ein Ersatzteil wechselt oder bestimmte Einstellungen am Gerät vornimmt, schaut sich das Video an und kann die Schritte leicht nachvollziehen.

Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte

Die hohen Klickzahlen von Erklärvideos sind unter anderem dadurch zu erklären, dass das menschliche Auge Bildinformationen wesentlich schneller verarbeitet als Texte. Zudem bleiben Bilder oft länger im Hirn des Rezipienten gespeichert und können zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgerufen werden. Diese Möglichkeit hat man bei Internetartikeln oder Büchern nur bedingt – es sei denn, man verfügt über ein fotografisches Gedächtnis. Ein weiterer Vorteil: Die Markenbotschaft wird besser transportiert, als es über Texte je möglich wäre.

Handykameras sind für professionelle Erklärvideos wenig geeignet

Um den Erfolg von Erklärvideos sicherzustellen, bedarf es einer professionellen Herangehensweise. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Produktion. Da Laien in der Regel weder über hochwertiges Equipment noch über entsprechende Bearbeitungssoftware verfügen, behelfen sie sich zumeist mit Handyvideos. Diese bieten aber in den seltensten Fällen die gewünschte Qualität – trotz der vergleichsweise hohen Auflösung sind Handykameras oft mit minderwertigen Bildsensoren ausgerüstet, die das Erstellen eines vorzeigbaren Clips praktisch unmöglich machen.

Aus diesem Grund wenden sich immer mehr Unternehmen an Dienstleister wie Exploqii (www.exploqii.com). Derartige Spezialfirmen kennen die Bedürfnisse der Kunden und wissen, wie man komplexe Sachverhalte in zwei Minuten so vermittelt, dass keine Fragen offenbleiben. Durch das Auslagern der Produktion spart man zudem eine Menge Zeit, die man an anderer Stelle besser verwenden kann.

Comindware Tracker

Comindware Tracker: Cloudbasiertes Workflow-Managementsystem auf Top-Niveau

Der Comindware Tracker ist eine cloudbasierte Workmanagement-Software, die immer mehr Verbreitung findet. Das System kombiniert die Workflow-Automatisierung mit Issue-Tracking, Online-Kollaboration und Aufgabenverwaltung. Zu den wichtigsten Features zählen die E-Mail-Integration, rollenbasierte Zugriffsrechte, berichtende Dashboards sowie das Einbinden anderer Lösungen über API.

Entwickelt wurde die wegweisende Software von Comindware, einem schnell wachsenden Unternehmen mit Niederlassungen in München und Boston. Obgleich erst seit 2012 auf dem Markt, gehört der Comindware Tracker schon jetzt ohne Frage zu den besten BPM (Business Process Management)-Systemen, die es je gab. Der Comindware Tracker ist sowohl als lizenzierte Version für die Inhouse-Installation als auch als Saas (Software as a Service)-Lösung verfügbar.

Perfekte Automatisierung von Geschäftsaktivitäten in allen Bereichen

Der Comindware Tracker ermöglicht eine problemlose Verknüpfung von Daten, Personen und Routineprozessen in einer kollaborativen Arbeitsumgebung, sodass täglich stattfindende Prozesse in optimaler Weise gesteuert werden können. Die gesamte Arbeit wird an einem zentralen Ort aufbewahrt; sämtliche Informationen und Dokumente sind damit zu jeder Zeit ortsunabhängig verfügbar.

Für Unternehmen ergibt sich daraus der Vorteil, dass für die Workflow-Automatisierung keine IT-Firma beauftragt werden muss. Stattdessen können die Workflows in einer intuitiv bedienbaren, grafischen Oberfläche eingerichtet und modifiziert werden. Per Drag and Drop geht dieser Vorgang so schnell und einfach vonstatten, wie man es von der Dateiverwaltung bei Windows oder Mac OS X gewohnt ist. Die Oberfläche weist gewisse Ähnlichkeiten mit MS-Outlook auf, was den meisten Nutzern sehr entgegenkommt.

Zudem besteht die Option, Workflow-Prozesse direkt in Outlook zu bearbeiten. Auf diese Weise können die Nutzer effektiv zusammenarbeiten und die Tasks wie herkömmliche Outlook-Aufgaben bearbeiten, ohne dass zwischen den Systemen gewechselt werden muss. Oftmals bemerkt der User gar nicht, dass im Hintergrund die Comindware-Software läuft. Ein entsprechendes Add-In mit der Bezeichnung “Comindware Tasks For Outlook” ist im Comindware Tracker enthalten.

Comindware bietet zahlreiche Serviceleistungen rund um die Implementierung und Integration der beliebten Workflow Management-Software an. Weitere Informationen und Erläuterungen zu den einzelnen Dienstleistungen finden Interessierte auf der Webseite comindware.com.